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Rapspreis (Euronext) - Markttelegramm

Lieferung EUR/t Veränderung
zum Vortag
Aug '18 363,00 +3,75
Nov '18 368,00 +3,50
Feb '19 371,50 +3,50
Mai '19 372,75 +3,00
Aug '19 364,75 +0,75
Nov '19 370,25 +3,75
Feb '20 376,00 +3,75
Mai '20 377,50 +3,75
Aug '20 377,50 +3,75
Nov '20 377,50 +3,75
Schlußkurs vom 24.05.2018
Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr.
Börsenkurse sind keine Marktpreise! Bitte Kontraktspezifikationen beachten.
Reutersabkürzungen

Nachrichten für die Landwirtschaft: Raps / Rapspreis

18.05. Deutschland: Sommergerstenfläche 29 % über Vorjahr
Es war bereits früh absehbar, dass aufgrund der massiven Beeinträchtigungen der Aussaat der Winterungen im Herbst 2017 das Anbauminus durch mehr Sommerungen ausgeglichen werden würde. Aber die Verteilung auf die einzelnen Arten blieb unklar.

14.05. Keine Umsatzbelebung am Rapsmarkt in Sicht
Nach wie vor geht es am deutschen Rapskassamarkt ruhig zu, gehandelt wird wenig. Einige Ölmühlen haben mittlerweile auf Soja-Crush umgestellt, denn die Rapsverarbeitung lohnt sich für viele nicht.

13.04. EU-Rapsfläche 2018 über Vorjahr
In der EU-28 stehen zur Ernte 2018 auf schätzungsweise 6,8 Mio. ha Winterraps. Das sind gut 80.000 ha mehr als im Vorjahr. Nach Angaben der EU-Kommission könnte sich der Anbau in Deutschland und Polen aufgrund regionaler Auswinterungen in Ostdeutschland und Westpolen sowie schlechter Aussaatbedingungen in Norddeutschland gegenüber dem Vorjahr rückläufig entwickeln.

07.03. Erneut rückläufiger Außenhandel mit Ölsaaten und -schroten
(AMI)Die Außenhandelsdynamik Deutschlands mit Ölsaaten und-schroten hat sich 2017 schwächer entwickelt als noch im Vorjahr. Dabei gab es bei den Einfuhren kaum Veränderungen, ganz deutlich indes bei den Ausfuhren.

28.02. Mehr Raps aus Drittländern
(AMI) Die Drittlandsimporte an Raps in die EU-28 liegen deutlich über Vorjahreslinie. Wichtigster Lieferant ist die Ukraine, mit großem Abstand gefolgt von Australien und Kanada. Seit Wirtschaftsjahresbeginn bis Mitte Februar 2018 haben sich die Rapseinfuhren in die EU-28 auf 2,5 Mio. t summiert. Das waren 16 %, rund 346.000 t mehr als im Vorjahreszeitraum.

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