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Brotroggen gibt stetig nach

(AMI) Das Angebot an Getreide nimmt zu, denn Erzeuger lösen sich immer häufiger von ihren Partien, aber neuerntig wird noch wenig verkauft. Das Hickhack an der Börse hilft dem umsatzschwachen Kassamarkt nur wenig. Es erschwert eher den Absatz, treibt es die Preisvorstellungen der Käufer und Verkäufer doch noch weiter auseinander. Aber viele Landwirte haben die Hoffnung in bessere Entlohnung ihrer Feldfrüchte aufgegeben. Sie beenden jetzt das Zusatzgeschäft, mit dem Verkauf der Partien, denn auch wenn Weizen von Monat zu Monat leichte Aufwärtstendenz verzeichnete. Die Lagerkosten hat das nicht gedeckt, so dass Monat für Monat weniger übrigblieb.

Daher trennen sich die Erzeuger jetzt vorrangig von solchen Partien, die in kostenpflichtigen Fremdlagern untergebracht sind. Diese werden auch flott aufgenommen, aber weil der Weiterverkauf stockt, versucht der Erfassungshandel die Preise zu drücken. Immerhin kaufen die Mischfutterhersteller in den Veredelungsregionen auch nicht mehr alles zu jedem Preis. Aber die Mühlen zeigen sich wieder verhandlungsbereit. So legte der Brotweizenpreis am Niederrhein in der vergangenen Woche für Ware zur Lieferung im März um 3 EUR/t auf 169 EUR/t zu. In Westfalen bewegten sich die Brotweizenpreise indes nicht, während auch in Hamburg am 14.02.2018 immerhin mit 165 EUR/t rund 3 EUR/t mehr bewilligt wurden als in der Vorwoche. (16.02.2018)

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Sind ihre Getreidebestände trotz Dürre bereits aufgelaufen?


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