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dann bald darauf der Abzug bockt.

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 Mittelname:   Gallant Super

Zulassungsnummer: 4286-00
Zulassungsanfang: 17.02.1998
Zulassungsende: 31.12.2008
Vertriebsfirmen: Dow AgroSciences
Wirkstoffe: 104g/l Haloxyfop-R (Haloxyfop-P) (108g/l Methylester)
Kennzeichen: N Umweltgefährlich, Xn Xn Gesundheitsschädlich, SP001 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten., EO005-1 SPo5: Wiederbetreten der behandelten Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelages., NG313 Anwendung des Mittels vor dem 15. Mai eines Kalenderjahres nur mit Aufwandmengen bis zu 0,5 l/ha., NT101 Die Anwendung des Mittels muss in einer Breite von mindestens 20 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis Verlustmindernde Geräte vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 50 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist der Einsatz verlustmindernder Technik nicht erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind oder die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist., NW201 Anwendung nur in Kulturen bis zu einer maximalen Höhe, Aufwandmenge je Hektar sowie Anwendungshäufigkeit, wie sie sich aus der Gebrauchsanleitung ergibt., EO005-1 SPo5: Wiederbetreten der behandelten Fläche erst nach Abtrocknung des Spritzbelages., NW262 Das Mittel ist giftig für Algen., NW264 Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., NW265 Das Mittel ist giftig für höhere Wasserpflanzen., SB001 Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SE110 Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS110 Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS210 Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., SS610 Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel., WH950 Auf der Verpackung ist ein geeignetes Resistenzmanagement anzugeben., NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4)., NN160 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aleochara bilineata (Kurzflügelkäfer) eingestuft., NN165 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft., NN170 Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft.
R- und S- Sätze: R 51/53 Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben., R 38 Reizt die Haut, R 41 Gefahr ernster Augenschäden, R 43 Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich, R 65 Gesundheitsschädlich, R 67 Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit hervorrufen., S 36/37/39 Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen, S 2 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13 Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 24 Berührung mit der Haut vermeiden, S 26 Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren, S 35 Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden, S 57 Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden, S 62 Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen
Abstandsauflagen:

Herstellerinfos:

Dow AgroSciences

Sicherheitsdatenblatt:

pdf

Anwendungshinweis: (Dow AgroSciences)

Verwendungszweck: Selektives Gräserherbizid in Zucker-und Futterrüben (Nachauflauf Frühjahr ) sowie in Winterraps ( Nachauflauf Herbst) und in Kartoffeln (Nachauflauf)



Anwendungszeitpunkt: Anwendung des Mittels vor dem 15.Mai eines Kalenderjahres
nur mit Aufwandmengen bis zu 0,5 l/ha


Aufwandmenge/Flächeneinheit bzw. Konzentration in g/ml/100 l Wasser und maximale Zahl der Anwendungen im Vegetationszeitraum:
0,5 l /ha bei einjährigen Gräsern
1,0 l /ha Quecke
Maximal eine Anwendung pro Jahr

Wartezeit in Tagen: Zucker u. Futterrüben 90 Tage
Raps (F)
Kartoffeln 10 Tage
Gebinde: 1 Liter (1 dm3) (EAN 3362130003823) , 5 Liter (1 dm3) (EAN 3362130003830) , 20 Liter (1 dm3) (EAN 3362130072744)

Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
Kultur(en) Schaderreger Aufwandmenge(n)
Artischocke (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Artischocke (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Baldrian (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Baldrian (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Bohnenkraut, Majoran, Thymian (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Bohnenkraut, Majoran, Thymian (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Chicoree (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Echte Kamille (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Echte Kamille (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Erdbeere (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Erdbeere (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Erdbeere (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Erdbeere (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Himbeerartiges Beerenobst (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Himbeerartiges Beerenobst (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Himbeerartiges Beerenobst (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Himbeerartiges Beerenobst (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 300 bis 600 l/ha
Hopfen (§18) Schadhirsen, Einjähriges Rispengras, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Johanniskraut (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Kartoffel Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Kartoffel Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Kürbis-Hybriden, Zucchini, Gurke (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Minze-Arten, Melisse (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Minze-Arten, Melisse (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Minze-Arten, Melisse (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Minze-Arten, Melisse (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Sonnenhut-Arten (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Sonnenhut-Arten (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spargel (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spargel (§18) Gemeine Quecke, Einjähriges Rispengras, Schadhirsen 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spitzwegerich (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spitzwegerich (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spitzwegerich (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Spitzwegerich (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Thymian (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Thymian (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Winterraps Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Winterraps Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Wolliger Fingerhut (§18) Ausfallgetreide, Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Wolliger Fingerhut (§18) Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Wurzelzichorie (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Ziergehölze (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter
Ziergehölze (§18) Gemeine Quecke
Zierpflanzen (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter
Zierpflanzen (§18) Gemeine Quecke
Zuckerrübe, Futterrübe Einjährige einkeimblättrige Unkräuter 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Zuckerrübe, Futterrübe Gemeine Quecke 1 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Zwiebelgemüse (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha
Zwiebelgemüse (§18) Einjährige einkeimblättrige Unkräuter, Ausfallgetreide 0.5 l/ha; Wasser: 200 bis 400 l/ha

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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA. Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

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