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Schweinepreis (EEX) - Markttelegramm

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Schlußkurs vom 26.09.2017
Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr.
Reutersabkürzungen
Schlachtschweinepreise Nordwest

Schweinepreise

Grundsätzlich ist der Schweinemarkt weltweit starken Schwankungen unterworfen. In der Regel erreicht der Schweinepreis für Schlachtschweine in den sommerlichen Monaten seinen Höhepunkt. Umgekehrt sind die Wintermonate für den Schweinepreis als sehr preisschwach zu bezeichnen. Es sind zudem über den Zeitraum von mehreren Jahren hinweg gewisse zyklische Preisbewegungen zu erkennen. Dies wird als sogenannter Schweinezyklus bezeichnet.

Ursprünglich stammt der Begriff Schweinezyklus aus der Agrarwirtschaft. Zum ersten Mal erwähnt wurde der Schweinezyklus im Jahr 1927 in einer Dissertation über Schweinepreise. Der Mechanismus von Angebot und Nachfrage von Schweinefleisch bzw. Schweinen wird durch den Schweinezyklus beschrieben. Ebenso werden die Auswirkungen auf die Schweinebestände und die Schweinepreise durch den Schweinezyklus dargestellt. Alle drei bis vier Jahre wird der sogenannte Schweinepreiszyklus definiert. Hervorgerufen wird er durch verzögerte Angebotsanpassungen an den jeweils aktuellen Marktpreis für Schweine.

Wenn die aktuelle Nachfrage nach Schweinen höher ist als das jeweilige Schweineangebot, wird ein hoher Schweinepreis erzielt. Die Folge hiervon ist, dass Zuchtbetriebe und Landwirte ihren Schweinebestand erhöhen. Bis die Jungschweine Schlachtreife erreichen, vergeht jedoch Zeit. Durch die Tatsache, dass viele Betriebe den eigenen Schweinebestand erhöhen, ist ein zeitverzögerter deutlicher Anstieg des Angebotes an Schweinen die Folge. Dies führt letztlich zu einem sinkenden Schweinepreis.
Wenn die Schweinepreise fallen, wird dies zur Folge haben, dass Landwirte und Zuchtbetriebe den eigenen Schweinebestand reduzieren. Ebenfalls mit zeitlicher Verzögerung führt dies wiederum zu einem sinkenden Angebot und damit einem steigenden Schweinepreis. Dies ist der Beginn eines neuen Schweinezyklus.

Nachrichten für die Landwirtschaft: Schweine / Schweinepreis

17.01. „Vorbeugung vor Afrikanischer Schweinepest Gebot der Stunde“
DBV-Vizepräsident Schwarz erläutert Maßnahmen Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat ein Konzept mit den aus Sicht der Landwirtschaft notwendigen, zu ergreifenden Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest vorgestellt.

02.01. Schweinemarkt kippt im Jahresverlauf
In der zweiten Jahreshälfte kippte der Markt allerdings. Das Angebot an Schlachtschweinen nahm deutlich zu und zugleich kam der Export nicht in Schwung. Insbesondere die Lieferungen nach China haben sich innerhalb eines Jahres halbiert. Entsprechend gab auch der Schweinepreis wieder nach.

21.12. Fendt erneut die stärkste Landtechnik-Marke

19.12. Schulte to Brinke zum neuen Landvolkpräsidenten gewählt
Albert Schulte to Brinke wird neuer Präsident des Landvolkes Niedersachsen.

15.12. Landwirtschaftliche Einkommen in Frankreich gestiegen

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