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ERDWÄRME – VON INNEN HERAUS

Die Fakten:
  • Erdwärme ist eine nach menschlichen Maßstäben unerschöpfliche Energiequelle.
  • Die erste Tiefengeothermieanlage Europas zur Stromerzeugung nach dem Hot-Dry-Rock Verfahren ging 2008 in Betrieb und erreicht eine Leistung von drei Megawatt. Hierzu sind bis zu 5.000 Meter tiefe Bohrungen erforderlich.
  • Wärmepumpen nutzen das geringe Temperaturniveau oberflächennaher Geothermie und Umweltwärme. Effizient und gut geplant können sie Wärme umweltschonender bereitstellen als herkömmliche Heiztechnik.
  • Das Temperaturniveau von Erdwärmeanlagen eignet sich neben der Stromproduktion in erster Linie zur Gebäude- und Wassererwärmung. Die Wärme muss über Nahwärmenetze verteilt werden.

Erdwärme
Die oberflächennahe Geothermie nutzt die Energie, die in den obersten Erdschichten bis 400 Meter oder dem Grundwasser gespeichert ist. Die hier herrschenden Temperaturen von 8 bis 12 Grad Celsius lassen sich auf verschiedene Arten nutzen und dienen sowohl zur Bereitstellung von Raumheizung und Warmwasser als von Klimakälte. Um die vorhandene Energie im flachen Untergrund zu nutzen, werden Wärmepumpen, Erdwärmekollektoren, Erdwärmesonden, Energiepfähle oder auch erdberührte Betonbauteile eingesetzt.

Das Prinzip der Erdwärmepumpen finden Sie hier.
Weitere nützliche Infos:

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