Im Juli Finkenschlag früh vor Tag,
fleißig Regen bringen mag

PflanzenPflanzenHome
TiereTiere
TechnikTechnik
FinanzenFinanzen

Agrarbörsenfenster

Weizen Euronext Tendenz: steigend
Raps Euronext Tendenz: fallend
Soja CBoT Tendenz: fallend
Schweine RMX Tendenz: steigend
Kartoffeln RMX Tendenz: stabil

Schlußkurs: 08.07.08

Mein Wetter

Wettergrafik

Frankfurt

Max: 17°C
Min: 9°C
Regen: 3mm mehr…

Neu SMS Unwetterwarnung

InfosKarteAbmelden

Wetterlage
Aus Westen strömt weiter feucht-kühle Meeresluft mit Schauern und Gewittern nach Deutschland. Am Nachmittag nähert sich von Westen d die Warmfront von Tief Viola vor Großbritannien.

Newsletter


Demo Archiv

Frage der Woche

Hat der Boykott die Position der Milchbauern gestärkt?


Teilnehmer: 673   

Archiv/mit Ernährungsdienst

Top-Video

vereinigtehagel
Vereinigte Hagel
Secufarm
Ansehen Videothek

Meine Links

Ändern

www.tec24.com

www.landflirt.de

www.landimmo.de

Bayern sieht Reinheitsgebot in Gefahr

(9. Mai 2008) Berlin/München – Das Reinheitsgebot als eines der wichtigsten Merkmale deutscher Bierkultur darf nicht angetastet werden. Auf Initiative von Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller hat der EU-Ausschuss des Bundesrats am heutigen Freitag die Bundesregierung gebeten, bei der von Brüssel geplanten Änderung der Kennzeichnungsverordnung für Lebensmittel und Getränke die Beibehaltung der geltenden Vorschriften bei Bier durchzusetzen. Derzeit ist in Deutschland zur Stützung des Reinheitsgebots bei Bier ein Zutatenverzeichnis zwingend vorgeschrieben. Anhand dieser Zutatenliste kann der Verbraucher sehen, ob tatsächlich nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe beim Brauen verwendet wurden. Der neue EU-Verordnungsvorschlag erlaubt zwar den Mitgliedsstaaten, ihre nationalen Vorschriften beizubehalten, aber nur so lange, bis die EU ihre bereits angekündigten Gemeinschaftsvorschriften erlässt. Dazu Miller: „Das ist uns zu wenig. Wir brauchen jetzt eine dauerhafte Regelung, die den Verbraucher vor Missbrauch schützt.“ Auf die künftigen Gemeinschaftsvorschriften habe Deutschland dann keinen ausreichenden Einfluss mehr, weil dann die EU-Kommission weitgehend selbständig entscheidet.

Diese Seite drucken
Diesen Artikel per E-Mail versenden

ImpressumTeamMediadatenKontaktSitemap
© Copyright 2000 – 2008 raiffeisen.com GmbH & Co. KG
Pflanzen