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Butterpreise lösen Sorgen bei den Weiterverarbeitern aus

Die Preisrallye bei loser Butter hat ihr Ende noch nicht gefunden. Stattdessen geht es mit den Notierungen ungebremst weiter nach oben, so dass mittlerweile die Sorgen der Weiterverarbeiter lauter werden. In Frankreich klagte bereits der Verband der Bäcker und Bäckereiunternehmen (FEB) über die jüngste Entwicklung. So seien die Kosten für Blockbutter innerhalb weniger Monate um 90 % gestiegen und brächten die Branche mittlerweile in Bedrängnis. Den Unternehmen bleibe keine andere Möglichkeit, als die Mehrausgaben an ihre Kunden weiterzugeben.

In Deutschland hob die Süddeutsche Butter- und Käsebörse in Kempten die Notierung für lose Butter gestern gegenüber der Vorwoche um 10 Cent auf nunmehr 4,60 Euro/kg bis 4,65 Euro/kg an. Trotz der steigenden Preise wurde weiterhin eine sehr gute Nachfrage verzeichnet. Auch abgepackte Ware verkaufte sich nach Angaben der Kemptener Marktbeobachter gut; hier verharrte die amtliche Spanne aufgrund der Kontraktbindung in den Grenzen von 4,36 Euro/kg bis 4,44 Euro/kg. Da die Kontrakte jedoch nur für einen Monat festgelegt wurden, dürfte in knapp drei Wochen auch hier wieder mit einer Angleichung an die Blockbutterpreise zu rechnen sein. AgE (12.05.2017)

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