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Weizenpreis (Euronext) - Markttelegramm

Lieferung EUR/t Veränderung
zum Vortag
Sep '18 205,50 +0,75
Dez '18 208,00 +1,25
Mär '19 209,25 +1,75
Mai '19 210,00 +2,25
Sep '19 193,00 +1,25
Dez '19 196,00 +1,25
Mär '20 198,25 +1,00
Mai '20 198,75 +1,00
Sep '20 190,00 +1,50
Dez '20 191,50 +1,50
Schlußkurs vom 14.08.2018
Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr.
Börsenkurse sind keine Marktpreise! Bitte Kontraktspezifikationen beachten.
Reutersabkürzungen

Weizenpreis

Preisfaktoren, Handel und Bedeutung von Weizen auf internationaler Ebene.

Weizen wird an der Cbot (CHICAGO BOARD OF TRADE) in Bushel gehandelt. Ein Kontrakt sind 5000 Bushel (ca. 136 metrische Tonne "t"). Der Weizenpreis hängt stark von globalen wirtschaftlichen und politischen Faktoren ab. Der Weizenpreis kann einen hohen Einfluss auf den Reismarkt besitzen, da Grundnahrungsmittel weltweit in Konkurrenz stehen. Weizen ist nach Mais das weltweit am häufigsten angebaute Getreide. Die jährliche Weltproduktion deckt 20 Prozent des globalen Kalorienbedarfes. Die größten Weizenproduzenten der Welt sind die USA, Indien und China. Größtenteils wird Weizen als Viehfutter verwendet, in vielen Ländern ist Weizen jedoch auch ein Grundnahrungsmittel für den Menschen. Am häufigsten werden Brot, Backwaren, Nudeln und Griess hergestellt. Weizen gewinnt auch als Grundlage für die Produktion von Bio-Kraftstoff eine immer größer werdende Bedeutung.

Der Weizenpreis wird insbesondere durch den Handel an dem CBOT und dem Kansas City Board of Trade (KCBT) beeinflusst. Die Preisentwicklung des Getreides war schon immer sehr unstabil, da die Höhe der Ernte vom Wetter und unvorhergesehenen Naturkatastrophen abhängt. Durch diese Faktoren kann die Ernte erheblich vermindert werden, wodurch die Preise explosionsartig ansteigen. Unerwartet gute Ernten führen zu einem stagnierenden Weizenpreis. Auf internationaler Ebene wird Weizen an Warenterminbörsen gehandelt und nach Weich- und Hartweizen unterschieden.

Nachrichten für die Landwirtschaft: Weizen / Weizenpreis

10.08. Getreideernte 2018 auf 24 Jahrestief
Die deutsche Getreideernte wird in diesem Jahr zum ersten Mal seit langer Zeit unter dem hiesigen Verbrauch liegen. Zu diesem Schluss kommt der Deutsche Raiffeisenverband in seiner letzten Ernteschätzung.

02.08. IGC sieht deutlich kleinere Weizenernte in Europa
Der Internationale Getreiderat IGC hat seine Schätzung zur Weizenernte in der EU-28, Russland, Australien und der Ukraine zurückgenommen. Das kompensiert die Aufwärtskorrekturen in Nordamerika.

31.07. Getreideernte mit deutlichen Ertragseinbußen
In den kommenden Wochen endet die Getreideernte in Deutschland. Erste vorläufige Ergebnisse fallen sehr heterogen aus. Während in den südlichen Landesteilen durchschnittliche Ergebnisse gemeldet werden, wird im Norden und Osten von erheblichen Ertragsverlusten berichtet.

30.07. 2017/18 gekennzeichnet von großem Maishunger
Auch wenn die Maisernte der EU-28 besser ausfiel als im Vorjahr, teurer Futterweizen und Gerste ließen gerade dieses Importgetreide besonders interessant werden.

27.07. Futtergetreide knapper und teurer
Nachfrage nach Getreide ist von vielen Seiten vorhanden, was das Marktgleichgewicht aus den Angeln gehoben hat, zumal die Landwirte nichts abgeben, sondern auf weitere Preisbefestigungen spekulieren.

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