Gregor zeigt dem Bauern an,
ob im Feld er sähen kann

PflanzenPflanzenHome
TiereTiere
TechnikTechnik
FinanzenFinanzen

Börsenfenster

Weizen Euronext Tendenz: fallend
Raps Euronext Tendenz: fallend
Soja CBoT Tendenz: fallend
Schweine Eurex Tendenz: steigend
Kartoffeln Eurex Tendenz: fallend

Schlußkurs: 11.03.10

Börsen-Newsletter bestellen

Mein Wetter

grauer Himmel

Frankfurt

Max: 2°C
Min: -3°C
Regen: 1mm mehr…

SMS Unwetterwarnung
InfosKarteAbmelden

Wetterlage
Am Rand von Hoch Isidor über den Britischen Inseln strömt von Nordwesten zunehmend feuchtere Luft nach Deutschland.

Newsletter


Infos Abmelden

Frage der Woche

Halten Sie die Landwirtschaftszählung für sinnvoll?


Teilnehmer: 414   

Archiv

Top-Video

vereinigtehagel
Produktübersicht
Fendt
Ansehen Videothek

Meine Links

Ändern

www.tec24.com

www.landflirt.de

www.landimmo.de

DMK: Von zu viel Mais kann keine Rede sein

BONN. Wiederholt vorgebrachte Warnungen, wonach eine „Vermaisung“ der Landschaft in Deutschland drohe und es durch die zunehmende Nutzung von Mais als Substrat für Biogasanlagen zu einer mangelnden Nachhaltigkeit komme, hat das Deutsche Maiskomitee (DMK) nachdrücklich zurückgewiesen. Es wies vergangene Woche in Bonn darauf hin, dass der Maisanteil an der Ackerfläche in 364 der insgesamt 413 Landkreise in der Bundesrepublik im Schnitt 12,6 % betrage. Diese 364 Landkreise vereinten rund 90 % der deutschen Ackerfläche auf sich. In 175 Landkreisen Deutschlands würden im Mittel sogar weniger als 10 % der Ackerfläche für den Maisanbau genutzt, und in 22 Landkreisen finde überhaupt kein Maisanbau statt. Nach Berechnungen des Maiskomitees überschreitet in nur 15 Landkreisen der Maisanteil an der Ackerfläche die Marke von 50 %. In der Mehrheit dieser Landkreise stelle aber gerade Dauergrünland mit einem Anteil von durchschnittlich 61 % an der landwirtschaftlichen Nutzfläche die vorherrschende Bewirtschaftungsform dar, hob das DMK hervor. Werde die Gesamtmaisfläche dieser 15 Landkreise auf die Gesamtackerfläche in Deutschland bezogen, ergebe sich ein Anteil von lediglich 1 %. Beziehe man dieses Areal auf die gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche, ergebe sich sogar ein Wert von deutlich unter 1 %, so das Maiskomitee. Diese Berechnungen beruhten auf den Erhebungen der Statistischen Landesämter im Rahmen der Agrarstrukturerhebung 2007. Neuere Daten auf Landkreisebene seien aktuell nicht verfügbar. Auch wenn die Maisanbaufläche seit 2007 bundesweit um rund 12 % gewachsen sei, belegten die Fakten ganz klar, dass von einer überproportionalen Zunahme der Maisfläche in der Landwirtschaft Deutschlands keinesfalls die Rede sein könne, resümierte das Maiskomitee. AgE (29.01.2010)

« Vorige | Nächste »

ImpressumTeamMediadatenKontaktSitemapFehler melden
Diese Seite DruckenVersenden – Bookmarken Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen

© Copyright 2000 – 2010 raiffeisen.com GmbH & Co. KG
Pflanzen