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Kartoffelpreis (EEX) - Markttelegramm

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zum Vortag
Nov '18 26,50 0,00
Apr '19 29,00 0,00
Jun '19 30,80 0,00
Apr '20 16,30 +0,10
Schlußkurs vom 15.11.2018
Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr.
Reutersabkürzungen

Kartoffelpreise

Wissenswertes rund um den Kartoffelpreis
Der Preis für Kartoffeln wird an internationalen und nationalen Börsen festgelegt. Neben der Rotterdamer Kartoffelbörse zählt auch die Frankfurter EUREX zu den wichtigsten Terminbörsen und Handelsplätzen für Kartoffeln, an denen der Kartoffelpreis bestimmt wird. Gehandelt werden Kartoffeln an der EUREX in Euro pro 100 Kilogramm (gebräuchlich ist hierbei auch der sogenannte Doppelzentner als Maßeinheit für Kartoffeln). Die Kontraktgröße für Veredelungskartoffeln beträgt 25 Tonnen.

Von welchen Faktoren ist der Kartoffelpreis abhängig?
Grundlegend wird der Preis für Kartoffeln aus dem Verhältnis aus Nachfrage und Angebot bestimmt. Grundsätzlich ist der Kartoffelmarkt ein freier Markt. Dies bedeutet, wenn das Angebot die Nachfrage überschreitet, wird der Kartoffelpreis verhältnismäßig niedrig ausfallen. Ist die Nachfrage jedoch größer als das saisonale Angebot, steigt der Preis für Kartoffeln entsprechend. Doch auch Wettereinflüsse während der Reifezeit der Kartoffeln haben einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und Eigenschaften der Kartoffeln und damit letztlich auch auf die Kartoffelpreise, die an den Börsen festgelegt werden.

Neben Lager- und Ernteeigenschaften (wie etwa Marktware, Keimruhe und Beschädigungsempfindlichkeit) spielen auch die allgemeinen Qualitätseigenschaften der Kartoffeln eine Rolle für den Kartoffelpreis. Hierzu zählt neben der Fleischfarbe und dem Speisewert auch die Knollenform. Krautfäule, Schorf und Eisenfleckigkeit, also der Grad der Anfälligkeit der Kartoffeln, reduziert die Kartoffelpreise natürlich. Darüber hinaus ist das Unterwassergewicht ein entscheidender Faktor für die Bestimmung des Kartoffelpreises.

Nachrichten für die Landwirtschaft: Kartoffel / Kartoffelpreis

09.11. Herausforderung Kartoffelmarkt 2018/19
In Westeuropa fehlen gegenüber dem Vorjahr 4,7 Mio. t Konsumkartoffeln. Knappe Vorräte sind aber nicht gleichmäßig verteilt. Länder wie Belgien und Großbritannien, aber auch Tschechien werden einen besonders großen Nachfragesog aufrechterhalten bzw. noch bringen.

26.09. Hochsaison für Bevorratungsaktionen mit Kartoffeln
Auch dieses Jahr werden in der aktuellen Woche besonders viele Kartoffeln unterstützt von Sonderangeboten mit größeren Packgebinden im LEH vermarktet. Die Verbraucher müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahr.

04.09. Dürre verteuert Getreide
Getreide hat sich aufgrund der geringeren Ernte in Deutschland und bei vielen unserer EU-Nachbarn spürbar verteuert. Das bremst den innergemeinschaftlichen Handel und den Export und ließ bereits kurz nach der Ernte die Preise kräftig steigen. Erfahren Sie mehr über die preisbildenden Faktoren am Getreide-, Ölsaaten- und Kartoffelmarkt.

21.02. DBV-Generalsekretär: Bio muss regionaler werden
„Auch Bio muss regionaler werden“, sagt der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Bernhard Krüsken, zur Eröffnung der Bio-Fach 2018 und fordert die Bio-Branche auf, dem Wunsch der Verbraucher nach regionalen Lebensmitteln Rechnung zu tragen und die hohen Importanteile bei typisch einheimischen Produkten wie Getreide, Fleisch und Milch zurückzufahren.

14.07. Landwirtschaft kann laut Bundesregierung langfristig mit Klimawandel umgehen

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