Seitwärtstendenz an den EU-Schlachtschweinemärkten
BRÜSSEL. Die Notierungen für Schlachtschweine an den repräsentativen Märkten der Europäischen Union haben sich während der Woche zum 24. Januar 2010 nur wenig verändert. Das von der EU-Kommission ermittelte durchschnittliche Preisniveau je 100 kg Schlachtgewicht (SG) erhöhte sich saisonal um 5 Cent auf 130,70 Euro. Damit befinden sich die Notierungen seit Ende Dezember 2009 in einer Seitwärtsbewegung. Zu den Gewinnern gehörten in der Berichtswoche die Schweinemäster Spaniens bei Aufschlägen von 1,2 %. Großbritannien meldete sogar ein Plus von 2,0 %. Am stärksten ging es in Lettland mit Preisverbesserungen von 2,4 % bergauf. In Italien stiegen die Erlöse der Mäster um 0,6 %. In wichtigen Produktionsländern wie Deutschland, Dänemark und den Niederlanden tendierten die Notierungen hingegen konstant. Nur knapp behaupten konnten sich die Schlachtschweinepreise in Österreich. Um mehr als 2 % gaben sie in Polen nach, und zwar sowohl in der Landeswährung wie auch umgerechnet in Euro. AgE (02.02.2010)
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