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Markttipps

19.07. Brotgetreidepreise legten etwas zu
(AMI) Unterstützt von den internationalen Terminbörsen legten die Brotgetreidepreise etwas zu, vor allem auf späteren Lieferterminen. Anbieter und Käufer sind momentan aber eher zurückhaltend und warten die Ernteergebnisse zunächst einmal ab.

19.07. US-Sojakurse fallen auf 10-Jahrestief
(AMI) Die Abwärtsspirale der US-Sojanotierungen geht weiter. Zwischenzeitlich erreichten die Kurse den tiefsten Stand seit 2008. Die günstige Witterung in den USA belastet zusätzlich.

19.07. Erzeugerpreise für Rinder gestiegen, aber für Schweine stark gesunken
(AMI) Während sich die Preise für Schlachtrinder und Nutzkälber erzeugerfreundlich entwickelten, mussten Schweinehalter im 1. Halbjahr 2018 mit deutlich niedrigeren Erzeugerpreisen als im Vorjahreszeitraum leben.

19.07. Globales Preisniveau am Milchmarkt abgeschwächt
(AMI) Der globale Preisindex für Milch verzeichnete im Juni mit 213,2 Punkten ein Minus von 0,9 %, nachdem er zuvor mehrere Monate gestiegen war. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (500 Zeichen) hier erwerben.

19.07. Weltweit mehr Milch für 2018 erwartet
(AMI) Im Jahr 2018 wird die globale Milcherzeugung voraussichtlich steigen. Auslöser dafür dürften vor allem höhere Milchleistungen sowie stabile bis steigende Herdengrößen sein, verstärkt durch günstige Witterungsbedingungen.

19.07. Milchanlieferung saisonal rückläufig
(AMI) Dem saisonalen Trend folgend sind Anfang Juli die Anlieferungsmengen, nach dem kurzzeitigen Anstieg des Rohstoffaufkommens Ende Juni, leicht zurückgegangen.

18.07. Schlachtschweinepreis fällt
(AMI) Der deutsche Schlachtschweinemarkt gestaltet sich aktuell schwierig und häufig auch uneinheitlich. Einerseits ist das Angebot, wie schon seit Wochen, weiter klein.

18.07. Weniger Schweine aber in größeren Betrieben
(AMI) Bei der Viehzählung im Mai 2018 ist der deutsche Schweinebestand gegenüber dem Vorjahreswert leicht gesunken. Sehr viel stärker ist jedoch die Zahl der Schweinehalter mit einem Minus von 4 % zurückgegangen.

18.07. Preise für Schlachtschweine europaweit gesunken
(AMI) Deutlich niedrigere Erzeugerpreise erhielten die europäischen Landwirte bei der Vermarktung ihrer Schlachtschweine im 1. Halbjahr 2018. Die insgesamt schwächere Nachfrage nach Schweinefleisch und damit nach Schlachtschweinen wirkt sich aus.

17.07. Schwache Ernteergebnisse treiben Getreidepreise
Langsam wird es amtlich ? die deutsche Getreideernte ist klein, über alle Kulturen fehlt es aus der schwachen Ernte an Menge, da sind die gegenüber Vorwoche angehobenen Erzeugerpreise fast nebensächlich.

13.07. Rapsanbieter wenig verkaufsbereit
Die Ölmühlen in Deutschland heben ihre Prämien kaum an und die Terminkurse in Paris pendeln um 360 EUR/t. Das bietet Rapserzeugern keine Verkaufsanreize. Sie halten sich zurück und warten belastbare Ernteergebnisse ab.

12.07. USA-China-Konflikt belastet Getreidemärkte
(AMI) Der Handelskonflikt belastet vor allem US-Soja und Mais, zieht aber auch den Weizenkurs mit nach unten. Zudem stehen die US-Weizenfeldbestände gut da.

12.07. Preise für Schnittkäse stabil
(AMI) Der Markt für Schnittkäse war Mitte Juli weitgehend ausgeglichen, die Preise haben sich auf dem erhöhten Niveau stabilisiert. Die Nachfrage verlief im In- und Ausland in für die Jahreszeit üblichem Umfang, während die Bestände in den Reifelagern vergleichsweise niedrig ausfielen.

12.07. Rinderbestände in Deutschland verringert
(AMI) In Deutschland wurden Anfang Mai 2018 im Vergleich zum Vorjahr mit insgesamt 12,0 Mio. Rindern rund 270.000 Tiere oder 2,2 % weniger registriert.

12.07. Deutscher Sauenbestand sinkt und sinkt
(AMI) Die Reduzierung des Sauenbestandes in Deutschland setzt sich bei der Viehbestandserhebung im Mai dieses Jahres erneut fort. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (548 Zeichen) hier erwerben.

12.07. Schlachtschweine in kleinen Mengen angeboten, schwach nachgefragt
Wie schon in den vergangenen Wochen bleibt das Angebot an schlachtreifen Schweinen bundesweit klein. Zugleich ist auch die Nachfrage von Seiten der Schlachtindustrie ruhig, allenfalls regional scheinen die Stückzahlen eher etwas knapper.

11.07. Seit 2015 sinkt der deutsche Rinderbestand
(AMI) Deutschlandweit sind die Rinderbestände bei der jüngsten Viehbestandserhebung im Mai dieses Jahres gegenüber den Tierzahlen vor einem Jahr um 2,2 % gesunken.

11.07. Milch ist schon lange nicht mehr gleich Milch!
(AMI) Milchprodukte werden sowohl von den Herstellern als auch vom Handel intensiv beworben. Neben Werbespots im Fernsehen sind sie auch in den wöchentlichen Hauswurfsendungen ein fester Bestandteil.

11.07. Kräftiger Produktionszuwachs bei Kartoffelchips
(AMI) Die Produktion von Kartoffelchips wächst, die von Fritten schrumpft in dieser Saison. Der Rohstoffverbrauch war insgesamt trotzdem bisher leicht größer als 2016/17 und könnte am Ende einen neuen Rekord markieren.

10.07. Weniger Schweine gehalten
(AMI) Nachdem sich der bundesweite Schweinebestand im vergangenen Jahr stabil entwickelte und zeitweise sogar leicht zunahm, werden aktuell wieder etwas weniger Tiere gehalten.

10.07. Erzeugerpreise für Bio-Milch gehen weiter zurück
(AMI) Im Mai 2018 sind die Erlöse der Bio-Milchbauern in Deutschland weiter zurückgegangen. Die deutlich gestiegene Bio-Milchmenge im laufenden Jahr dürfte sich hier niedergeschlagen haben.

06.07. Schwache Nachfrage bremst Schweinepreis aus
Für die Jahreszeit sehr ungewöhnlich verläuft im Frühjahr 2018 die Preislinie für Schlachtschweine der Handelsklasse E. Während in anderen Jahren die Preise mit dem Einsetzen wärmerer Temperaturen anzogen, war in diesem Jahr seit März sogar ein Preisabfall zu beobachten.(AMI)

06.07. LEH wirbt weiter für Importfrühkartoffeln
Einkaufsanstöße bei Vollsortimentern schließen auch Anfang Juli immer noch importierte Frühkartoffeln ein, obwohl sie teurer als frische Ware aus Deutschland sind. Auch Lagerkartoffeln sind noch in der Werbung.Derzeit wird im deutschen LEH ähnlich umfangreich für Speisefrühkartoffeln geworben, wie im Vorjahr. Wie damals heißt es in den Aktionen etwas seltener als 2017 Frühkartoffeln aus Deutschland.

05.07. Tschechische Republik: Ernte 2018 rund 8 % kleiner
(AMI) Aufgrund der zuletzt etwas trockenen Bedingungen sieht das Statistikamt eine kleinere Getreideernte als im Vorjahr und steht damit im Widerspruch zu den Schätzungen der EU-Kommission.

05.07. Ladenpreise für Formbutter leicht schwächer
(AMI) ?Die Milchanlieferung geht saisonal zurück. Durch die ferienbedingt ruhigere Nachfrage entwickeln sich die Produktmärkte für Milchprodukte dennoch teils schwächer.

05.07. Schweinebestände pendeln zurück, da die Sauenhaltung an Boden verliert
(AMI) Nachdem der bundesweite Schweinebestand sich im vergangenen Jahr im Mai behaupten konnte und im November minimal wuchs, werden aktuell wieder etwas weniger Tiere gehalten.

05.07. Milchpreise im Süden runter, im Norden rauf
(AMI) Im Mai haben sich die Milcherzeugerpreise in Deutschland uneinheitlich entwickelt. Im hohen Norden haben viele Meiereien ihre Auszahlungsleistung bereits angehoben.

05.07. Schweinepreise - auf und nieder immer wieder
(AMI) Immer wieder sind die Ferkel- und Schweinepreise großen Schwankungen unterworfen. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (644 Zeichen) hier erwerben.

05.07. Festere Preistendenzen am Milchmarkt
Milchprodukte in Deutschland entwickelten sich im zweiten Quartal 2018 preislich überwiegend fester. Nachdem im Mai festere Preistendenzen vorgeherrscht hatten, beruhigte sich der Markt ab Mitte Juni wieder.(AMI)

04.07. Schlachtschweinepreis unverändert
(AMI) Der Markt für Schlachtschweine wird weiterhin von einer ruhigen Nachfrage gekennzeichnet. Durch die deutschlandweit geringe Angebotslage gestaltet sich die Marktsituation auf niedrigem Niveau ausgeglichen.

04.07. IGC sieht Brasilien auf Platz 1 der globalen Sojaerzeuger
(AMI) Nach Ansicht des Internationalen Getreiderats könnte die globale Versorgungsbilanz für Sojabohnen 2018/19 komfortabler ausfallen, die Vorräte dürften wieder wachsen.

04.07. Ferkelpreis 2018 bisher relativ niedrig
(AMI) Im aktuellen Jahr bewegen sich die Preise für Ferkel auf relativ niedrigem Niveau. Auch die sonst im Frühjahr und Sommer übliche Phase mit steigenden Preisen fiel sehr viel geringer aus.

03.07. Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Juli 2018
(AMI) Die Preise für Jungbullen entwickelten sich nach den vorangegangenen Kürzungen saisonuntypisch auch im Juni knapp stabil. Erst zum Monatswechsel kam langsam Druck auf Obwohl die Nachfrage nach Jungbullen fast in ganz Deutschland als ruhig beschrieben wird, verhinderte das relativ kleine Angebot lange Preisrückgänge.

03.07. Festere Düngerpreise drosseln Kontraktgeschäft
(AMI) Erzeuger und Händler konzentrieren sich derzeit auf die anstehende Ernte. Es werden kaum Düngemittel nachgefragt, um Lagerkapazitäten frei zu halten.

02.07. Agrarrohstoff-Index im Juni erholt
Im Juni ist der deutsche Agrarrohstoff-Index um 2 Punkte angestiegen und liegt jetzt bei 127,1 Punkten. Vor allem die Getreidepreise zogen gegen Ende des Wirtschaftsjahres aufgrund ungünstiger Vegetationsbedingungen noch einmal ordentlich an. Auch die Rohmilchpreise befestigten sich erneut. Nur der Schweinefleischmarkt steht weiterhin unter Druck.

02.07. Rapsernte bereitet Bauchschmerzen
(AMI) Die absehbar schwachen Rapserträge in Deutschland konnten bislang nur wenig Preiswirkung erzielen, aber die gekürzte Ernteprognose in Frankreich hat immerhin die Kurse nach oben getrieben und damit die deutschen Erzeugerpreise befestigt.

02.07. Erhöhte Futterkosten, gesunkene Erlöse für Schlachtschweine
Seit November des vergangenen Jahres ist eine fortlaufende Erhöhung des Endmastfutters und damit auch der Futterkosten in der Schweinemast zu beobachten.

28.06. Weizenernte steht kurz bevor
(AMI) Nachdem die notreifen Bestände geräumt sind, läuft die Getreideernte im Süden mit leichtem Zeitvorsprung, in den späteren Gebieten sind die Drescher 1-2 Wochen früher dran.

28.06. China kann so schnell nicht ohne US-Sojabohnen
(AMI) Politische Entscheidungen bringen kurzfristig die Märkte durcheinander und führen langfristig zu vielschichtigen Veränderungen. Ob das Donald Trump dann alles so gewollt hat? Gleiches gilt für andere Sojabohnen.

28.06. Brasilien verarbeitet mehr Zuckerrohr zu Bioethanol
(AMI) Die globale Zuckererzeugung dürfte sinken, wegen Produktionsrückgängen in Brasilien, aber auch in der EU-28. Trotzdem bleiben ein Produktionsüberhang und der bisherige Drück auf die Preise.

28.06. Nachfrageimpulse am Markt für Molkenpulver
(AMI) Molkenpulver zeigte zum Monatsende einen belebten Geschäftsverlauf, einhergehend mit festeren Preistendenzen. Der Rohstoff Molke war ausreichend vorhanden, die Trocknungskapazitäten für Molkenpulver jedoch durch die Herstellung von Magermilchpulver begrenzt.

28.06. Ferkelerzeugung bleibt in der Verlustzone
Für Sauenhalter mit durchschnittlichen biologischen Leistungen und einer mittleren Kostenstruktur ist seit September 2017 sehr schwer ein Einkommen aus der Ferkelerzeugung zu beziehen.

27.06. Schlachtschweinepreis stabilisiert
Im Handel mit Schlachtschweinen gibt es keine Nachfrageimpulse. Zusätzliche Stückzahlen sind nicht gefragt. Wegen des schwierigen Fleischmarktes wird nur das Allernötigste geschlachtet.

27.06. US-Sojakurse im freien Fall
(AMI) Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Zollstreitigkeiten drückt die US-Sojakurse auf ein 2,5-Jahrestief. Optimale US-Vegetationsbedingungen belasten zusätzlich.

27.06. Schweinemast im Juni nicht wirtschaftlich
Die für die Schweinemäster wirtschaftlich schwierige Phase setzt sich auch im Juni fort. Seit Oktober 2017 kann im Betriebszweig Schweinemast mit durchschnittlichen Leistungen nicht Vollkosten deckend gearbeitet werden.

27.06. Weniger Werbung mit Schweinefleisch
(AMI) Der Konsum von Schweinefleisch ist in Deutschland seit Jahren rückläufig, selbst während der Grillsaison bleiben die Absätze oft hinter den Erwartungen zurück.

26.06. Ganz oben: Die Dauerbrenner ? Transparenz, Nachhaltigkeit und Regionalität
(AMI) Die Tierhaltung und die Fleischwirtschaft sind, wie kaum eine andere Branche, einer stark emotionalen Sichtweise und einem hohen Erwartungsdruck der Bevölkerung ausgesetzt.

26.06. Kleiepreise starten höher in die neue Saison
Die Aussicht auf eine geringere Ernte, vergleichsweise hohe Rohstoffkosten und die bereits erschöpften Vorräte führen Startpreisen auf hohem Niveau. Mit 107,50 EUR/t lagen die Notierungen rund 12 % höher als zum Vorjahreszeitpunkt.

25.06. Globales Exportangebot nimmt weiter zu
(AMI) Im ersten Drittel von 2018 ist das Angebot am Weltmilchmarkt weiter gestiegen. Im Zuge regional uneinheitlicher Entwicklungen hat sich der Anstieg ab März jedoch verlangsamt.

21.06. Vielversprechender Start für US-Gerste
Gerstenerzeuger in den USA freuen sich über einen äußerst positiven Saisonstart mit Vegetationsbedingungen, die hohe Gerstenerträge versprechen.

21.06. Anfang des zweiten Quartals überwiegen festere Preistendenzen
Die Preise am Weltmarkt entwickeln sich seit Anfang des zweiten Quartals 2018 stabil bis fester. Die festeren Preistendenzen von Anfang des Jahres können sich nahezu produktübergreifen fortsetzen. Die Spanne zwischen den einzelnen Produktpreisen wurde hingegen wieder größer.

21.06. Preise für Schweinefuttermittel im Juni weiter gestiegen
(AMI) Auch wenn Ölschrote deutlich günstiger verfügbar waren als im Vormonat wurden die Mischfutterpreise kaum gesenkt, denn Getreide war knapp und teuer.

21.06. Eiweißkomponenten haben sich stetig verteuert
(AMI) Das Wirtschaftsjahr 2017/18 startete mit vergleichsweise niedrigen Proteinpreisen, war dann aber von stetigem Aufstieg gekennzeichnet. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (423 Zeichen) hier erwerben.

21.06. Anstieg der EU-Milchanlieferung weiter gedämpft
(AMI) Die Milchanlieferung in der EU hat sich in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres oberhalb des Niveaus von 2017 bewegt. Dabei sind die Zuwächse gegenüber dem Vorjahr im März witterungsbedingt spürbar zurückgegangen.

21.06. Rohstoffaufkommen deutlich reduziert
(AMI) Nach dem Überschreiten des Saisonhochs im Mai war der Rückgang des Rohstoffanfalls in den deutschen Molkereien zunächst ungewöhnlich stark ausgeprägt.

20.06. Schlachtschweinepreis trotz teils geringen Angebot stabil
Die enttäuschenden Geschäfte im Fleischhandel wirken sich weiter auf den Handel mit Schlachtschweinen aus. Trotz eines zumindest regional etwas geringeren Angebotes an Schweinen gibt es keine Preisbewegungen.

20.06. Importzölle auf US-Soja schicken Kurse auf Talfahrt
(AMI) Die chinesische Regierung hat auf die Einführung von US-Importzöllen ihrerseits mit hohen Zollsätzen auf US-Waren reagiert. Daraufhin fielen die US-Sojakurse zwischenzeitlich auf ein 9,5-Jahrestief.

20.06. 2018 moderat mehr Schweine geschlachtet
(AMI) Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 sind in den ersten 4 Monaten des laufenden Jahres leicht erhöhte Schweineschlachtzahlen festgestellt worden.

20.06. Rinderschlachtungen bewegen sich 2018 auf Vorjahresniveau
(AMI) Im bisher ausgewerteten Zeitraum von Januar bis April 2018 bleiben die Rinderschlachtungen in Deutschland in etwa auf dem Vorjahresniveau. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (485 Zeichen) hier erwerben.

20.06. Exportierte Mengen an deutschem Schweinefleisch 2018 stabil
(AMI) Nachdem 2017 Deutschland 5 % weniger Schweinefleisch ausgeführte als noch ein Jahr zuvor, hat sich die rückläufige Entwicklung der Exporte von deutschem Schweinefleisch nun ein Ende.

19.06. Preisauftrieb verlangsamt
Seit dem die Ölschrotpreise den Weg nach unten angetreten haben, verlangsamt sich auch der Preisanstieg für Mischfutter, aber noch ist Getreide teuer.

18.06. Europäische Rinder- und Rindfleischausfuhren
Nachdem im Jahr 2017 die Nachfrage nach europäischen Rinder und Rindfleisch außerhalb der EU um fast 10 % gestiegen war, ändert sich nun diese Entwicklung. Im 1. Quartal des laufenden Jahres blieben die ausgeführten Mengen knapp unter denen des Vorjahres.

15.06. Branchenexperten befürchten eine Eskalation des Streits
(AMI) Vorweg gesagt gibt es bei Handelskriegen so gut wie nie Gewinner, meist nur Verlierer. In den USA dürften es die Trump-Wähler sein, die ihr Wahlverhalten überdenken werden, wenn die Coca-Cola und das Bier in der Dose teurer wird sowie die US-Farmer, wenn die Erlöse für Agrarprodukte in den Keller sinken.

14.06. Etwas mehr Braugerste kultiviert
(AMI) Von der immensen Anbauausdehnung der Sommergerste entfällt auf die Braugerste nur ein Bruchteil. Nach dem 2. Saatenstandbericht der Braugerstengemeinschaft eV hat sich die Braugerstenfläche zur Ernte 2018 trotz einer massiven Ausweitung des Sommergerstenanbaues zum Vorjahr nur leicht vergrößert.

14.06. Aufschwung der Preise setzt sich im Mai fort
(AMI) Der FAO Preisindex für Milchprodukte hat im Mai den vierten Monat in Folge zugelegt. Der Index lag bei 215,2 Punkten und übertraf damit den Vormonat um 5,5 %.

14.06. Rindfleischimporte 2018 deutlich gestiegen
(AMI) Während die EU im Jahr 2017 rund 9 % weniger Rindfleisch aus Drittländern einführte, sind die Importe im 1. Quartal 2018 nun insgesamt um 13 % gestiegen.

14.06. Wettbewerb um Fett treibt Preise für Schnittkäse
Der Käsemarkt war Mitte Juni weiterhin von festen Preistendenzen gekennzeichnet. Dazu haben die anhaltend regen Abrufe und das teils knapp ausreichende Angebot beigetragen. Im Zuge dessen tendieren die Preise für Schnittkäse anhaltend fester.

13.06. Schlachtschweinepreis auf 1,44 EUR/kg abgesenkt
Viele Vermarkter konnten den Hauspreiszahlungen führender Schlachtereien nicht ausweichen. Infolgedessen meldeten die an der Preismeldung beteiligten Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaften eine um 3 Ct reduzierte Preisempfehlung. Das Angebot für die neue Woche wird auf 90 % beziffert.

13.06. EU-Kommission erwartet weniger Getreide 2018
(AMI) In ihrer aktuellen Schätzung erwartet die EU-Kommission eine nicht nur kleinere Getreideernte als im Vorjahr, sondern auch eine, die das langjährige Mittel verfehlt.

13.06. Sinkender Fleischverzehr für 2018 erwartet
(AMI) Für 2018 wird ein im Vergleich zum Vorjahr geringerer Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland erwartet. Mit geschätzten 59,2 kg insgesamt verzehrten Fleisch pro Kopf würde der Pro-Kopf-Verzehr gegenüber 2017 um 500 g sinken.

12.06. Auszahlungspreise für Bio-Milch geben weiter nach
(AMI) Die Molkereien in Deutschland haben für ökologisch erzeugte Milch im April zumeist weniger ausgezahlt als im Monat zuvor. Dies bedeutet zum zweiten Mal in Folge ein geringeres Milchgeld für die Erzeuger.

12.06. Landwirte kaufen weniger Stickstoffdünger
(AMI) Die ungünstige Witterung in den vergangenen Monaten hat zu einer sehr kurzen Düngesaison in Deutschland geführt. Die resultierende schleppende Nachfrage hat zuletzt besonders die Preise für N-Dünger unter Druck gesetzt.

11.06. Erneuter Preisanstieg bei abgepackter Butter
Obwohl sich die Milchanlieferung auf ihrem Saisonhoch bewegt, entwickeln sich die Produktmärkte für Milchprodukte überwiegend fester. Bei Butter sind dabei die Preisanstiege am deutlichsten ausgeprägt.

08.06. Jungbullenpreise wieder stabilisiert
Nachdem die Preise für Jungbullen Anfang Mai deutlich unter Druck geraten sind, stabilisierte sich der Markt ab der Monatsmitte wieder. Einerseits ist die Ablieferbereitschaft der Erzeuger seit dieser Zeit eher verhalten, die Feldarbeiten haben Vorrang.

07.06. Brotgetreide: So langsam wird es kritisch
(AMI) Der fehlende Regen bremst die Verkaufsbereitschaft der Erzeuger und bestärkt das Kaufinteresse der Verarbeiter. Aber die Preise haben deutlich nachgegeben, im Fahrwasser schwacher US-Kurse.

07.06. Europäische Schweinefleischexporte moderat unter Vorjahr
(AMI) Im 1. Quartal des laufenden Jahres lieferten europäische Schweinefleischvermarkter moderat kleinere Mengen an Schweinefleisch an Ziele außerhalb des Staatenbündnisses aus.

07.06. Schlachtkuhpreise weiter auf hohem Niveau
Nachdem es Anfang Mai überraschend zu Abschlägen im Handel mit Schlachtkühen kam, hat sich der Markt zur Monatsmitte schon wieder gedreht. (AMI)

06.06. Schlachtschweinepreis steigt bei knappen Angebot
(AMI) Ein kleines Angebot steht einer stabilen Nachfrage der Schlachtereien gegenüber. Oft fehlen schlachtreife Tiere, um die üblichen Schlachtmengen zu erreichen.

06.06. Wende bei Milchpreisen in greifbarer Nähe
In Deutschland herrschten im April bei den Preisen für Rohmilch noch sinkende Tendenzen vor. Im Zuge des anziehenden Fettmarktes dürfte es mit den Erzeugerpreisen ab dem Sommer aber wieder bergauf gehen. Zunächst werden die Entwicklungen jedoch noch von den gesunkenen Molkereiabgabepreisen für Trinkmilch gedämpft.

05.06. Mehr Rohstoff zu Milchprodukten verarbeitet
(AMI) Bei der Produktion von Milcherzeugnissen in der EU kam es im ersten Quartal 2018 zu teils deutlichen Verschiebungen. In Folge des deutlich gestiegenen Rohstoffaufkommens wurden vermehrt Käse, Magermilchpulver und Butter hergestellt.

05.06. Wende bei Milchpreisen in greifbarer Nähe
(AMI) In Deutschland herrschten im April bei den Preisen für Rohmilch noch sinkende Tendenzen vor. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (460 Zeichen) hier erwerben.

04.06. Wetter verunsichert Hartweizenmarkt
(AMI) Die Hartweizenverarbeiter müssen sich in der kommenden Saison auf eine veränderte Versorgungslage einstellen. Weltweit wird es etwas knapper, aber für die Exportländer und den Verbrauchsländern Nordafrikas sieht es noch gut aus.

04.06. Anstieg des Exportangebotes verlangsamt
Das Angebot am Weltmilchmarkt hat sich im ersten Quartal 2018 auf vergleichsweise hohem Niveau bewegt. Bei den mengenmäßig bedeutenden Exporteuren hat sich das Wachstum der Milchproduktion jedoch in der Summe abgeschwächt.

02.06. Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im Juni 2018
Nachdem der Jungbullenpreis ungewöhnlich lange auf mehr oder weniger stabilem Niveau verharrte, hat der Druck Ende April doch zugenommen. Der Handel gestaltet sich in dieser Zeit eher schwierig.

01.06. Käse bleibt wichtigstes Exportprodukt
(AMI) Der deutsche Außenhandel entwickelte sich im ersten Quartal 2018 uneinheitlich. Sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen kam es zu Verschiebungen.

01.06. Schweinemast im Mai nicht rentabel
(AMI) Schon seit Oktober des vergangenen Jahres ist es für Schweinemäster mit durchschnittlichen Leistungen nicht möglich, Gewinne zu erzielen. Die relativ niedrigen Schlachtschweinepreise machen es sehr schwer in der Schweinemast rentabel zu arbeiten.

31.05. Milchmengen gehen auf hohem Niveau leicht zurück
Im Mai hat die Milchandienung an die Molkereien in Deutschland voraussichtlich ihren saisonalen Hochpunkt erreicht. Nachdem sich das Wachstum in der ersten Monatshälfte abgeschwächt hat, gingen die Mengen im weiteren Verlauf wieder leicht zurück.

30.05. Russische Getreideexporte 46 % über Vorjahr
(AMI) Die russischen Weizenexportpreise sind in der vergangenen Woche gestiegen und spiegeln so die Kürzung der Ernteprognosen für Russland 2018 wider.

30.05. Sojaerzeugung: Brasilien auf dem Vormarsch
(AMI) Im Wirtschaftsjahr 2018/19 könnte sich Brasilien auf Platz 1 der weltweit größten Sojaerzeuger vor die USA schieben. Das US-Landwirtschaftsministerium USDA hat in seinem Mai-Report zur internationalen Marktversorgung mit Ölsaaten die Schätzung der brasilianischen Sojabohnenernte für das Wirtschaftsjahr 2017/18 erneut angehoben.

30.05. Schlachtschweinepreis bleibt unverändert
Ein kleines Angebot und ein feiertagsbedingt geringerer Bedarf der Schlachtereien stehen sich meist ausgeglichen gegenüber. Regional gibt es leichte Überhänge, die aber in der Folgewoche problemlos unterkommen.

30.05. Fleischkonsum in der EU das 3. Jahr in Folge gesunken
(AMI) Während der Pro-Kopf-Verzehr im Jahr 2014 noch bei 70 kg Fleisch lag, wurden 2017 im europaweit nur noch durchschnittlich knapp 68 kg verzehrt. Damit sank der Pro-Kopf-Verzehr an Fleisch innerhalb von 3 Jahren um 3 % gegenüber dem Jahr 2014.

30.05. Ferkelerzeugung in der Verlustzone
(AMI) Schon seit September 2017 gibt es für Sauenhalter mit durchschnittlichen biologischen Leistungen kaum Verdienstmöglichkeiten. Die möglichen Erlöse reichen nicht aus, um die Vollkosten zu decken.

30.05. Rückläufiger Einsatz von Stickstoffdünger
(AMI) Die Nachfrage nach Dünger ist zum Ende der Düngesaison spürbar zurückgegangen. Demgegenüber wird mehr Wirtschaftsdünger eingesetzt. Die Preise geben überwiegend nach.

30.05. Reges Interesse an deutschen Speisefrühkartoffeln
Nach einem gelungenen Saisonauftakt mit der Vermarktung von losschaligen Frühkartoffeln im 25 kg-Säcken wird nun der Blick auf das Geschäft mit Packware gerichtet, die in 14 Tagen startet. Spaniens Vorgaben werden dann entscheidend sein.

29.05. Sojaerzeugung: Brasilen auf dem Vormarsch
(AMI) 2018/19 könnten brasilianische Farmer die Gesamtmenge von 117 Mio.t Sojabohnen ernten. Das US-Landwirtschaftsministerium USDA hat in seinem Mai-Report zur internationalen Marktversorgung mit Ölsaaten die Schätzung der brasilianischen Sojabohnenernte 2017/18 erneut angehoben.

29.05. Brotgetreidemarkt lebt auf
Die Bestätigung zu trockener Vegetationsbedingungen auf der Nordhalbkugel lässt die Kurse steigen. Gleichzeitig befeuert der schwache Euro die Hoffnungen auf mehr Export, so dass der Handel wieder Ware sucht, Erzeuger aber kaum noch etwas verkaufen.

28.05. Butter wurde teurer und Milch günstiger
(AMI) Zum Monatswechsel verhandelten Handel und Molkereien neue Kontrakte für Milch und weitere Produkte der weißen Linie sowie für Butter. Sie können die Nutzungsrechte für Grafik und Text (530 Zeichen) hier erwerben.

26.05. Wettbewerb um Fett treibt Preise für Schnittkäse
Der Markt für Schnittkäse wurde auch über Pfingsten hinweg von einer lebhaften Nachfrage bei begrenztem Angebot bestimmt. Im Zuge dessen sind die Preise für Schnittkäse in den vergangenen Wochen sukzessive gestiegen.

25.05. Agrarrohstoff-Index fällt im Mai weiter
(AMI) Im Mai hat der deutsche Agrarrohstoff-Index weitere 1,3 Punkte verloren und liegt jetzt bei 124,4 Punkten. Gegenüber dem Vorjahreswert büßte er 8,5 Punkte oder 6,4 % ein.

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