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Haben Sie sich schon mit der neuen Düngeverordnung auseinander gesetzt?
Antworten: 1214
Ja (48,1%)

Nein (25,9%)

Nur sporadisch (25,9%)

Kommentare:


Am 19.09.17 schrieb Bio-Bauer Rentner:

Wenn wir nicht bald zu einer „Flächen-abhängigen“ Tierhaltung und Produktion kommen werden, ist diese Verordnung das kleiner Übel. Wir werden dann in Zukunft nach „ÖKO“ Standards produzieren, aber nur Konventionelle Preise am sogenannten Weltmarkt erzielen! Warum der BV kein Gas gibt? Nun er reagiert ja auch nur, läuft seit Jahren den Problemen hinterher. Nur, wenn dann wieder mal eine „Verordnung“ da ist, kommt der Ruf nach Ausgleich, und zwar in „EUROs“. Damit schließt sich der Kreis, es wird verwaltet, kontrolliert und dann ihr wisst schon…...! Da ist natürlich Aufgeben die bequem einfache Lösung, logisch, wenn einer wachsen soll / muss oder oder , dann müssen ja auch 10 weichen, und somit schließt sich auch hier der Kreis der Unvernunft. Nur weiter so…..? Oder doch lieber mal umdenken?


Am 16.09.17 schrieb Landwirt aus Verpflichtung zur Umwelt:

Es wird nie aufhören. Ich frage mich nur was kommt danach als Änderung/Neuerung/tolle Idee eines Lobbyverbandes/usw. Ich habe das Gefühl alle wollen uns unseren Job erklären. Machen Sie das mal bei Schlüsselindustrien, wozu sich immer noch z.B. die Autobranche zählt. Dabei hängt jeder 3. Arbeitsplatz in Deutschland von der Landwirtschaft ab. Wir sind in diesem Land eine Wirtschaftsmacht. Warum verhalten sich unsere Verbände nicht so? Der Bauernverband sollte endlich mal Gas geben. Wir lassen uns von Tierschutzorganisationen und sonstigen Grünen Weltverbesserern öffentlich an den Pranger stellen. Die Medien sind dann auch immer fix dabei, sind ja Auflagen oder Einschaltquote. Leider ist die Landwirtschaft ein zerstrittener Koloss, da ja jeder zu praktisch jedem in Konkurenz steht. Falls wir uns mit unseren unterschiedlichen Interessen nicht zusammenfinden werden wir von der Öffentlichkeit aufgerieben. Tut mir leid wenn ich keine besseren Aussichten sehe. Ich hoffe ich werde für die Zukunft eines besseren belehrt.


Am 16.09.17 schrieb Ich:

Trotz Hofnachfolger haben wir die Bude zugemacht.


Am 16.09.17 schrieb Ackerbauer:

Die neue DüV schießt übers Ziel hinaus Die Naturschutzlobby teilt immer heftiger gegen die konventionelle Landwirtschaft aus, als würde es die überarbeitete DüV überhaupt nicht geben, weil ihr die Auflagen nicht weit genug gehen. Dabei muss sie ja erst mal wirken und das braucht nun mal Zeit. Derweil betreiben die linken Schreihälse Ökopopulismus in Reinform. Ich erinnere mich dabei an eine Mitteilung, kürzlich in meiner Tageszeitung, in der ein WWF-Mitglied einen Zusammenhang zwischen den Tod von Säuglingen und dem Eintrag von Nitrat im Grundwasser herstellt. Das ist schon starker Tobak! Die Überarbeitung der DüV ist aus einem Konsens zwischen Vertretern der Politik, der Landwirtschaft und der Umveltverbände vorgenommen worden und ich halte es für undemokratisch und in keinster Weise gerechtfertigt, dass der Kompromiss torpediert wird. Die verschärften Auflagen werden ohnehin den Strukturwandel beschleunigen, weil kleine familiengeführte Betriebe den Bau von Siloplatten mit Sickersaft- und Oberflächenwasserbehältern wirtschaftlich nicht stemmen können. Aber das interessiert die nicht. Eine Minderheit polemisiert lautstark weiter, um ihre Ideologie im Mainstream zu verankern.


Am 15.09.17 schrieb truelsen:

die düngereform ist ein bürokratiemonster ohne bezug zur machbarkeit und wird noch mehr jungbauern abschrecken den hof zu übernehmen.


Am 13.09.17 schrieb Hopsing:

Eine weitere Schikane und Bevormundung der Landwirtschaft


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