Im September soll man junge Birken,
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 Mittelname:   Capalo

Zulassungsnummer: 6276-00
Zulassungsanfang: 28.01.2008
Zulassungsende: 31.12.2018
Vertriebsfirmen: BASF
Wirkstoffe: 200g/l Fenpropimorph, 62.5g/l Epoxiconazol, 75g/l Metrafenone
Kennzeichen: N Umweltgefährlich, Xn Xn Gesundheitsschädlich, SP001 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten., NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle., NN270 Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft., NW262 Das Mittel ist giftig für Algen., NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., NW265 Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen., SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SF189 Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen., SS110 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS210 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS220 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels., SS610 Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)., NN1842 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
R- und S- Sätze: R 50/53 Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben., R 38 Reizt die Haut, R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung., R 43 Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich, R 62 Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen., R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen., S 36/37 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung und Schutzhandschuhe tragen, S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 24 Berührung mit der Haut vermeiden, S 35 Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden, S 46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen, S 57 Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden
Abstandsauflagen:

Sicherheitsdatenblatt:

pdf

Anwendungshinweis: (BASF)

Flüssiges Fungizid mit protektiver und kurativer Wirkung gegen Halm-, Blatt- und Ährenkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale
Durch die Kombination der drei Wirkstoffe werden relevante Pilzkrankheiten in Weizen, Gerste, Roggen und Triticale sicher und dauerhaft erfasst. Metrafenone hemmt nachhaltig die Ausbildung von Infektionsstrukturen, Myzel-wachstum und Sporulation von Schadpilzen. Der Wirkstoff wird von der Pflanze aufgenommen und systemisch verteilt.Epoxiconazol und Fenpropimorph werden in die Pflanze verlagert und dort verteilt.
Gebinde: 5 Liter (1 dm3) (EAN 4014348556859) , 10 Liter (1 dm3) (EAN 4014348560603) , 50 Liter (1 dm3) (EAN 4014348556989)

Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
Kultur(en) Schaderreger Aufwandmenge(n)
Gerste Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Zwergrost (Puccinia hordei) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Rhynchosporium secalis 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Braunrost (Puccinia recondita) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Braunrost (Puccinia recondita) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Braunrost (Puccinia recondita) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen DTR-Blattdürre (Drechslera tritici-repentis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Blatt- und Spelzenbräune (Septoria nodorum) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha

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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA. Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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