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Weitere Massenkeulung von Geflügel in Frankreich

Im südwestfranzösischen Département Landes sollen im Rahmen der Geflügelpestbekämpfung alle noch lebenden Zuchtenten getötet werden. Dies hat heute Landwirtschaftsminister Stéphane Le Foll in einem Interview mit dem regionalen Radiosender France Bleu Gascogne angekündigt. Damit solle das Gebiet im Kampf gegen eine Ausbreitung des Virus „stabilisiert“ werden, betonte der Minister. Betroffen davon seien rund 600 000 Tiere. „Wir haben im Osten des Départements schon viele Enten geschlachtet. Jetzt bleibt noch der Westteil, den wir leider behandeln müssen", sagte Le Foll.

Der Minister verteidigte seinen Entschluss, die vorsorgliche Tötung von Tieren im Südwesten des Landes fortzuführen. Dies sei „die einzige Lösung, um dort die Ausbreitung des Influenzavirus einzudämmen“. Nach Angaben des Pariser Agrarressorts gab es bis heute insgesamt 320 Geflügelpestausbrüche in Nutztierhaltungen in neun Departements. Mit 165 Fällen entfiel davon gut die Hälfte auf die Region Les Landes. Diese ist mit einem Anteil von rund 25 % die Hochburg der französischen Stopfleberproduktion. Im Zuge der Seuchenbekämpfung wurden im Südwesten Frankreichs bereits mehr als 1 Million Enten und Gänse vorsorglich gekeult. AgE (22.02.2017)

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