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Markttipps

15.11. Buttermarkt bei Werbeaktionen stark im Fokus
(AMI) Milchprodukte stehen bei den deutschen Verbrauchern hoch im Kurs. Die stark schwankenden Ladenpreise wirken sich jedoch spürbar auf das Konsumverhalten aus, vor allem bei Butter.

15.11. Reizloser Brotgetreidemarkt
(AMI) Terminmärkte ohne Bewegung, Marktteilnehmer ohne Antrieb, Preise ohne Anziehungskraft ? der Brotgetreidemarkt versinkt in Lethargie. Es tut sich wenig am deutschen Getreidemarkt.

15.11. Trotz sinkenden Bestandes steigt die Produktion von deutschem Rindfleisch
(AMI) Für das Jahr 2018 wird mit einer leicht gestiegenen Produktion von Rindfleisch gerechnet, obwohl sich der Rinderbestand weiter rückläufig entwickelt hat.

15.11. Schnittkäse rege nachgefragt
(AMI) Der Markt für Schnittkäse war im Verlauf der ersten Novemberhälfte anhaltend von einer regen Nachfrage und einem knapp ausreichenden Angebot gekennzeichnet.

14.11. Schlachtschweinepreis weiter unverändert
(AMI) In den Diskussionen über die Preisfindung am Schweinemarkt bestimmen unveränderte Forderungen und keine nennenswerten Veränderungen der Marktlagen die Gespräche.

14.11. Rapsschrot ohne Nachfrage deutlich teurer
(AMI) Die Sojaschrotpreise tendieren fester, Rapsschrot hat sich sogar sprunghaft verteuert. Ausschlaggebend ist die fortwährende Kleinwasserproblematik.

14.11. Globales Mengenwachstum setzt sich fort
(AMI) Im Jahr 2018 war die weltweite Milcherzeugung weiter auf Wachstumskurs. Auch der internationale Handel mit Milchprodukten legte mengenmäßig zu. Das geht aus dem aktuellen Food Outlook der FAO hervor.

14.11. Überraschend mehr Mais
(AMI) China unterzog seinen Versorgungsbilanzen deutlichen Korrekturen, was sich jetzt auch in den USDA-Prognosen widerspiegelt. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (514 Zeichen) hier erwerben.

14.11. 2018 weniger Schweine in Deutschland geschlachtet
(AMI) In den bisher ausgewerteten Monaten dieses Jahres wurden weniger Schweine der Schlachtung zugeführt als noch ein Jahr zuvor. Mit 42,4 Mio. Tieren waren dies im Zeitraum von Januar bis September 2,4 % weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

14.11. Deutsche Rinderschlachtungen fallen geringer aus
Im bisher ausgewerteten Zeitraum von Januar bis September dieses Jahres wurden 1,3 % weniger Rinder geschlachtet. Dabei entwickelten sich die Schlachtzahlen bei den Kühen und den Jungbullen gegenläufig.

12.11. Gibt es neue Impulse für gesättigte Märkte?
(AMI) Der Wettbewerbsdruck im Handel mit Schlachtschweinen ist in Deutschland und der EU so groß wie schon lange nicht mehr, die gesamte Wertschöpfungskette steht vor immensen Aufgaben.

12.11. Anstieg der Erzeugerpreise schwächer als im Vorjahr
(AMI) Die deutschen Molkereien haben im September ihre Auszahlungsleistungen weiter angehoben. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (511 Zeichen) hier erwerben.

08.11. Russland gibt sich exportstark
(AMI) US-Exporteure hoffen auf Angebotsrückgang in Russland, aber bislang zeichnen sich dies noch nicht ab. Ansonsten steht der USDA-Report im Fokus. Im Vorfeld wurden zuletzt einige Positionen aufgelöst, was Weizen und Mais unter Druck setzt; es bleibt aber ein leichtes Wochenplus.

08.11. Preise für Formbutter im November erneut gesunken
(AMI) Verbraucher können sich im November erneut über günstigere Butterpreise freuen. Schon Anfang Oktober ging es auf der Verbraucherebene mit den Preisen abwärts.

08.11. Überwiegend steigende Importnachfrage
(AMI) Der weltweite Handel mit Milchprodukten ist in den ersten acht Monaten des aktuellen Jahres gewachsen. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (522 Zeichen) hier erwerben.

08.11. Die EU führt mehr Rinder und Rindfleisch aus
(AMI) Europäische Rinder und Rindfleisch bleiben in Drittländern gefragt. So exportierte die EU im Zeitraum von Januar bis August 2018 im Vergleich mit dem Vorjahr 1 % mehr Rinder und Rindfleisch.

08.11. Auch im Sommer weniger Fleisch nachgefragt
Die Nachfrage der privaten Haushalte nach Fleisch fällt weiter. Bis einschließlich September des laufenden Jahres erwarben die privaten Haushalte, nach Daten der GfK, rund 2,5 % weniger Fleisch, Wurst und Geflügel als im gleichen Zeitraum 2017.

07.11. China kauft weniger Sojabohnen, vor allem aus den USA
(AMI) US-Sojabohnen können trotz der Strafzölle Chinas preislich mit Ware aus Brasilien und Argentinien mithalten. Dennoch haben die Chinesen 2018 weniger Sojabohnen aus den USA gekauft und es könnten noch weniger werden.

07.11. Preis für Schlachtschweine erneut stabil
In Deutschland werden Schlachtschweine relativ stetig nachgefragt. Doch die angebotenen Mengen an verfügbaren Tieren fallen meist groß aus. Zusätzlich kommen die Tiere mit eher hohen Gewichten zur Schlachtung.

07.11. Herausforderung Kartoffelmarkt 2018/19

06.11. Bio-Milchpreise im September leicht erhöht
(AMI) Für ökologisch erzeugte Milch haben die Erzeuger in Deutschland im September im Schnitt etwas mehr Milchgeld erhalten. Damit hat sich die Stabilisierung der Erzeugerpreise weiter fortgesetzt.

05.11. Deutsche Rindfleischimporte verringert
Während die Rindfleischimporte nach Deutschland im Jahr 2017 noch leichte zunahmen, gingen die Einfuhren im Zeitraum von Januar bis August 2018 zurück.

02.11. China führt mehr deutsches Schweinefleisch ein
Während im Zeitraum von Januar bis August 2018 die Ausfuhren von deutschem Schweinefleisch insgesamt knapp unter der Vorjahreslinie liegen, steigen die Schweinefleischexporte mit Lieferziel China deutlich an.

31.10. Rapsölpreise setzen sich nach oben ab
(AMI) Seit 7 Monaten entwickeln sich die Großhandelspreise für Rapsöl und Palmöl in entgegengesetzte Richtungen. Die Preisdifferenz zwischen Rapsöl fob Deutschland und Palmöl cif Rotterdam, stieg im Zeitraum April bis Oktober von 87 EUR/t auf rund 300 EUR/t.

31.10. Futtergetreidemarkt blickt bereits auf 2019
(AMI) Der Bedarf der Verarbeiter für 2018 ist zum größten Teil gedeckt, vereinzelt laufen immer wieder Partien in die Veredelungsregionen, allerdings gebremst und verteuert durch das Niedrigwasser.

31.10. Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im November 2018
(AMI) Die verstärkte Nachfrage nach deftigem Jungbullenfleisch und das überschaubare Angebot ermöglichten den Erzeugern im Oktober moderat steigende Jungbullenpreise.

31.10. Rohstoffaufkommen: Rückstand zum Vorjahr vergrößert sich
(AMI) Mitte Oktober ist die Milchanlieferung in Deutschland weiter zurückgegangen. Die Vorjahreslinie wurde dabei weiterhin unterschritten, das Niveau von 2016 hingegen deutlich übertroffen.

31.10. Anstieg der Erzeugerpreise schwächer als im Vorjahr
(AMI) Im September haben die Erzeugerpreise für Milch in Deutschland weiter zugelegt. Motor für den Anstieg war nach wie vor die überdurchschnittliche Verwertung der Molkereien bei fetthaltigen Produkten, wenngleich zwischenzeitlich die Preise für Butter deutlich zurückgegangen sind.

31.10. Schweinefleischproduktion und Außenhandel steigen leicht
(AMI) Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass die globale Fleischproduktion 2019 wieder steigen wird, jedoch etwas weniger als im Jahr 2018. Zugleich gewinnt der Außenhandel weiter an Bedeutung.

31.10. Weltweit steigende Schweinefleischerzeugung prognostiziert
(AMI) Die weltweite Produktion von Schweinefleisch wird auch im Jahr 2019 weiter steigen. Obwohl in der Europäischen Union leicht rückläufige Produktionsmengen erwartet werden, dürfte die globale Schweinefleischproduktion erstmals 122 Mio.

31.10. EU-Exporte entwickeln sich rückläufig
(AMI) Die EU-28 führte von Januar bis August 2018 weniger Milchprodukte in Drittländer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, nahezu produktübergreifend wurde weniger Ware am Weltmarkt abgesetzt.

31.10. Sojaschrotmarkt ohne Impulse
Die Sojaschrotpreise folgen den Terminkursen nach unten, Eigendynamik fehlt, und das schon seit Wochen. Rapsschrot geriet zuletzt ebenfalls unter Druck.

30.10. Preis für Schlachtschweine unverändert
(AMI) Relativ unverändert zur Vorwoche stellt sich die Situation auf dem deutschen Schlachtschweinemarkt dar. Trotz der Feiertage gibt es so gut wie keine Überhänge und für die zur Vermarktung anstehenden Schweine können zügig Käufer gefunden werden.

29.10. Rapspreise stabil, aber wenig Umsatz
Am deutschen Rapskassamarkt geht es derzeit ruhig zu. Erzeuger halten sich mit weiteren Verkäufen zurück, sie hoffen auf preistreibende Impulse vom Terminmarkt.

26.10. Agrarrohstoff-Index verzeichnet im Oktober wieder leichte Einbuße
(AMI) Die Preise für deutsche Agrarrohstoffe entwickelten sich im Oktober uneinheitlich. Am Markt für Getreide waren überwiegend festere Tendenzen zu erkennen, lediglich die Maispreise wurden nach unten korrigiert.

26.10. 2019: Globale Schweinefleischproduktion und Handel steigen leicht
(AMI) Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass die globale Fleischproduktion 2019 wieder steigen wird, jedoch etwas weniger als im Jahr 2018. Zugleich gewinnt der Außenhandel weiter an Bedeutung, wobei der Abstand der USA zur EU immer größer wird.

25.10. Geringe US-Weizenexporte belasten Notierung
(AMI) Die Konkurrenz russischen Weizens ist nach wie vor hoch, aber US-Exporteure hoffen auf Geschäftsbelebung in der 2. Wirtschaftsjahreshälfte. Besseres Wetter hat die US-Maisernte zuletzt beschleunigt.

25.10. Uneinheitliche Tendenzen am Weltmarkt
(AMI) Beim GolbalDairyTrade-Tender in Neuseeland hat sich der Rückgang der Preise bei der aktuellen Auktion Mitte Oktober abgeschwächt. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (503 Zeichen) hier erwerben.

25.10. Interesse an Magermilchpulver aus der Intervention wieder gestiegen
(AMI) Der Markt für Magermilchpulver präsentierte sich zu Beginn der zweiten Oktoberhälfte überwiegend ruhig. Das Neugeschäft bezog sich insbesondere auf kurzfristige Lieferungen, für spätere Termine herrschte Zurückhaltung vor.

25.10. Schlachtkuhpreise im Mittel leicht über Vorjahr
(AMI) Lagen die Preise für Schlachtkühe im europäischen Mittel in der 1. Jahreshälfte 2018 noch um fast 6 % über dem Vorjahr, ist das Plus zuletzt deutlich geschrumpft.

25.10. Preise für Jungbullen in der EU zunehmend auf Vorjahresniveau
(AMI) Die europäischen Bullenmäster konnten sich in den ersten 3 Quartalen des laufenden Jahres mehrheitlich im Vergleich zum Vorjahreszeitrau minimal über höhere Erzeugerpreise für Jungbullen der Handelsklasse R3 freuen.

25.10. Europäischer Sauenbestand leicht verringert
Nach einem leichten Anstieg der Sauenbestände in Europa 2017 ist bei den jüngsten Viehbestandserhebungen wieder eine Reduzierung der gehaltenen Sauen festzustellen.

24.10. Schlachtschweinemarkt impulslos
Aktuell signalisiert der Handel mit Schlachtschweinen keine Nachfrageimpulse nach fertigen Mastschweinen. Die Nachfrage wird mit Mittel beschrieben. Der Grund sind die geringeren Schlachtaktivitäten.

24.10. Brotgetreidemarkt abgekühlt
(AMI) Der August 2018 war deutlich gekennzeichnet von einer Zweiteilung. In der ersten Hälfte des Monats herrschten am Brotgetreidemarkt lebhafte Umsätze zu stetig steigenden Preisen aufgrund der Hausse am Terminmarkt.

24.10. Schweinepreis stabilisiert
(AMI) Die flächendeckenden Hauspreiszahlungen von 1,36 EUR/kg SG Anfang Oktober führte noch einmal zu Preisdruck, was eine weitere Kürzung der Preisempfehlung um 4 Ct/kg zur Folge hatte.

23.10. Ertragseinbußen verringern Zuckerproduktion
In Deutschland wie auch in anderen großen EU-Produktionsländern dürfte 2018/19 weniger Zucker hergestellt werden als im Vorjahr. Trockenheit und Hitze beeinträchtigen vielerorts die Ertragsbildung. EU-weit dürften rund 9 % weniger Weißzucker produziert werden als in der zurückliegenden Kampagne.

22.10. Weniger Butter und mehr Streichmischfette nachgefragt
Die Nachfrage der privaten Haushalte nach Butter ist nach einer Analyse der AMI auf Grundlage des GfK-Haushaltspanels in den ersten acht Monaten 2018 zurückgegangen.

19.10. 2018 geringere Lagerbestände an Schweinefleisch
Während in den ersten Monaten dieses Jahres sich die Lagerbestände an Schweinefleisch in Deutschland leicht über bzw. auf Höhe des Vorjahresniveaus bewegten, änderte sich dies ab dem Frühjahr.

18.10. USDA bestätigt erneut reichliche Sojaversorgung
(AMI) Das USDA schätzt die globalen Sojabohnenvorräte zum Jahresende 2018/19 auf rekordhohe 110 Mio. t. Das USDA hat seine neueste Einschätzung zur internationalen Marktversorgung mit Ölsaaten veröffentlicht.

18.10. EU-Weizen mangelt es an Konkurrenzfähigkeit
(AMI) ?Weizen aus der EU-28 ist gegenüber russischer Ware nach wie vor nicht konkurrenzfähig, aber wie lange können die Russen den Markt noch dominieren? Nach wie vor bestimmt russischer Weizen den internationalen Markt, Weizenexporteure aus den USA und der EU-28 haben da häufig das Nachsehen.

18.10. EU-Milchanlieferung sinkt unter Vorjahresniveau
(AMI) EU-weit lieferten die Milcherzeuger im August 2018 weniger Milch an als vor Jahresfrist. Punktuell hat sich das Wachstum, bedingt durch die heiße und trockene Witterung, insbesondere in Nord-West-Europa verlangsamt oder ist ins Minus gerutscht.

18.10. Europäische Schweinebestände leicht erhöht
(AMI) Wie bei der Viehbestandserhebung im Frühjahr 2017 hält auch in diesem Jahr der steigende Trend bei den Schweinen europaweit an. Zum Stichtag Anfang Mai bzw.

18.10. Rege Nachfrage nach Schnittkäse trotz Erhöhung der Ladenpreise
(AMI) Schnittkäse wurde Mitte Oktober sowohl im In- als auch im Ausland lebhaft nachgefragt. Dabei entwickelten sich die Bestände durch den hohen Warenausgang rückläufig.

18.10. Schlachtschweinepreis unverändert

17.10. Weniger Schweine in Deutschland geschlachtet
(AMI) In Deutschland werden weniger Schweine zur Schlachtung gegeben. Im bisher ausgewerteten Zeitraum von Januar bis August 2018 kamen mit 37,7 Mio. Schweinen 1,8 % weniger Tiere zur Schlachtung als im Vorjahr.

17.10. Deutsche Rinderschlachtungen gehen zurück
(AMI) Nach dem starken Anstieg der Rinderschlachtungen im Juli 2018 aufgrund der Futterunsicherheit nach der langen Trockenheit haben sich die Zahlen im August wieder normalisiert.

17.10. Deutschland führt im europäischen Export von Schweinefleisch
Trotz des Ausbaus der spanischen Schweineproduktion in den vergangenen Jahren bleibt Deutschland auch 2018 bislang noch die Nummer eins bei den Ausfuhren von Schweinefleisch unter den europäischen Ländern.

15.10. FAO Index für Milchprodukte gibt im September weiter nach
(AMI) Das globale Preisniveau für Milchprodukte verzeichnet zum Ende des dritten Quartals einen weiteren Rückgang. Im September erreichte der von der FAO ermittelte Index 191,5 Punkte und lag damit um 2,4 % unter dem Ergebnis der vorangegangenen Betrachtung.

12.10. Theorie und Praxis in der Sauenhaltung klaffen auseinander
(AMI) Die 3-K-Fragen: Kastration, Kupierverzicht, Kastenstand sind derzeit das Gesprächsthema Nummer eins in Deutschland. Innovative Lösungen für neue und immer anspruchsvollere Vorgaben sind gefragt, aber immer noch nicht greifbar.

12.10. Ferkelpreise 2018 stark unter Druck
Nach einem geringen Preisanstieg im Frühjahr 2018, standen die Ferkelpreise fortlaufend unter Preisdruck.

11.10. Weizenkurse stabil, Mais schwächer
(AMI) Der EU-Weizenhandel behält die Entwicklung der Exportmengen und Preise in Russland fest im Blick und hofft auf zunehmende Chancen. So startete die Woche mit leicht festeren Notierungen, weil die gestiegenen Weizenpreise in Russland ihren Abstand zu den EU-Weizenpreisen verringert haben und sich damit die Chancen für EU-Weizen am Weltmarkt verbessern könnten.

11.10. Vereinigtes Königreich: Prompter Raps fehlt
(AMI) Erzeuger und Handel halten Raps zurück und hoffen auf deutliche Preissteigerungen im Dezember, wenn sich durch die Fehlmengen an Austral-Raps Versorgungsengpässe ergeben.

11.10. Milchanlieferung geht saisonal weiter zurück
(AMI) Ende September ist die Milchanlieferung anhaltend rückläufig und folgt dem Trend der vergangenen Wochen. Dabei bewegt sich das Rohstoffaufkommen seit Mitte September leicht unterhalb des Vorjahresniveaus.

11.10. Schlachtschweinepreis gesenkt
Die flächendeckenden Hauspreiszahlungen von 1,36 EUR/kg Schlachtgewicht konnten bei den meisten Einsendern nicht umschifft werden, so dass die neue Preisempfehlung im Vergleich zur Vorwoche um 4 Ct/kg gekürzt wurde. Der Handel mit Schlachtschweinen präsentiert sich aktuell fast ausgeglichen.

11.10. Jungbullenpreise steigen saisonbedingt
Im September wirkt sich die Umstellung des Lebensmittelhandels auf das deftigere Rindfleisch auf die Nachfrage nach Schlachtrindern förderlich aus.

10.10. Preisanstieg bei Rohmilch setzt sich fort
Mit den Milcherzeugerpreisen ging es im August weiter bergauf. Nach Schätzung der AMI zahlten die Molkereien für konventionelle Kuhmilch im Bundesmittel 34,1 Ct/kg.

09.10. Hausse am Rapsmarkt
War der Rapsmarkt geprägt von geringer Umsatztätigkeit, weil weder Käufer noch Verkäufer nennenswertes Interesse zeigten, legten die Terminkurse kräftig zu.

08.10. Bio-Erzeugerpreise auf reduziertem Niveau stabilisiert
(AMI) Im August lagen die Preise für ökologisch erzeugte Milch in Deutschland unverändert auf dem Niveau des Vormonates. Nur einzelne Molkereien änderten etwas an ihrer Auszahlungsleistung.

08.10. Butter im Laden wieder deutlich günstiger
Das Auf und Ab bei den Butterpreisen setzt sich fort. Auf der Verbraucherebene ging es Anfang Oktober mit den Preisen für Formbutter erneut kräftig abwärts, nachdem es erst im September zu einem deutlichen Anstieg gekommen war.

08.10. China führt mehr deutsches Schweinefleisch ein
Während im Zeitraum von Januar bis Juli 2018 die Ausfuhren von deutschem Schweinefleisch insgesamt knapp unter der Vorjahreslinie liegen, steigen die Schweinefleischexporte mit Lieferziel China deutlich an.

05.10. Kleine Kartoffelernte in Deutschland
Das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geht in Deutschland vorläufig von einer nur 8,7 Mio. t großen Kartoffelernte aus.

04.10. Jetzt auch Maisernteschätzung verringert
(AMI) Mit der Kürzung der Maisernteschätzung rückt die EU-Getreide nahe an das Katastrophenergebnis von 2012. Ende des Monats September hat die EU-Kommission ihre aktuelle Getreidebilanz vorgestellt.

04.10. Facettenreichtum bei Trinkmilch kaum zu überbieten
(AMI) Milchprodukte werden in allen relevanten Medien intensiv beworben. Man findet sie in zahlreichen Werbespots im Fernsehen. Aber auch in den wöchentlichen Hauswurfsendungen sind sie ein fester Bestandteil.

04.10. Preisanstieg bei Rohmilch setzt sich fort
(AMI) Mit den Milcherzeugerpreisen ging es im August weiter bergauf. Maßgeblich hierfür waren vor allem die Zugewinne bei fetthaltigen Produkten in den vorangegangenen Monaten, auch wenn es bei der Butter teils kräftige Korrekturen nach unten gab.

04.10. Deutsche Rindfleischimporte verringert
Während im Jahr 2017 noch eine leichte Zunahme der Einfuhren von Rindfleisch nach Deutschland festzustellen war, gingen die Importe Deutschlands im Zeitraum von Januar bis Juli zurück. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wurden gut 6 % weniger Rindfleisch eingeführt.

03.10. Unveränderter Schlachtschweinepreis
Im Laufe des Tages hat sich der Druck auf die VEZG-Preisempfehlung von führenden Schlachtunternehmen verstärkt. Es stehen Hauspreisandrohungen im Raum. Trotz des Feiertages und dem damit verbundenen Wegfall eines Schlachttages halten sich die Überhänge an Schlachtschweinen in Grenzen.

02.10. USA fährt gute Hartweizenernte ein
(AMI) Nach dem katastrophalen Ergebnis im Vorjahr können sich die Hartweizenerzeuger in den USA über eine gute Hartweizenernte freuen. die Ergebnisse überzeugen sowohl qualitativ als auch quantitativ.

02.10. Kleine Kartoffelernte in Nordwest-Europa
(AMI) Der Verband der Kartoffelerzeuger in Nordwesteuropa geht davon aus, dass in diesem Jahr nur 24 Mio. t Konsumkartoffeln geerntet werden, 5,3 Mio. t weniger als 2017.

02.10. Auch im Sommer weniger Fleisch nachgefragt
Die Nachfrage der privaten Haushalte nach Fleisch fällt weiter. Bis einschließlich August des laufenden Jahres erwarben die privaten Haushalte, nach Daten der Gesellschaft für Konsumforschung, rund 2,5 % weniger Fleisch, Wurst und Geflügel als im gleichen Zeitraum 2017.

01.10. Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Oktober 2018
(AMI) Nachdem das kleine Angebot seit Anfang August fast durchweg höhere Preise für Jungbullen ermöglicht hat, kam diese Entwicklung Mitte September langsam zum Erliegen.

01.10. EU-Milchanlieferung verringert Vorsprung zum Vorjahr
(AMI) Auch im Juli erfassten die Molkereien in der EU mehr Milch im Jahr zuvor. Der Zuwachs verlangsamte sich dabei jedoch gegenüber den Vormonaten weiter.

01.10. AMI Rohstoff-Index im September auf hohem Niveau behauptet
(AMI) Der Preisauftrieb für deutsche Agrarrohstoffe hat im September eine Verschnaufpause eingelegt. Gebremst von schwächeren Erzeugerpreisen für Getreide und Schlachtschweine verharrte der AMI-Index bei rund 134 Punkten.

01.10. Magermilchpulver zeigt ruhigen Marktverlauf
Der Handel mit Magermilchpulver in Lebensmittelqualität ist in der zweiten Septemberhälfte weiter vergleichsweise ruhig verlaufen. Dabei waren zuletzt leicht schwächere Preisentwicklungen zu verzeichnen. Auch die Nachfrage nach Ware aus der Intervention hat zuletzt deutlich nachgelassen.

28.09. Düngernachfrage bleibt unterdurchschnittlich
(AMI) Die gestiegenen Rohölkurse und das schrumpfende Angebot am Weltmarkt lassen die Stickstoffdüngerpreise kräftig steigen. Das lähmt die Nachfrage der Erzeuger, zumal die Liquidität der Betriebe auf Grund der enttäuschenden Ernte 2018 eingeschränkt ist.

27.09. Pflanzenölpreise geben nach
(AMI) Der Pflanzenölindex der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist im August 2018 auf den tiefsten rund 3 Jahren gesunken.

27.09. Handelskrieg zeigt Wirkung
(AMI) Die Sorghumlieferungen in die Volksrepublik China sind seit der Einführung der Importzölle auf US-Waren eingebrochen, denn hier kam bislang das meisten aus den USA und es gibt wenig Alternativen am Weltmarkt.

27.09. Zahl der europäischen Rinderschlachtungen steigt
(AMI) Im Jahr 2017 entwickelten sich die europäischen Rinderschlachtungen im Vergleich mit dem Vorjahr annähernd stabil. Im ersten Halbjahr 2018 dagegen ist eine leicht steigende Entwicklung zu beobachten.

27.09. Steigende Nachfrage von Schweinefleisch prognostiziert
(AMI) In der Prognose für den Konsum von Schweinefleisch wird weltweit von einer Steigerung ausgegangen. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (360 Zeichen) hier erwerben.

27.09. Europäische Rinderbestände entwickeln sich rückläufig
In den Jahren von 2012 bis 2016 wuchsen die Rinderbestände in der EU fortlaufend. Doch sowohl 2017 als auch 2018 änderte sich dieser Trend und nun verringert sich der Rindgestand europaweit.

26.09. Schlachtschweinepreis bleibt unverändert

25.09. Trockenheit hat Sommergerstenerträge drastisch reduziert
(AMI) Die Sommergerstenerträge zeigen sich in diesem Jahr äußerst heterogen. Während in Ländern mit ausreichend Niederschlag durchschnittliche, teils gute Erträge eingefahren werden konnten, werden in Mittel-, Ost- und Nordosteuropa teils katastrophalen Ausfällen verzeichnet.

25.09. Zweite Jahreshälfte startet preislich uneinheitlich
(AMI) Die Preise für Milchprodukte in Deutschland entwickelten sich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte von 2018 uneinheitlich. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (409 Zeichen) hier erwerben.

25.09. Hochsaison für Bevorratungsaktionen mit Kartoffeln
(AMI) Auch dieses Jahr werden in der aktuellen Woche besonders viele Kartoffeln unterstützt von Sonderangeboten mit größeren Packgebinden im LEH vermarktet.

24.09. EU-Milchanlieferung verliert weiter an Dynamik
Auch im Juli erfassten die Molkereien in der EU mehr Milch als im Jahr zuvor. Der Zuwachs verlangsamte sich dabei jedoch gegenüber den Vormonaten weiter. Dadurch verringerte sich auch das Mengenwachstum für die ersten sieben Monate.

24.09. Mehr Magermilchpulver, weniger Vollmilchpulver exportiert
Die Ein- und Ausfuhren von Milchprodukten in Deutschland entwickelten sich im ersten Halbjahr 2018 uneinheitlich.

21.09. ASP ? viele Fragen, wenig Antworten
(AMI) Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich im Süden Belgiens weiter aus und verstärkt die Angst der umliegenden Länder. Es gibt eine große Verunsicherung unter allen Marktbeteiligten, sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Fleischbranche.

20.09. Spanien: Futtergerste kann Preisniveau weiter halten
(AMI) Futterweizen gibt unter wachsendem Verkaufsdruck nach, denn die Maisernte steht bevor und die Erzeuger müssen nun Platz im Lager schaffen. Körnermais tendiert ebenfalls schwächer, Käufer halten sich zurück und spekulieren auf weitere Preisnachlässe.

20.09. Kleine Konsumkartoffelernte in Europa
(AMI) Bisher beziffern Schätzungen den Rückgang des Konsumkartoffelaufkommens in diesem Jahr gegenüber 2017 auf über 5 Mio. t. Ob 24 Mio. t auf Nordwesteuropa am Ende reichen, hängt auch von der Qualität ab.

20.09. Milchmengen nah am Vorjahresniveau
(AMI) Anfang September zeigte die Milchanlieferung in Deutschland einen für die Jahreszeit normalen Verlauf. Die von den Molkereien erfassten Mengen gingen leicht zurück und bewegten sich damit seit Mitte August recht nah am Vorjahresniveau.

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