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Schweinepreis (EEX) - Markttelegramm

Lieferung EUR/t Veränderung
zum Vortag
Jul '17 1,735 0,000
Aug '17 1,750 0,000
Sep '17 1,750 0,000
Okt '17 1,750 0,000
Nov '17 1,700 0,000
Dez '17 1,700 0,000
Mär '18 0,001 0,000
Jun '18 0,001 0,000
Jan '20 0,001 0,000
Feb '20 0,001 0,000
Apr '20 0,001 0,000
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Schlußkurs vom 21.07.2017
Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr.
Reutersabkürzungen
Schlachtschweinepreise Nordwest

Schweinepreise

Grundsätzlich ist der Schweinemarkt weltweit starken Schwankungen unterworfen. In der Regel erreicht der Schweinepreis für Schlachtschweine in den sommerlichen Monaten seinen Höhepunkt. Umgekehrt sind die Wintermonate für den Schweinepreis als sehr preisschwach zu bezeichnen. Es sind zudem über den Zeitraum von mehreren Jahren hinweg gewisse zyklische Preisbewegungen zu erkennen. Dies wird als sogenannter Schweinezyklus bezeichnet.

Ursprünglich stammt der Begriff Schweinezyklus aus der Agrarwirtschaft. Zum ersten Mal erwähnt wurde der Schweinezyklus im Jahr 1927 in einer Dissertation über Schweinepreise. Der Mechanismus von Angebot und Nachfrage von Schweinefleisch bzw. Schweinen wird durch den Schweinezyklus beschrieben. Ebenso werden die Auswirkungen auf die Schweinebestände und die Schweinepreise durch den Schweinezyklus dargestellt. Alle drei bis vier Jahre wird der sogenannte Schweinepreiszyklus definiert. Hervorgerufen wird er durch verzögerte Angebotsanpassungen an den jeweils aktuellen Marktpreis für Schweine.

Wenn die aktuelle Nachfrage nach Schweinen höher ist als das jeweilige Schweineangebot, wird ein hoher Schweinepreis erzielt. Die Folge hiervon ist, dass Zuchtbetriebe und Landwirte ihren Schweinebestand erhöhen. Bis die Jungschweine Schlachtreife erreichen, vergeht jedoch Zeit. Durch die Tatsache, dass viele Betriebe den eigenen Schweinebestand erhöhen, ist ein zeitverzögerter deutlicher Anstieg des Angebotes an Schweinen die Folge. Dies führt letztlich zu einem sinkenden Schweinepreis.
Wenn die Schweinepreise fallen, wird dies zur Folge haben, dass Landwirte und Zuchtbetriebe den eigenen Schweinebestand reduzieren. Ebenfalls mit zeitlicher Verzögerung führt dies wiederum zu einem sinkenden Angebot und damit einem steigenden Schweinepreis. Dies ist der Beginn eines neuen Schweinezyklus.

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