Wenn der Storch auf dem Kamine hockt,
dann bald darauf der Abzug bockt.

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 Mittelname:   Rovral UFB

Zulassungsnummer: 3701-00
Zulassungsanfang: 06.02.1998
Zulassungsende: 30.10.2007 ***Die Zulasssung des Mittels ist abgelaufen. Es kann noch innerhalb der Aufbrauchfrist angewendet werden, wenn die Zulassung nicht entzogen wurde.
Vertriebsfirmen: BASF, F. Joh. Kwizda
Wirkstoffe: 175g/l Carbendazim, 350g/l Iprodion
Kennzeichen: Xn Xn Gesundheitsschädlich, NT677 Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen., NW262 Das Mittel ist giftig für Algen., NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., NW466 Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen., SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SS1201 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels., SS2201 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels., ST1201 Partikelfiltrierende Halbmaske DIN EN 149 FFP2 oder Halbmaske DIN 58 646-HM mit Partikelfilter P2 DIN EN 143 (Kennfarbe: weiß) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels., VH325 Der Gehalt an 2,3-Diaminophenazin (DAP) und 2-Hydroxy-3-aminophenazin (HAP) im technischen Wirkstoff Carbendazim darf insgesamt 3,5 mg/kg nicht überschreiten., VV212 Behandeltes Pflanzgut/Saatgut nicht verzehren und nicht verfüttern, auch nicht nach Verschnitt mit unbehandeltem Gut., NB663 Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3)., NN160 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft., NN165 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
R- und S- Sätze: R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung., S 20/21 Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen, S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen
Abstandsauflagen:


Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
Kultur(en) Schaderreger Aufwandmenge(n)
Ackerbohne (§18) Auflaufkrankheiten 200 ml/dt
Ackerbohne (§18) Brennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum) 200 ml/dt
Erbse (§18) Auflaufkrankheiten 200 ml/dt
Erbse (§18) Brennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum) 200 ml/dt
Futtererbse (§18) Auflaufkrankheiten 200 ml/dt
Futtererbse (§18) Brennfleckenkrankheit (Colletotrichum lindemuthianum) 200 ml/dt
Gerste Streifenkrankheit (Pyrenophora avenae) 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Hafer Flugbrand 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Lupine-Arten (§18) Auflaufkrankheiten 300 ml/dt
Lupine-Arten (§18) Colletotrichum 300 ml/dt
Roggen Stängelbrand (Urocystis occulta) 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Weizen Steinbrand (Tilletia caries o. foetida) 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Weizen Flugbrand 200 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Winterroggen Schneeschimmel (Gerlachia nivalis) 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt
Winterweizen Schneeschimmel (Gerlachia nivalis) 150 ml/dt; Wasser: 50 bis 350 ml/dt

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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA. Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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