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Pflanzenbau

Dürre
Dürrehilfen aus dem Bund-Länder-Programm werden rege nachgefragt
Die Dürrehilfen von Bund und Ländern werden in den von der diesjährigen Trockenheit betroffenen Bundesländern offenbar sehr gut angenommen. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium heute berichtet, waren bis zum 7. Dezember bundesweit 8 519 Anträge bei den zuständigen Landesbehörden eingegangen.
Düngerpreise
Stickstoffdünger verteuert, Nachfrage abwartend
Am Düngemittelmarkt herrscht große Verunsicherung. Das betrifft zum einen die weitere Entwicklung der internationalen Harnstoffkurse, aber auch die Kalkulation möglicher Düngermengen hierzulande. Durch mangelnde Niederschläge im November fehlt vielen Feldkulturen möglicherweise die notwendige Winterhärte. Weitere Feldumbrüche drohen im Frühjahr.
Palmöl
Palmöl im Plus
Raps-, Soja- und Sonnenblumenöl tendieren stabil bis leicht fester, während Palmöl kräftig um 6,3 % gegenüber der Vorwoche zulegt. Die Rapsölpreise tendieren fester, mit 745 EUR/t fob Hamburg wurden zuletzt 5 EUR/t mehr als in der Vorwoche verlangt
Weizenexporte
Russland bleibt größter Weizenexporteur
Bereits im zweiten Jahr in Folge kann sich Russland als weltweit größter Weizenexporteur behaupten und die USA auf Platz 2 verweisen. Beim Grobgetreide, vorrangig Mais, ist die USA aber nicht zu toppen. Sie wird 2018/19 schätzungsweise 62,5 Mio. t exportieren, so viel wie noch nie. Danach folgen Argentinien Brasilien und die Ukraine mit jeweils rund 25 Mio. t Mais.
Rohstoff-Index
Agrarrohstoff-Index im November unverändert
Der Agrarrohstoff-Index für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe lag im November 2018 in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Deutliche Korrekturen nach unten gab es bei den Preisen für Schlachtrinder. Auch die Maispreise standen zuletzt unter Druck. Die Märkte für Schlachtschweine und Raps präsentierten sich hingegen stabil und bei den Erzeugerpreisen für Rohmilch überwogen steigende Tendenzen
Weizenpreis
Weizenkurse leicht fester
Die US-Exportaussichten haben sich etwas verbessert ? das hat die Kurse stabilisiert. Die Getreidekurse an der Börse in Chicago tendieren leicht fester. Weizen wurde mit umgerechnet 162 EUR/t zuletzt 1 EUR/t über Vorwochenlinie festgestellt, Mais gewinnt mit 126 EUR/t ebenfalls 1 EUR/t hinzu.
Futtermittel
Stabilisierung am Futtermittelmarkt
Die Nachfrage nach Magermilchpulver in Futtermittelqualität hat sich auf niedrigem Niveau belebt. Trotz umfangreicher Verkäufe von Ware aus den Interventionsbeständen der EU konnten sich die Preise für frische Ware zuletzt befestigen.
Raps
Kurze Belebung am Rapsmarkt
Mit höheren Prämien haben Ölmühlen in Deutschland die Geschäfte kurzfristig angekurbelt. Doch jetzt sind die meisten gut gedeckt. Zum Wochenauftakt wurden am Rapsmarkt in Deutschland einige Geschäfte abgeschlossen, denn die Ölmühlen schafften mit höheren Prämien auf rückläufige Terminkurse Verkaufsanreize für Rapsanbieter.
Getreide
Reizloser Brotgetreidemarkt
Terminmärkte ohne Bewegung, Marktteilnehmer ohne Antrieb, Preise ohne Anziehungskraft - der Brotgetreidemarkt versinkt in Lethargie. Es tut sich wenig am deutschen Getreidemarkt. Zwar keimte Verkaufsinteresse auf, aber die Unterhandlungen führten selten zum Abschluss.
Soja
China kauft weniger Sojabohnen, vor allem aus den USA
US-Sojabohnen können trotz der Strafzölle Chinas preislich mit Ware aus Brasilien und Argentinien mithalten. Dennoch haben die Chinesen 2018 weniger Sojabohnen aus den USA gekauft und es könnten noch weniger werden.

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