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Was halten Sie davon, das die Grünen bei einem eventuellen Wahlsieg, das Bundeslandwirtschaftsministerium beanspruchen möchten?
Antworten: 1572
Finde ich gut (8,5%)

Finde ich nicht gut (87,4%)

Weiß nicht (4,1%)

Kommentare:


Am 18.07.17 schrieb Anonymous:

Damit wird die Bürokratie ins Unermessliche gehen


Am 18.07.17 schrieb Anonymous:

den Grünen ist die Landwirtschaft nicht als Nahrungsspender bekannt, sondern als Hobby und LandschFtspflege .Pasta !!


Am 14.07.17 schrieb Ami:

wer als Landwirt(konventionell oder bio) Grüne wählt der schaufelt sich sein eigenes Grab.


Am 14.07.17 schrieb Ringo:

hätte wirklich nicht gedacht dass es tatsächlich Landwirte gibt die das gut finden. Hoffentlich können diese dann im Fall des Falles mit dem einsetzenden Kontroll-, Vorschriften -. und Bevormundungswahn umgehen.


Am 14.07.17 schrieb Otte:

@Realist Wenn Frau Künast behauptet den Familiebetrieb zu unterstützen ist das nur Wahlkampf. Der Landwirt an sich kann doch gar nicht mehr einschätzen was in 3-4 Jahren politisch gewollt ist. Das heißt für mich als 600jährigen Familienbetrieb das ich keine Neuinvestionen in die Betriebe stecken werde. Und da haben solche Politiker wie die genannten Frauen Hendricks und Künast einen großen Anteil dran das solche Betriebe wie meiner in 15 -20 Jahren nicht mehr dabei ist. Und da bin ich nicht der Einzige


Am 14.07.17 schrieb ka aus k:

Die Grünen sind immer mehr Idealisten und keine Realisten. Mit ich will hier der superschlaue Streber (Vorreiter für alles neue), auf Kosten der Landwirtschaft, sein. Uns aber dann dem gnadenlosen Wettkampf in der ganzen Welt aussetzt, ohne Chancengleichheit, der wird die Familienbetriebe alle zum Scheitern verurteilen. Oder ist bei der Politik ein Familienbetrieb, einer der die ganze Familie akern lässt wie blöde und sie kommen doch nicht vom Fleck.


Am 14.07.17 schrieb jw:

Die Ernennung der Landwirtschaftsministerin Schulte Föcking in NRW zeigt einmal mehr die Verquickung der agrarindustriellen Großbetriebe mit der Politik. Nachhaltige landwirtschaftliche Agrarnutzung und Tierhaltung !!! sind nicht zu erwarten. Eine kritische Distanz ist unbedingt erforderlich. Allein das Gülleproblem ist in vielen Bereichen existenziell.


Am 14.07.17 schrieb Felix:

ohne Rot und Grün hätte dem Deutschen Michel keiner gesagt, daß jüngst in Hamburg die Polizei die Bösen und die vermummten Gewaltätigen die Lieben sind. Wähler pass auf!


Am 13.07.17 schrieb Hopsing:

Das wäre eine Katastrophe für die Landwirtschaft und für Deutschland. Ostendorf komuniziert ja schon das die von seiner Partei gewünschten Veränderungen einige kleinere Betriebe nicht überleben werden und der Strukturwandel eventuell beschleunigt wird. Die Grünen haben schon genug Unheil angerichtet bitte deutlich unter 4.9 %. Ebenso wäre längst überfällig das die Hetzjagd auf die Landwirte von Frau >Hendricks und Co. verboten wird.


Am 12.07.17 schrieb Anonymous:

Schluss mit der falschen Politik von Bauernverband und CDU Richtung Agrarindustrie. Schluss mit dem Bauernsterben.


Am 12.07.17 schrieb Toby aus M:

Es gibt keine Partei, die dem eigenen Bürger mehr misstraut als die Grünen. Die Folge wäre eine ausufernde Bürokratie, siehe NRW. Die reine Lehre füllt keine Bäuche und beim Strompreis liegt Deutschland im obersten Drittel. Ein Scheitern in NRW an der 5% Hürde hätte den Grünen sicherlich gut getan. Sich einen Vorsitzenden zu leisten, der sich mit einer Cannabis Pflanzen auf dem Balkon ablichten läßt, sagt eigentlich alles über den Zustand dieser Partei aus.


Am 12.07.17 schrieb KHK:

Herr Ostendorff versucht zu beruhigen, aber die Grünen verlangen schon seit geraumer Zeit den "Umbau der Landwirtschaft". Wenn eine gut situierte, städtische Ideologen-Minderheit (vertreten z.B.v. Hofreiter) in dieses Resort gelassen wird, dann passiert mit der Landwirtschaft das Gleiche wie mit der Jagd in NRW durch Remmel. Wenn dann noch eine Frau Hendricks von der SPD mit Ihrem mehr als "grünen" Gedankengut dazukäme - dann Gute Nacht. Die Grünen haben in den ersten 20 Jahren viel Gutes angestossen, sind aber mittlerweile mehr als flüssig!


Am 12.07.17 schrieb Anonymous:

Die sogenannten Grünen.


Am 12.07.17 schrieb robi:

Das wäre der Untergang für die Ernährungswirtschaft in Deutschland, die Bauern würden schon irgendwie übeleben, die können das schon seit zig Generationen


Am 12.07.17 schrieb Anonymous:

in die entsprechenden Minsterien gehören Fachleute und keine politiker die von der Praxis keine Ahnung haben.


Am 12.07.17 schrieb Eine Bäuerin vom Chiemsee:

Wir Landwirte haben schon genug Vorschriften und produzieren dabei qualitativ hochwertige Lebensmittelrohstoffe zu geringen Erzeugerpreisen. Die Grünen würden uns noch mehr in die Pflicht nehmen. Wer dann auch noch keine Bioprodukte produziert wird gleich an den Pranger gestellt. Die Biobauern würden sicher noch viel mehr Hürden zu erfüllen haben. Wenn aber alle Landwirte auf Bio umstellen, gehen auch diese Preise sicher in den Keller. Bitte keine Grünen an die Macht!


Am 12.07.17 schrieb Anonymous:

bei 4,9 % haben Sie keinen Anspruch !!!


Am 12.07.17 schrieb Realist:

Bereits Renate Künast hat sich für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe eingesetzt und Christian Meyer arbeitet an Gesetzesänderungen zum Wohle die Familienbetriebe. Leider erkennen das die wenigsten Betriebe. Hätte es die Grünen nicht gegeben, dann hätten wir jetzt nur noch Großbetriebe und davon viele in nichtlandwirtschaftlichem Besitz.


Am 12.07.17 schrieb Anonymous:

Eine Katasstrove für die Landwirtschaft


Am 12.07.17 schrieb Einer für Euch:

Nicht Gut? Ich hoffe sogar, dass sie an der "5%-Hürde" scheitern. Denn wer so konsequent (Mist- und Güllelager, Nitratlüge, Aufstachelung der Bürger, Befürwortung von Stalleinbrüchen, Tierschutz contra Umweltschutz = Bauernproblem, ect.) an der Vernichtung der landw. Familienbetriebe arbeitet, der darf mit seinem 5-6%-Anteil nicht so umgehen, dass die restlichen ca. 95% zu Bevormunden sind!


Am 12.07.17 schrieb Heinz Geissler, Kaiserslautern ehemaliger RHG-Aussenstellenleiter..:

Gerade die Grünen, was haben die uns nicht schon Alles beschert. Von Landwirtschaft habe alle soviel Ahnung wie eine Kuh vom Heurupfen. Dies gilt es bei der nächsten Wahl zu verhindern. Auch bei der FDP und SPD habe ich so meine Bedenken. Obwohl früher gute Agrarminister die FDP gestellt hat. ( Ertel ) Die CDU soll unser Land weiter regieren. Und... von den Anderen Mitläufer halte ich ganz und gar nix. Links, Rechts..


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