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 Mittelname:   Input

Zulassungsnummer: 5625-00
Zulassungsanfang: 03.02.2006
Zulassungsende: 02.02.2009
Vertriebsfirmen: Bayer CropScience
Wirkstoffe: 300g/l Spiroxamine, 160g/l Prothioconazol
Kennzeichen: N Umweltgefährlich, Xn Xn Gesundheitsschädlich, RA028 Enthält Spiroxamin. Kann allergische Reaktionen hervorrufen., SP001 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten., EO005-1 SPo5: Wiederbetreten der behandelten Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelages., NW468 Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle., EO005-1 SPo5: Wiederbetreten der behandelten Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelages., NW262 Das Mittel ist giftig für Algen., NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., NW265 Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen., SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SE110 Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS110 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS210 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS220 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels., SS610 Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)., NN1842 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft.
R- und S- Sätze: R 20/22 Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken, R 36/38 Reizt die Augen und die Haut, R 51/53 Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben., R 63 Kann das Kind im Mutterleib möglicherweise schädigen., S 36/37/39 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen, S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 35 Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden, S 46 Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen, S 57 Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden
Abstandsauflagen:

Sicherheitsdatenblätter:

pdf

Anwendungshinweis: (Bayer CropScience)

Verwendungszweck:
Fungizid gegen pilzliche Schaderreger im Getreide


Anwendungszeitpunkt:
ab Frühjahr bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome


Aufwandmenge/Flächeneinheit bzw. Konzentration in g/ml/100 l Wasser und maximale Zahl der Anwendungen im Vegetationszeitraum:
1,25 l/ha in 200-400 l Wasser/ha; max. 2 Anwendungen für die Kultur bzw. je Jahr.
Wartezeit in Tagen:
F
Gebinde: 5 Liter (1 dm3) (EAN 4000680064664) , 20 Liter (1 dm3) (EAN 4000680701163) , 50 Liter (1 dm3) (EAN 4000680064688)

Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
Kultur(en) Schaderreger Aufwandmenge(n)
Gerste Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Fusarium-Arten 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Zwergrost (Puccinia hordei) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Rhynchosporium secalis 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Netzfleckenkrankheit (Pyrenophora teres) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Gerste Minderung nichtparasitärer Blattflecken 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Braunrost (Puccinia recondita) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Roggen Rhynchosporium secalis 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Septoria-Arten (Septoria spp.) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Braunrost (Puccinia recondita) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Triticale Fusarium-Arten 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Halmbruchkrankheit (Pseudocercosporella herpotrichoides) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Echter Mehltau (Erysiphe graminis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Braunrost (Puccinia recondita) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Gelbrost (Puccinia striiformis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Septoria tritici 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Septoria nodorum 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen DTR-Blattdürre (Drechslera tritici-repentis) 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Weizen Fusarium-Arten 1.25 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha

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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA. Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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