Das unterschätzte Risiko – die Berufsunfähigkeit
Das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist keine Frage des Alters, es kann jeden treffen. Jeder vierte Beschäftigte scheidet wegen Krankheit oder Unfall vor Erreichen des Rentenalters aus dem Job aus. Dabei sind Krankheiten und nicht etwa Unfälle die häufigste Ursache für den Verlust der Arbeitskraft. Die Leistungen, die der Betroffene dann aus der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. der Landwirtschaftlichen Alterskasse (LAK) zu erwarten hat, sind gering, insbesondere für Berufsanfänger und junge Berufstätige, denn gesetzlicher Schutz wird erst gewährt, wenn der Versicherte 60 Monate Pflichtbeiträge gezahlt hat.
Mit der Rentenreform 2001 hat der Gesetzgeber für alle ab 1961 Geborenen die Berufsunfähigkeitsrente durch eine spärliche Erwerbsminderungsrente ersetzt.
Bei festgestellter Berufsunfähigkeit kommen zu den körperlichen Schmerzen und Beschwerden jetzt meist auch finanzielle Sorgen. Um im Falle der Erwerbsminderung weiterhin die Familie ernähren zu können oder einen angemessenen Lebensstandard nicht aufgeben zu müssen, bzw. einen finanziellen Ruin zu erleben, ist eine private Vorsorge mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung dringend erforderlich. Für Landwirte bzw. Selbstständige ist sie ohnehin unerlässlich.
Die R+V Versicherung, als der Landwirtschaft nahe stehender Versicherer, bietet eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung in Kombination mit einer Risiko- oder Rentenversicherung an, wodurch die Familie im Todesfall des Versicherten ebenfalls abgesichert werden kann.
Bei Interesse wenden Sie sich an Ihre Volks- oder Raiffeisenbank, an eine R+V Agentur oder an die R+V Versicherung, Herrn Krummenauer, Tel.: 0611/5339942.
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