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Deutlich weniger Sommergerste in Dänemark ausgesät

Die Landwirte in Dänemark haben in dieser Saison verstärkt auf Winterweizen gesetzt und dafür den Anbau von Sommergerste spürbar zurückgefahren. Wie die zum Kopenhagener Agrarressort gehörende Agentur für Landwirtschaft und Fischerei jetzt berichtete, wurde die mit Winterweizen bestellte Fläche zur Ernte 2017 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 000 ha auf 549 000 ha ausgedehnt. Winterweizen sei damit in diesem Jahr die wichtigste Getreideart, gefolgt von der Sommergerste, deren Aussaat um annähernd 56 000 ha auf 541 000 ha eingeschränkt worden sei.

Einschließlich der Winterung steht die Gerste laut Angaben der Agentur mit insgesamt 666 000 ha aber immer noch auf den ersten Platz. Ein deutliches Anbauplus verzeichneten die dänischen Statistiker für den Winterraps, dessen Areal um gut 14 000 ha oder rund 9 % auf 177 000 ha ausgeweitet wurde. Mehr als im Vorjahr ausgesät wurden auch Roggen und Hafer: Während der Anbau von Hafer um rund 9 % auf 58 000 ha zulegte, nahm die mit Roggen bestellte Fläche sogar um etwa 13 % auf fast 89 000 ha zu. AgE (23.06.2017)

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