Blumenkohl im Mai,
gibt Köpfe wie ein Ei.

PflanzenPflanzenHome
TiereTiere
TechnikTechnik
FinanzenFinanzen

Top-Video

DSM Agro /
Dynatest (Streuertest)
Ansehen Videothek

Mein Wetter

Wettergrafik

Frankfurt

Max: 23°C
Min: 8°C
Regen: 0mm mehr…

Wetterlage:
Hochdruckeinfluss sorgt in den nächsten Tagen weiterhin für trockenes und warmes Wetter in Deutschland.


Partner



kundslogo





Ackermanager - Raps

 
 

Saatgut

Düngung

Pflanzenschutz


Allgemeines/Raps

Pflanzliche Öle und Fette bieten vielseitige Verwendungsmöglichkeiten im Ernährungsbereich und in der technischen / chemischen Industrie. Ölfrüchte, die Hoffnungsträger?

oelfrucht.jpg (3911 Byte)


Der Rapsanbau bleibt weiterhin interessant:
Bei Raps sollte nicht allein durch die Agenda-Beschlüssen zu Ölsaaten und eine damit verbundene sinkende Ölsaatenbeihilfe als Kriterium für die Anbauwürdigkeit betrachtet werden. Es muß vielmehr auch der hohe Stellenwert in der Fruchtfolge sowie der Vorfruchtwert mit berücksichtigt werden. Raps hinterläßt eine sehr gute Krümelstruktur und eine überdurchschnittliche Nährstoffverfügbarkeit. Versuchsergebnisse aus Hohenschulen (Schleswig Holstein) in den Jahren 1988 - 1997 belegen, daß Weizen nach Raps bei praxisüblicher Produktionstechnik durchschnittlich 8,5 dt/ha mehr Ertrag erzielt als Weizen nach Weizen. Beim Qualitätsrapsanbau, aber auch beim Anbau von Raps als nachwachsende Rohstoffe (NR) sollten immer die produktionstechnischen Grundsätze, die zu einem hohen und damit wirtschaftlichen Ertrag führen, eingehalten werden. Neben der Bodenbearbeitung und einer sorgfältigen Saatbettbereitung, spielen hierbei die Ungras- und Unkrautbekämpfung sowie der Insektizideinsatz im Herbst eine wesentliche Rolle. Grundsätzlich führen verringerte Herbizidintensitäten bzw. der Verzicht auf notwendige Maßnahmen zu sehr schwierigen Erntebedingungen und hohen Besatzwerten. Hohe Besatzwerte haben erhöhte Abzüge zur Folge und evtl. Fehlmengen beim NR-Anbau müssen durch Zukauf ausgeglichen werden.

 

Öllein

Bodenansprüche:
Fruchtfolge:

Bodenbearbeitung:
Vegetationsdauer:
Saatzeit:
Keimtemperatur:
Saatstärke:
Reihenabstand:
Düngung:
Pflege:
Ernte:
Für alle Böden mit ausreichender Wasserführung.
Anbaupausen von 5 - 6 Jahren. Leguminosen als Vorfrucht weniger gut geeignet, hohe N Nachlieferung (Lagergefahr)
Öllein verlangt ein sorgfältig hergerichtetes Saatbett. Bodenverdichtungen und feuchte Bearbeitung vermeiden
120 - 150 Tage
Mitte März bis Ende April
ab 3 - 5 °C, frostverträglich bis 5°C
400 bis 600 Körner/qm , je nach TKG 30 - 40 kg /ha
wie bei Getreide, flach säen (2 - 3 cm)
N 50-70 kg/ha vor oder nach der Saat, P 30-50 kg/ha, K 80-120 kg/ha
Öllein hat wenig Konkurrenzkraft gegen Unkraut, derzeit keine Herbizide zugelassen. Eingesetzt werden kann im NA bei ca. 5 - 10 cm Wuchshöhe.
Direktdrusch, Anfang bis Mitte September, zur Reifebeschleunigung und zur Druscherleichterung evt. Einsatz eines Totalherbizides



ImpressumTeamMediadatenKontaktSitemap
© Copyright 2000 – 2008 raiffeisen.com GmbH & Co. KG
Pflanzen