Pankratius und Servatius,
bringen Kält' oft und auch Verdruß

PflanzenPflanzenHome
TiereTiere
TechnikTechnik
FinanzenFinanzen

Agrarbörsenfenster

Weizen Euronext Tendenz: fallend
Raps Euronext Zendenz: steigend
Soja CBoT Zendenz: steigend
Schweine RMX Zendenz: steigend
Kartoffeln RMX Tendenz: fallend

Mein Wetter

Wettergrafik

Frankfurt

Max: 23°C
Min: 8°C
Regen: 0mm mehr…

Wetterlage:
Hochdruckeinfluss sorgt in den nächsten Tagen weiterhin für trockenes und warmes Wetter in Deutschland.

Newsletter


Demo Archiv

Frage der Woche

Wie stark sind in dieser Saison ihre Betriebsmittelkosten gestiegen?


Teilnehmer: 325   

Archiv/mit Ernährungsdienst

Top-Video

vereinigtehagel
Vereinigte Hagel
Secufarm
Ansehen Videothek

Meine Links

Ändern

www.tec24.com

www.landflirt.de

www.landimmo.de

EU-Landwirte bauen deutlich mehr Getreide an

HANNOVER (Dow Jones)--Die europäischen Landwirte haben den Getreideanbau zur diesjährigen Ernte im Vergleich zum Vorjahr um geschätzte 3 Mio ha oder 5,4% auf 58,6 Mio ha ausgeweitet. Dabei nimmt besonders die Weizenfläche um 1,96 Mio ha oder 8,07% auf rund 26,24 Mio ha zu, teilt der Landvolk-Pressedienst (LPD) mit Bezug auf Berechnungen des EU-Dachverbandes des Getreide- und Futtermittelhandels (Coceral) mit. In dieser noch vorläufigen Anbaustatistik folgen Gerste mit einem Flächenzuwachs um 3,13% auf 14,18 Mio ha und Mais mit einem Plus von 5,32% auf 8,31 Mio ha. Die Haferfläche in der Gemeinschaft wuchs demnach um 1,07% auf 3,04 Mio ha. Das Roggenareal vergrößerten die EU-Landwirte um 5,04% auf 2,71 Mio ha aus. Dem Futtergetreide Triticale sind 2,52 Mio ha vorbehalten, das entspricht einem Plus von 1,2% im Vergleich zur Ernte 2007. In diesen Anbauentscheidungen der europäischen Landwirte schlugen sich nach Ansicht der E xperten insbesondere die weltweite Nachfrage nach Getreide und der starke Preisanstieg im vergangenen Jahr nieder. Außerdem führte demnach die ungünstige Witterung zur Zeit der Rapsaussaat zusammen mit dem kräftigen Anstieg der Getreidepreise und der Aussetzung der obligatorischen Flächenstilllegung dazu, dass die Landwirte den Anbau von Ölsaaten zugunsten des Getreides einschränkten. In einer ersten - und zu diesem Zeitpunkt immer noch unsicheren - Prognose rechnet Coceral aufgrund der Flächenausdehnung für Getreide bei einem normalen Witterungsverlauf und selbst bei nur durchschnittlichen Erträgen mit einer deutlich höheren EU-Getreideernte in diesem Jahr als 2007. Größter Getreideerzeuger der EU dürfte laut Angaben von Coceral Frankreich bleiben. Dort dehnten die Landwirte die Anbaufläche um 3,77% auf 9,02 Mio ha aus. Unter âEUR normalen' Witterungsbedingungen wird danach auch Deutschland seine Position als zweitwichtigster Getreideerzeuger der Gemeinschaft behaupten. Hie r zulande widmeten die Landwirte dem Getreide 2008 mit 6,96 Mio ha rund 4,0% mehr Fläche als zur Ernte 2007. Überdurchschnittlich wuchsen dagegen die Getreideflächen der âEUR kleineren' Erzeuger in den alten EU-Ländern: So legte die Fläche in Spanien um 5,57% auf 6,10 Mio ha zu und in Italien wuchs sie um 9,83% auf 3,56 Mio ha. Für Großbritannien registrierten die Statistiker ein Plus von 11,58% auf 3,18 Mio ha. Insgesamt bauten die Landwirte in den 15 âEUR alten' EU-Staaten ihre Getreideanbaufläche um durchschnittlich 6% auf 38,8 Mio ha aus. DJG/jc/ste/8.5.2008

Diese Seite drucken
Diesen Artikel per E-Mail versenden

Alle mit "Dow Jones" gekennzeichneten Beiträge: © Dow Jones & Co., Inc.

ImpressumTeamMediadatenKontaktSitemap
© Copyright 2000 – 2008 raiffeisen.com GmbH & Co. KG
Pflanzen