Wir verwenden Cookies, um eine individuelle Nutzung dieser Webseite zu erlauben und Werbung auf Webseiten von raiffeisen.com und Dritten anzuzeigen. OK Mehr erfahren

Home

News

13.11. China kauft weniger Sojabohnen, vor allem aus den USA

US-Sojabohnen können trotz der Strafzölle Chinas preislich mit Ware aus Brasilien und Argentinien mithalten. Dennoch haben die Chinesen 2018 weniger Sojabohnen aus den USA gekauft und es könnten noch weniger werden.

09.11. Herausforderung Kartoffelmarkt 2018/19

In Westeuropa fehlen gegenüber dem Vorjahr 4,7 Mio. t Konsumkartoffeln. Knappe Vorräte sind aber nicht gleichmäßig verteilt. Länder wie Belgien und Großbritannien, aber auch Tschechien werden einen besonders großen Nachfragesog aufrechterhalten bzw. noch bringen.

08.11. Russland gibt sich exportstark

US-Exporteure hoffen auf Angebotsrückgang in Russland, aber bislang zeichnen sich dies noch nicht ab. Ansonsten steht der USDA-Report im Fokus. Im Vorfeld wurden zuletzt einige Positionen aufgelöst, was Weizen und Mais unter Druck setzt; es bleibt aber ein leichtes Wochenplus.

07.11. Bio-Milchpreise im September leicht erhöht

Für ökologisch erzeugte Milch haben die Erzeuger in Deutschland im September im Schnitt etwas mehr Milchgeld erhalten. Damit hat sich die Stabilisierung der Erzeugerpreise weiter fortgesetzt.

05.11. Futtergetreidemarkt blickt bereits auf 2019

Der Bedarf der Verarbeiter für 2018 ist zum größten Teil gedeckt, vereinzelt laufen immer wieder Partien in die Veredelungsregionen, allerdings gebremst und verteuert durch das Niedrigwasser.

02.11. Anstieg der Erzeugerpreise schwächer als im Vorjahr

Im September haben die Erzeugerpreise für Milch in Deutschland weiter zugelegt. Motor für den Anstieg war nach wie vor die überdurchschnittliche Verwertung der Molkereien bei fetthaltigen Produkten, wenngleich zwischenzeitlich die Preise für Butter deutlich zurückgegangen sind.

02.11. Rapsölpreise setzen sich nach oben ab

Seit 7 Monaten entwickeln sich die Großhandelspreise für Rapsöl und Palmöl in entgegengesetzte Richtungen. Die Preisdifferenz zwischen Rapsöl fob Deutschland und Palmöl cif Rotterdam, stieg im Zeitraum April bis Oktober von 87 EUR/t auf rund 300 EUR/t.

30.10. Geringe US-Weizenexporte belasten Notierung

Die Konkurrenz russischen Weizens ist nach wie vor hoch, aber US-Exporteure hoffen auf Geschäftsbelebung in der 2. Wirtschaftsjahreshälfte. Besseres Wetter hat die US-Maisernte zuletzt beschleunigt.

30.10. Agrarrohstoff-Index verzeichnet im Oktober wieder leichte Einbuße

Die Preise für deutsche Agrarrohstoffe entwickelten sich im Oktober uneinheitlich. Am Markt für Getreide waren überwiegend festere Tendenzen zu erkennen, lediglich die Maispreise wurden nach unten korrigiert. Auch die Erzeugerpreise für Rohmilch haben weiter zugelegt.

26.10. Interesse an Magermilchpulver aus der Intervention wieder gestiegen

Der Markt für Magermilchpulver präsentierte sich zu Beginn der zweiten Oktoberhälfte überwiegend ruhig. Das Neugeschäft bezog sich insbesondere auf kurzfristige Lieferungen, für spätere Termine herrschte Zurückhaltung vor.

26.10. 2019: Globale Schweinefleischproduktion und Handel steigen leicht

Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass die globale Fleischproduktion 2019 wieder steigen wird, jedoch etwas weniger als im Jahr 2018. Zugleich gewinnt der Außenhandel weiter an Bedeutung, wobei der Abstand der USA zur EU immer größer wird.

24.10. Rege Nachfrage nach Schnittkäse trotz Erhöhung der Ladenpreise

Schnittkäse wurde Mitte Oktober sowohl im In- als auch im Ausland lebhaft nachgefragt. Dabei entwickelten sich die Bestände durch den hohen Warenausgang rückläufig. Zwar kam es zuletzt, aufgrund günstigerer Offerten aus dem europäischen Umfeld, verstärkt zu Diskussionen über die Preise, diese blieben in der Berichtswoche dennoch stabil.

24.10. USDA bestätigt erneut reichliche Sojaversorgung

Das USDA schätzt die globalen Sojabohnenvorräte zum Jahresende 2018/19 auf 110 Mio. t. Das USDA hat seine neueste Einschätzung zur internationalen Marktversorgung mit Ölsaaten veröffentlicht. Für Sojabohnen hat es dabei einige Korrekturen gegeben.

24.10. EU-Milchanlieferung sinkt unter Vorjahresniveau

EU-weit lieferten die Milcherzeuger im August 2018 weniger Milch an als vor Jahresfrist. Punktuell hat sich das Wachstum, bedingt durch die heiße und trockene Witterung, insbesondere in Nord-West-Europa verlangsamt oder ist ins Minus gerutscht.

19.10. EU-Weizen mangelt es an Konkurrenzfähigkeit

Weizen aus der EU-28 ist gegenüber russischer Ware nach wie vor nicht konkurrenzfähig, aber wie lange können die Russen den Markt noch dominieren? Nach wie vor bestimmt russischer Weizen den internationalen Markt, Weizenexporteure aus den USA und der EU-28 haben da häufig das Nachsehen.

17.10. Vereinigtes Königreich: Prompter Raps fehlt

Erzeuger und Handel halten Raps zurück und hoffen auf deutliche Preissteigerungen im Dezember, wenn sich durch die Fehlmengen an Austral-Raps Versorgungsengpässe ergeben.

17.10. FAO Index für Milchprodukte gibt im September weiter nach

Das globale Preisniveau für Milchprodukte verzeichnet zum Ende des dritten Quartals einen weiteren Rückgang. Im September erreichte der von der FAO ermittelte Index 191,5 Punkte und lag damit um 2,4 % unter dem Ergebnis der vorangegangenen Betrachtung. Der Abwärtstrend setzte sich somit den vierten Monat in Folge fort.

15.10. Theorie und Praxis in der Sauenhaltung klaffen auseinander

Die 3-K-Fragen: Kastration, Kupierverzicht, Kastenstand sind derzeit das Gesprächsthema Nummer eins in Deutschland. Innovative Lösungen für neue und immer anspruchsvollere Vorgaben sind gefragt, aber immer noch nicht greifbar.

15.10. Milchanlieferung geht saisonal weiter zurück

Ende September ist die Milchanlieferung anhaltend rückläufig und folgt dem Trend der vergangenen Wochen. Dabei bewegt sich das Rohstoffaufkommen seit Mitte September leicht unterhalb des Vorjahresniveaus.

09.10. Bio-Erzeugerpreise auf reduziertem Niveau stabilisiert

Im August lagen die Preise für ökologisch erzeugte Milch in Deutschland unverändert auf dem Niveau des Vormonates. Nur einzelne Molkereien änderten etwas an ihrer Auszahlungsleistung. Damit ist der Rückgang vorerst gestoppt.

09.10. Jetzt auch Maisernteschätzung verringert

Mit der Kürzung der Maisernteschätzung rückt die EU-Getreide nahe an das Katastrophenergebnis von 2012.

05.10. Facettenreichtum bei Trinkmilch kaum zu überbieten

Milchprodukte werden in allen relevanten Medien intensiv beworben. Man findet sie in zahlreichen Werbespots im Fernsehen. Aber auch in den wöchentlichen Hauswurfsendungen sind sie ein fester Bestandteil.

05.10. Preisanstieg bei Rohmilch setzt sich fort

Mit den Milcherzeugerpreisen ging es im August weiter bergauf. Maßgeblich hierfür waren vor allem die Zugewinne bei fetthaltigen Produkten in den vorangegangenen Monaten, auch wenn es bei der Butter teils kräftige Korrekturen nach unten gab.

02.10. USA fährt gute Hartweizenernte ein

Nach dem katastrophalen Ergebnis im Vorjahr können sich die Hartweizenerzeuger in den USA über eine gute Hartweizenernte freuen. die Ergebnisse überzeugen sowohl qualitativ als auch quantitativ. Bei geringem Inlandsverbrauch in diesem Jahr wird wohl nicht so viel ins Futter gehen wie 2017/18 könnte der Export zulegen.

02.10. Pflanzenölpreise geben nach

Der Pflanzenölindex der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist im August 2018 auf den tiefsten rund 3 Jahren gesunken.

28.09. Handelskrieg zeigt Wirkung

Die Sorghumlieferungen in die Volksrepublik China sind seit der Einführung der Importzölle auf US-Waren eingebrochen, denn hier kam bislang das meisten aus den USA und es gibt wenig Alternativen am Weltmarkt.

28.09. Düngernachfrage bleibt unterdurchschnittlich

Die gestiegenen Rohölkurse und das schrumpfende Angebot am Weltmarkt lassen die Stickstoffdüngerpreise kräftig steigen. Das lähmt die Nachfrage der Erzeuger, zumal die Liquidität der Betriebe auf Grund der enttäuschenden Ernte 2018 eingeschränkt ist.

26.09. Hochsaison für Bevorratungsaktionen mit Kartoffeln

Auch dieses Jahr werden in der aktuellen Woche besonders viele Kartoffeln unterstützt von Sonderangeboten mit größeren Packgebinden im LEH vermarktet. Die Verbraucher müssen deutlich tiefer in die Tasche greifen als im Vorjahr.

26.09. Trockenheit hat Sommergerstenerträge drastisch reduziert

Die Sommergerstenerträge zeigen sich in diesem Jahr äußerst heterogen. Während in Ländern mit ausreichend Niederschlag durchschnittliche, teils gute Erträge eingefahren werden konnten, werden in Mittel-, Ost- und Nordosteuropa teils katastrophalen Ausfällen verzeichnet.

24.09. Spanien: Futtergerste kann Preisniveau weiter halten

Futterweizen gibt unter wachsendem Verkaufsdruck nach, denn die Maisernte steht bevor und die Erzeuger müssen nun Platz im Lager schaffen. Körnermais tendiert ebenfalls schwächer, Käufer halten sich zurück und spekulieren auf weitere Preisnachlässe. Gerste kann ihr Niveau halten, der Markt hat sich etwas belebt.

21.09. Keine Impulse für deutschen Rapsmarkt

Die Ölmühlen heben ihre Prämien nicht an und die Rapsterminkurse tendieren schwächer ? das setzt die hiesigen Kassapreise unter Druck und nimmt den Erzeugern jeglichen Verkaufsanreiz.

21.09. ASP - viele Fragen, wenig Antworten

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich im Süden Belgiens weiter aus und verstärkt die Angst der umliegenden Länder. Es gibt eine große Verunsicherung unter allen Marktbeteiligten, sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Fleischbranche.

19.09. Welche Folgen hat die Trockenheit für den Milchmarkt?

Die Dürre in Nordeuropa und die möglichen Auswirkungen auf den Milchmarkt sind ein großes Thema für die Branche. In der globalen Betrachtung ist das Wetterextrem in Teilen der EU aber nur ein regionaler Effekt von Vielen.

18.09. Hitzebedingt längere Aktionen mit Grillfleisch

Begann die Umstellung der Werbeaktionen im Lebensmitteleinzelhandel im Vorjahr bereits Ende August, hat das warme Wetter diese im laufenden Jahr verzögert. Entsprechend wurde im August mehr Grillfleisch beworben als im gleichen Zeitraum 2017.

17.09. Weizen- und Maisversorgung dürfte knapper werden

Für das Wirtschaftsjahresende 2018/19 ist mit einem Rückgang der globalen Maisvorräte um 19 % zu rechnen. Die Weizenlagerbestände dürften sich um fast 5 % verkleinern.

Mein Wetter

5 / 10
3 / 11
0 / 9
5 / 11
3 / 11
4 / 10
4 / 11

Newsletter


abmelden

Frage der WocheArchiv

Nutzen Sie Angebote und kaufen z.B. das Maissaatgut schon in diesem Jahr?


Antworten: 523   

Kommentieren

Top-Video