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der schüttet Zucker in den Wein.

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 Mittelname:   Duanti

Zulassungsnummer: 5164-00
Zulassungsanfang: 31.10.2003
Zulassungsende: 30.10.2006 ***Die Zulasssung des Mittels ist abgelaufen. Es kann noch innerhalb der Aufbrauchfrist angewendet werden, wenn die Zulassung nicht entzogen wurde.
Vertriebsfirmen: BASF
Wirkstoffe: 187.5g/l Fenpropimorph, 37.5g/l Epoxiconazol, 37.5g/l Quinoxyfen, 100g/l Pyraclostrobin
Kennzeichen: N Umweltgefährlich, Xn Xn Gesundheitsschädlich, RA110 Enthält 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen., RA014 Enthält Quinoxyfen. Kann allergische Reaktionen hervorrufen., SP001 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten., NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle., NN230 Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfspinnen) eingestuft., NN370 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft., NN3842 Das Mittel wird als schädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft., NW262 Das Mittel ist giftig für Algen., NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SE110 Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS110 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS210 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS220 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels., SS610 Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., VH329 Der Gehalt an Dimethylsulfat (DMS) im technischen Wirkstoff Pyraclostrobin darf 1 mg/kg nicht überschreiten., VH332 Der Gehalt an 4,5,7-Trichlorchinolin (TCQ) im technischen Wirkstoff Quinoxyfen darf 2,5 g/kg (bezogen auf das Trockengewicht; 2 g/kg bezogen auf das Nassgewicht) nicht überschreiten., NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)., NN160 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft., NN165 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft.
R- und S- Sätze: R 20/22 Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken, R 50/53 Sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben., R 38 Reizt die Haut, R 40 Verdacht auf krebserzeugende Wirkung., R 43 Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich, R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen., S 36/37 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung und Schutzhandschuhe tragen, S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 24 Berührung mit der Haut vermeiden, S 35 Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden, S 46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen, S 57 Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden
Abstandsauflagen:


Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
Kultur(en) Schaderreger Aufwandmenge(n)
Gerste Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Zwergrost (Puccinia hordei) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Blattfleckenkrankheit (Rhynchosporium secalis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Braunrost (Puccinia recondita) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Blattfleckenkrankheit (Rhynchosporium secalis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Septoria-Arten (Septoria spp.) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Braunrost (Puccinia recondita) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Gelbrost (Puccinia striiformis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen DTR-Blattdürre (Drechslera tritici-repentis) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Septoria-Blattdürre (Septoria tritici) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Blatt- und Spelzenbräune (Septoria nodorum) 2 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha

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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA. Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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