Agco bekräftigt Mähdrescher-Strategie mit Laverda
Im letzten Jahr hat Agco die Schliessung des Mähdrescherwerks im dänischen Randers angekündigt und gleichzeitig mitgeteilt, in der Entwicklung und Konstruktion von Mähdreschern künftig noch intensiver mit Laverda in Breganze (I) zusammen arbeiten zu wollen.
Nun bekräftigt das Unternehmen diese Strategie mit der Bildung eines entsprechenden Joint Ventures «Centre of Excellence» in Breganze.
Seit 2004 lässt Agco in Breganze bereits Mähdrescher für Europa, Afrika und Nahost der Marken Massey Ferguson, Fendt und Challenger bauen. Diese Partnerschaft wurde insofern intensiviert, als dass Agco 2007 einen Anteil von 50% an Laverda von der Argo-Gruppe übernahm.
Bei Agco ist man überzeugt, dass diese Schritte die Effizienz und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend verbessern würden. Bis Mitte 2010 werden in Randers noch 8-Schüttler-Maschinen gebaut und Vorarbeiten für die neuen Hybrid-Drescher an die Hand genommen. Später werden all diese Arbeiten dann im modernisierten Werk Breganze ausgeführt werden, wo auf einem Firmengelände von 22 ha aktuell 450 Personen beschäftigt sind.
(12.01.2010)
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