Eiprodukte bieten größtmögliche Lebensmittelsicherheit
BONN. Eiprodukte bieten nach den Worten des Bundesverbandes der Deutschen Eiprodukten-Industrie „größtmögliche Sicherheit und erlauben uns, hochwertige Lebensmittel zu günstigen Preisen zu erzeugen“. Nach den im Frühjahr aufgetretenen erhöhten Dioxinwerten in Bioeiern sei die chargenbezogene Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen für Biofuttermittel aus Ländern außerhalb der EU eingeführt worden, betonte der Verband in der vergangenen Woche. Durch diese Maßnahme sei nun auch größtmögliche Sicherheit bei Bioeiern gewährleistet. Wie die Branchenvertreter unterstrichen, werden alle in der Eiprodukten-Industrie verwendeten Eier direkt bei der Anlieferung an die Verarbeitungswerke regelmäßig umfangreichen Analysen unterzogen. Das biete die Gewähr dafür, dass die aus den Eiern hergestellten Erzeugnisse sicher seien. Zudem entfalle bei der Stallhaltung von Legehennen die Gefahr, über möglicherweise kontaminierten Boden Dioxin oder andere in der natürlichen Umwelt vorhandene Schadstoffe in Eier einzutragen. Dem Verband zufolge werden mehr als 30 % der in Deutschland verfügbaren Eier von der Eiprodukten-Industrie zu Pulver und flüssigen Produkten weiterverarbeitet, meist zu Lebensmitteln wie Nudeln, Kuchen, Keksen oder Salatsoßen. Die Vorteile lägen in der optimalen Handhabung und der äußerst geringen Verderblichkeit. AgE (08.08.2010)
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