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Planen Sie im kommenden Jahr Glyphosat in Ihrem Betrieb einzusetzen?
Antworten: 1515
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Nein (34,3%)

Weiß nicht (10,0%)

Kommentare:


Am 19.12.17 schrieb Schweinebaron:

O du Fröhliche


Am 19.12.17 schrieb Anonymous:

Preiswert und umweltschonend


Am 19.12.17 schrieb Schwenk:

mechanische Unkrautbekämpfung war früh Bio (Handarbeit) aber ob das heute auch noch gilt da bin ich mir nicht sich, wenn ich den Dieselverbrauch unserer Biobauern vergleiche mit dem von mir dann frage ich mich ob über doppelter Dieselverbrauch pro ha wirklich Bio ist. Denn wenn man die Hälfte der vorgegebenen Menge Pflanzenschutzmittel bei guten Bedingung verwendet reicht das auch. Hier ist die Lobby der Konzerne wieder dem Politiker mehr wert wie die Natur.


Am 19.12.17 schrieb Einer von Euch.:

Wirklich schön diese Kommentare von den Berufskollegen .Jeder sieht nur seinen Vorteil nach dem Motto: Wasch mich aber mach mich nicht nass.


Am 19.12.17 schrieb Anonymous:

Wenn man diese Komentare liest ist das schon beeindruckend, ohne Glyphosat geht die Welt unter. Beim Weizenpreis von 15,-€ ist die Bodenbearbeitung zu teuer als alternative zu Glyphosat aber Pachtpreise von 1000,- € je Hektar sind kein Problem, die Landwirtschaft sollte sich gedanken machen über Ihre wirklichen Werte. Im Biobereich geht es auch ohne Glyphosat und ist die mechanische Unkrautbekämpfung kein Problem, auch die Rahmenbedingungen lassen dies zu. Warum sind die Vorgaben in der konventionellen Produktion so auf Glyphosat ausgerichtet, Erosion gibt es doch auf allen Flächen.


Am 19.12.17 schrieb Permagarten:

"wahrscheinlich krebserregend" kommt von der Weltgesundheitsorganisation WHO! Die haben mehr als nur die Studien von Monsanto oder Bayer durchgearbeitet. Nix mit politisch ausschlachten. Wenn die Bundesregierung jetzt die Zulassungsstudien EU-weit mit verheimlichen will, dann sollte mal der ein oder andere Kollege Landwirt seinen Glauben an die Hersteller der Pestizide hinterfragen! Die lügen uns schon länger was vor...


Am 18.12.17 schrieb Eylert Ahrens:

Wer meint, Glyphosat wäre "wahrscheinlich Krebserregend", der muß DRINGEND "Dr.Aaron Blair IARC" googeln. Das gilt für alle, besonders diejenigen, die unkontrolliert alles glauben, was diese ALLESWISSENDEN IDEOLOGEN erzählen oder verbreiten lassen,


Am 18.12.17 schrieb Anonymous:

Mögen die Retter der Welt mal über den Tellerrand schauen...: Grundwasserschutz: Ja sicher. Dafür Grünaufwuchs bis zu letzten Minute stehen lassen und dann am besten mit Glyphosat behandeln, so dass kein Nitrat verlagert wird. Pflugeinsatz: Bitte nicht. Die Bodenleben wird ge-/ zerstört.... Wer hat denn den Fachleuten, welche letztlich über den Glyphosateinsatz in D entscheiden, mitgeteilt, dass in fast allen PSM Glyphosat enthalten ist? Ich kann das den Aufdrucken der PSM-Gebinden nicht entnehmen. Und wenn wahrscheinlich krebserregend nicht mehr zieht, dann ist die Artenvielfalt das Zugpferd. Mein Pflug schränkt diese aber genauso ein. Außerdem: Wenn ein Glyphosatverbot erfolgt, dann bitte für alle in der EU (auch für Importwarenerzeuger). Bitte nicht freie Märkte fordern und dann die Waffen austauschen.


Am 17.12.17 schrieb Junkerhof:

Die Landwirtschaft ist Jahrhunderte ohne Glyphosat ausgekommen ! Der Einsatz von Glyphosat kommt doch wohl mehr daher, weil er eine preiswerte Unkrautregulierung ermöglicht . Eimal spritzen anstatt zweilmal grubbern. Man spart Arbeitszeit, Diesel und teuere Technik für die Bodenbearbeitung. Bei einem Weizenpreis von momentan 15,00 €/100 kg ohne MwSt. um nur ein Beispiel zu nennen, ist der Gestaltungsspielraum für den Landwirt in der Produktionstechnik äußerst gering!Das macht den Einsatz von Glyphosat interessant.Außerdem werden die Zeitfenster für die Bodenbearbeitung durch die Klimaveränderung (längere ungünstige Witterungsphasen) und die Betriebsgröße immer geringer.Die Debatte um Glyphosat wird mit dem Bauern, auf dem schwächsten Mitglied in der Kette der Lebensmittelproduktion ausgetragen. Der Landwirt muss sich der Diskussion stellen und der Bauernverband sollte in der Öffentlichkeit mal die Alternativen zu Glyphosat herausstellen als sich von der Diskussion treiben zu lassen.In Deutschland werden EU-weit die sichersten und qualitativ hochwertigsten Lebensmittel erzeugt.


Am 15.12.17 schrieb Anonymous:

kommt darauf an wie ich bei frost die mulch bearbeiten kann.


Am 15.12.17 schrieb Schwenk:

Die Deutsche Bundesbahn hat schon eingekauft um alle ihre Gleisstrecken sauber zu halten, die sind ja auch einer der größten Abnehmer in Deutschland! Wenn Glyphosat Krebserregend ist ohne Beweise, warum wird dann das Rauchen nicht verboten oder der Tabakanbau hier ist es medizinisch bewiesen das es Krebserregend ist


Am 14.12.17 schrieb Landei:

Wenn Glyphosat verboten würde, was wären dann die Alternativen? Schaue ich in den Baumarkt die Alternativprodukte genauer an, dann stelle ich fest: Die Alternativen an chemischen Mitteln sind oftmals umweltschädlicher und gesundheitsgefährdender als Glyphosat! Meinen Frau hat Angst, dass ich wenn Glyphosat verboten wird mit für mich und die Umwelt deutlich schädlicheren Mitteln arbeiten muss, das wäre eine ökologische Verschlimmbesserung!


Am 14.12.17 schrieb Anonymous:

Die meisten Anwendungen von Glyphosat sind überflüssig. Pflanzenschutzmittel gehören da angewendet wo es notwendig ist und nicht wo es einfacher ist. Es gibt sehr oft eine Alternative zu Glyphosat


Am 14.12.17 schrieb Anonymous:

Sehr wahrscheinlich muß ich die Greeningflächen wegen Altverukrautung abspritzen. Ansonsten keine Anwendung in unserem Betrieb. Immer korekte und maßvolle Anwendung. Die Fachkompetenz der Agrarier wurde nicht leider registriert Völlig unverständlich , fachlich nicht relevante Diskussion um die Anwendung. Schlagzeilen Aktivitäten!!! Wenn Verbote, dann keine Importe von Lebensmittelrohstoffe aus dem Weltmarkt!! Die Gesellschaft kann viel leichter über 2% der Bürger(Landwirte )urteilen,als umgekehrt


Am 13.12.17 schrieb Anonymous:

Eine rein politische Entscheidung. Leider haben die alle kein fachliches Hintergrund wissen und so ist es in der Presse nur ideologisch ausgeschlachtet worden. Über die Machenschaften der Autoindustrie wir nicht so viel debattiert.


Am 13.12.17 schrieb Ackerbauer:

@ Einer von Euch: Kein Landwirt mit Sachverstand handelt unzulässig und "spritzt gleich drauf los", nur weil er für die neue Saison bereits den Einsatz von Glyphosat einplant. Es handelt sich um ein wichtiges Betriebsmittel zur pfluglosen Bestellung, wie Mulch- oder Direktsaatverfahren. Da kann eine maschinelle Unkrautbekämpfung nicht immer das richtige Mittel der Wahl sein. Ich empfehle, sich vorher zu informieren und vor allem die ideologischen Scheuklappen abzulegen. Es gibt meines Wissens bisher keine einzige Studie, welche die karzinogene Wirkung des Wirkstoffes oder seiner Abbauprodukte belegt.


Am 13.12.17 schrieb Ackerbauer im Bergland:

Beim Resistenzmanagement gegen Gräser ist Glyphosat ein wichtiger Baustein, schont diverse wichtige Lebewesen, schont das Wasservolumen in der Krume und hilft Bodenerosion weitgehend zu verhindern. Das mag regional alles sehr unterschiedlich sein.


Am 13.12.17 schrieb Wuwa:

Um Bodenerosion zu verhindern, damit meine über viele Jahre aufgabaute Ackerkrume da bleibt wo sie hingehört und nicht im Vorflutergraben landet.


Am 13.12.17 schrieb Einer von Euch.:

Wer hier mit ja antwortet handelt unzulässig . Man muß den Winter abwarten und dann entscheiden und nicht gleich losspritzen .Maschinell kann man auch eine gute Unkrautbekämpfung durchführen.


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