Pflanzenschutz MANAGER
Mittelname: TMTD 98% Satec
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Zulassungsnummer:
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3798-00
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Zulassungsanfang:
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26.02.1996
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Zulassungsende:
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30.06.2008 ***Die Zulasssung des Mittels ist abgelaufen. Es kann noch innerhalb der Aufbrauchfrist angewendet werden, wenn die Zulassung nicht entzogen wurde.
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Vertriebsfirmen:
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SATEC Handelsgesellschaft mbH
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Wirkstoffe:
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980g/kg Thiram
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Kennzeichen:
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Xn
Gesundheitsschädlich, NN264
Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Bembidion lampros (Laufkäfer) eingestuft., NT677
Verschüttetes Saatgut sofort zusammenkehren und entfernen., NW262
Das Mittel ist giftig für Algen., NW264
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere., NW466
Mittel und dessen Reste sowie entleerte Behälter und Packungen nicht in Gewässer gelangen lassen., SB001
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen., SE120
Dicht abschließende Schutzbrille tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels., SS1201
Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des Mittels., SS2201
Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des Mittels., ST120
Partikelfiltrierende Halbmaske DIN EN 149 FFP2 oder Halbmaske DIN 58 646 - HM mit Partikelfilter P2 DIN EN 143 (Kennfarbe: weiß) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels., VV212
Behandeltes Pflanzgut/Saatgut nicht verzehren und nicht verfüttern, auch nicht nach Verschnitt mit unbehandeltem Gut., NB663
Aufgrund der durch die Zulassung festgelegten Anwendungen des Mittels werden Bienen nicht gefährdet (B3)., NN165
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft., RZ040
Zu R 40: Der R-Satz 40 kann mit folgender Fußnote im Kennzeichnungsfeld des Etikettes versehen werden: Diese Gefahr besteht nur bei grober Mißachtung der Gebrauchsanleitung.
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R- und S- Sätze:
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R 36/38
Reizt die Augen und die Haut, R 40
Verdacht auf krebserzeugende Wirkung., R 43
Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich, S 20/21
Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen, S 2
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen, S 13
Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten, S 24
Berührung mit der Haut vermeiden, S 46
Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen
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Abstandsauflagen:
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Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger
| Kultur(en) |
Schaderreger |
Aufwandmenge(n) |
| Ackerbohne |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Futtererbse |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Lein |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Mais |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Mohn |
Auflaufkrankheiten |
4 g/kg |
| Raps |
Auflaufkrankheiten |
4 g/kg |
| Salat-Arten, Buschbohne, Stangenbohne, Erbse, Spinat |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Senf |
Auflaufkrankheiten |
4 g/kg |
| Sonnenblume |
Auflaufkrankheiten |
3 g/kg |
| Speisezwiebel, Sellerie, Rote Bete, Kohlrübe, Kohlgemüse, Gurke, Möhre, Tomate, Pastinak, Rettich, Radieschen |
Auflaufkrankheiten |
4 g/kg |
| Zuckermais (§18) |
Auflaufkrankheiten |
2 g/kg |
| Zuckerrübe, Futterrübe |
Auflaufkrankheiten |
4 g/kg |
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Bei den Zulassungen der Pflanzenschutzmittel handelt es sich um Daten des Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), ehemals BBA.
Für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.