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Butter bleibt knapp und verteuert sich weiter

Aus immer mehr europäischen Ländern werden die Klagen der verarbeitenden Industrie über die hohen Butterpreise lauter. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass das Milchfett knapp wird. Jüngst meldete sich der italienische Verband der Süßwaren- und Nudelhersteller (AIDEPI) zu Wort und warnte davor, dass die Herstellung verschiedener butterbasierter Produkte wie beispielsweise Konfekt nicht sichergestellt werden könnte, wenn sich der Markt weiter in die derzeitige Richtung entwickle.

In Deutschland hob die Süddeutsche Butter- und Käsebörse in Kempten die Notierung für das Kilogramm Blockbutter heute die fünfte Woche in Folge an, und zwar um 30 Cent am unteren und um 10 Cent am oberen Spannenende auf 5,50 Euro bis 5,60 Euro. Auch hierzulande bleibt die Ware zur Weiterverarbeitung nach Angaben der Kemptener Marktbeobachter knapp. Im EU-Durchschnitt belief sich der Butterpreis in der Woche zum 31. Mai auf 4,71 Euro/kg. Die höchsten Erlöse erzielten dabei die Hersteller in Deutschland, gefolgt von ihren Kollegen in den Niederlanden und in Belgien. AgE (01.06.2017)

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