Liegt schon Raureif auf dem Ei,
ist der Sommer wohl vorbei.

PflanzenPflanzenHome
TiereTiere
TechnikTechnik
FinanzenFinanzen

Top-Video

Crystalyx 3/Crystalyx
Ansehen Videothek

Partner









Termine

16.11. Eurotier Hannover

mehr…

ZDS Aktuelles

Wirtschaftsdünger: Kennzeichen einer nachhaltigen Landwirtschaft
Der Zwang zur Führung von "Nährstoffbilanzen" sichert den Nährstoffbedarf der Pflanzen und schützt die Böden vor Überdüngung. So will es in Deutschland die Düngemittelanwendungs-VO. Die VO regelt auch die Ausbringungszeit. Dies gilt auch für Tierdung, der schon immer als wertvoller Dünger eingesetzt wurde. Zu Zeiten, als es noch keine Mineraldünger gab, steigerte Wirtschaftsdünger die Ernten und sein Einsatz ist Kennzeichen der natürlichen Kreislaufwirtschaft.
Und diese Bedeutung dürfte angesichts schwindender Ressourcen u.a. bei Phosphaten und der anhaltenden Klima-Diskussion wieder zunehmen. Dies haben auch amerikanische Wissenschaftler erkannt, die die ökonomischen Auswirkungen des Gülleeinsatzes zu Mais untersucht haben. Sie stellten fest, dass sich die Erträge der mit organischen Düngern versorgten Mais-Felder nicht von denen der mit flüssigem Stickstoff versorgten Felder. Außerdem stellten die Wissenschafter positive Effekte auf die Mikroflora des Bodens heraus.
Der Einsatz von Rindergülle lohnte sich allerdings aufgrund der Transportkosten von rd. 50 Cent je Kilometer nur in einem Umkreis von 30 Meilen.

Quelle: S. C. Park, J. Vitale, J. C. Turner, J. A. Hattey, A. Stoecker. Economic Profitability of Sustained Application of Swine Lagoon Effluent and Beef Feedlot Manure Relative to Anhydrous Ammonia in the Oklahoma Panhandle. Agronomy Journal, 2010; 102 (2): 420 DOI: 10.2134/agronj2009.0166

Spekulationsware Landwirtschaft
"Nahrungsmittel werden knapp und teuer. Investoren haben das längst entdeckt und investieren in Agrarrohstoffe," informiert "Welt am Sonntag" am 29.08.2010 (Reiche Ernte - doch für wen?). Kein anderer Markt fährt derzeit so viel Gewinne ein, wie Agrarrohstoffe. Der Landwirt hat kaum etwas davon. Auch dem Verbraucher dürfte die Entwicklung nicht schmecken: Spekulanten beeinflussen den Preis unserer Nahrungsmittel. >>>

Schmorbraten: Klassiker der Küche
Bild.de - "Schweinefleisch ist besser als sein Ruf: Es enthält mehr Eiweiß als Huhn oder Rind, ist eines der wichtigsten Lieferanten für die Vitamine B1 und B6 und  versorgt unseren Körper mit vielen Mineralien und Spurenelementen." >>>

Abnehmen: Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Aber wenig Kohlenhydraten
LOGI ist keine neue Diät, sondern eine Lebenseinstellung ? die logische Verbindung von Genuss und Gesundheit: mehr Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei weniger Gewicht.

Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Aber wenig Kohlenhydraten

Das LOGI-Menü: Das Gegenteil von Langeweile

Jahresheft Agrarmärkte 2009
Das "Jahresheft Agrarmärkte" des Infodienstes  Landwirtschaft - Ernährung in Baden-Württemberg ist als Unterlage für den Unterricht an den landwirtschaftlichen Fachschulen, für die Erwachsenenfortbildung und für die Beratung in Baden-Württemberg gedacht. Es beinhaltet folgende Schwerpunkte:

Heft-Download

Landpixel.eu hat Geburtstag
www.landpixel.de feiert seinen 5. Geburtstag. Was am 1. September 2005 als kleiner Agrarbild-Emaildienst began, hat sich zu einer leistungsfähigen Datenbank mit nunmehr 50.000 Motiven rund um Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Neue Energien, Jagd, Natur... entwickelt. Mit Agrarpress und Agrarfoto (mit denen uns übrigens ein faires und kollegiales Verhältnis verbindet) gehört der Anbieter mittlerweile zu den Top 3 im deutschsprachigen Raum.
Die Schweinemotive finden Sie hier.

Fesseln statt Faseln!
Jeder kennt sie: ellenlange, unerträglich langweilige Reden. Und wir alle wissen: Auch der interessanteste Inhalt kann durch eine einschläfernde oder unprofessionelle Präsentation zum Schlafmittel werden. Zum Glück gilt auch umgekehrt: Jede Idee lässt sich packend und mitreißend vortragen. Wie Sie mit den richtigen Tricks und Techniken ihre Zuhörer für sich gewinnen, zeigen Ihnen folgende Tipps. >>>

Das Fit für mehr Markt-Training Schwein
Mal sind die Milchpreise im Keller, mal geraten die Schweinehalter ins Visier des Marktes. Und auch der fachgemäße Umgang mit den Warenterminmärkten auf dem Getreidemarkt will gelernt sein. Nur mit dem richtigen Fachwissen kann es gelingen, den volatilen Märkten der Landwirtschaft den Schrecken zu nehmen. Wer mit seinem Betrieb in der ersten Reihe bleiben will, braucht zuverlässige Kenntnisse der Marktmechanismen und -verbindungen, um leichter auf Preisentwicklungen reagieren zu können und so die Wirtschaftlichkeit und Liquidität für sein Unternehmen zu sichern. Konkret heißt das: Wie kann ein Betrieb so eingestellt werden, dass er ein Preishoch voll ausnutzt und Rücklagen für die unvermeidlich heftigen Preisstürze bildet?
Das "Fit für mehr Markt-Training Schwein" der Andreas-Hermes-Akademie bietet Orientierung auf dem sprunghaften Absatzmarkt für Schweine haltende Landwirte und wurde speziell auf ihre praktischen Bedürfnisse abgestimmt. Im Mittelpunkt steht die Thematik Risikomanagement. Die Teilnehmer lernen auf Basis der aktuellen Marktlage und ihrer individuellen Risikobereitschaft, Gefahren zu minimieren, bestehende Chancen zu erkennen und eine Entwicklungsstrategie für ihren Betrieb zu erstellen. >>>


Andreas-Hermes-Akademie

Förderangebote der Landwirtschaftlichen Rentenbank
Die Landwirtschaftliche Rentenbank unterstützt mit Ihren Förderprogrammen sowohl Produktionsbetriebe der Land- und Forstwirtschaft, des Wein- und Gartenbaus als auch Hersteller landwirtschaftlicher Produktionsmittel sowie Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die mit der Landwirtschaft in enger Verbindung stehen. Ebenso finanzieren wir Vorhaben sonstiger der Land- und Ernährungswirtschaft vor- und nachgelagerter Unternehmen und Institutionen sowie von Privatpersonen im ländlichen Raum. Darüber hinaus werden auch Investitionen von Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts im ländlichen Raum von uns finanziert. >>>


Landwirtschaftliche Rentenbank

Preissteigerungen bei Brot ungerechtfertigt
AMI - In den Medien lauten die aktuellen Schlagzeilen ?Brot wird teurer, weil die Getreidepreise steigen?. Tatsächlich haben die Getreidepreise seit Anfang Juli um mehr als die Hälfte zugelegt. Bei höheren Getreidenotierungen verteuert sich die Produktion von Mehl und damit auch die Herstellung von Brot. Doch wie hoch ist eigentlich der wertmäßige Anteil des Rohstoffes am Brotpreis? Dazu folgende Beispielrechnung: Bei der Herstellung von einem handelsüblichen Weißbrot werden rund 1.000 Gramm Weizenmehl eingesetzt. Hierfür werden bei einem Vermahlungsgrad von 80 Prozent rund 1.250 Gramm Weizen benötigt. Der Weizenpreis liegt Anfang September bei rund 200 Euro je Tonne, das sind rund 75 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit kosten 1.250 Gramm Weizen derzeit rund 25 Cent, ein Plus von rund 11 Cent gegenüber dem Vorjahr. Bei einem angenommenen Preis von 3 Euro für ein Brot steigt der Rohstoffanteil des Weizens am Verkaufspreis damit im Jahresvergleich von vier auf acht Prozent.

Agrarmarkt Informationsgesellschaft mbH (AMI)

Selen: gut für tierische und menschliche Gesundheit
Die Versorgung mit Selen wird sowohl in der Tierernährung als auch der menschlichen Versorgung zu oft vernachlässigt, heißt es in der aktuellen "Pig Progress" (Ausgabe 5/2010). Dabei seien die positiven Effekte längst belegt. Die Gesundheit von Schweinen werde nachweislich positiv beeinflusst. Tierschutz relevante Lahmheiten ließen sich reduzieren, die Fruchtbarkeit könne gesteigert werden und die Tierleistung steige. Der Zusatz rechnet sich also, wie auch Untersuchungen der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen am Beispiel der Ferkelproduktion gezeigt haben.
Von derartigen Futtermittelzusatzstoffen könne aber auch der Mensch indirekt profitieren, meint Dr. Richard Murphy in der Zeitschrift. In vielen Teilen der Welt nehmen die Menschen zu wenig Selen auf. Der Einfluss von Selenversorgung für die menschliche Gesundheit sei Bestandteil zahlreicher Untersuchungen. Es wird ein Zusammenhang von Selenunterversorgung und bestimmten Krankheiten wie Krebs und Alzheimer diskutiert. Die bessere Versorgung von Schweinen mit Selen könnte damit nachhaltig zu einer besseren menschlichen Selenversorgung beitragen, meint der Autor.

Siehe auch: Selen senkt Darmkrebsrisiko

Jogurt in der Ferkelfütterung
Das niederländische Unternehmen Sloten bietet einen Jogurt für die Ferkelfütterung an. Es soll direkt nach der Kolostrumphase gut von den Ferkeln aufgenommen werden und die Ferkelvitalität und -Leistung verbessern. Die Ferkelsterblichkeit soll sinken, so dass in den Fütterungsversuchen ein Ferkel pro Wurf mehr abgesetzt werden konnte.
Der deutsche Ferkelerzeuger darf also gespannt sein auf die ersten neutralen Fütterungsversuche von den deutschen Lehr- und Versuchseinrichtungen.

Tierschutz bei landwirtschaftlichen Nutztieren
Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe lädt gemeinsam mit der Tierärztekammer Westfalen-Lippe zum Thema "Tierschutz bei landwirtschaftlichen Nutztieren" am 06.10.2010, 14:00 Uhr, nach Detmold ein. Dabei sollen die Tierschutzbelange aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. Vertreter des Landwirtschaftsverbandes und der Tierschutzverbände erhalten bei diesen 48. Detmolder Gesprächen die Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge vorzutragen.
Das Programm und eine Anreiseskizze finden Sie auf der Internetseite des CVUA. >>>

Lebensmittelbedingte Erkrankungen nehmen weiter ab
Der Jahresbericht des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gibt einen anschaulichen Überblick über die im gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen von den Behörden des Landes geleistete Arbeit. Der Bericht dokumentiert und analysiert die Kontrollergebnisse der  Lebensmittel-, Veterinär- und Futtermittelüberwachung in den Landkreisen und kreisfreien Städten, des Landesamtes sowie des Landeslabors Berlin-Brandenburg (LLBB).

Erfreuliches Ergebnis: Weniger lebensmittelbedingte Erkrankungen und keine relevanten Tierseuchen in Brandenburg

Wirtschaftskraft des Agribusiness vergleichbar mit der Automobilindustrie
Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young erzielen die mehr als 600.000 Beschäftigten des Agribusiness einen Umsatz von rd. 200 Milliarden Euro pro Jahr. "Damit ist das Agribusiness nach der Automobilindustrie Deutschlands zweitgrößter Wirtschaftszweig", fasst Thomas Löcker, Bereichsleiter Firmenkunden bei der WGZ Bank die Studie im Mittelstandsmagazin "Initiativbanking" (Ausgabe 3/2010) zusammen. Und die deutschen Unternehmen sind gut aufgestellt. Deutschland habe 2009 im internationalen Agrarhandel bei den Exporten den dritten und bei den Importen den zweiten Platz belegt. Dank der neuen europäischen Agrarpolitik und hocheffizienten Unternehmen. Was für alle anderen Wirtschaftsbereiche eine Selbstverständlichkeit ist, ist für das Agribusiness verhältnimäßig neu: die Orientierung und Wertschöpfung auf den Weltmärkten. Deutsche Getreide- und Fleischlieferungen gingen oft nach Fernost. Wirtschaftlich prosperierende Staaten wie China und Indien und weitere Länder mit wachsender Bevölkerung seien die Kunden von morgen. Allerdings wird die weitere Entwicklung durch die Subventionspolitik der Regierung zur Förderung erneuerbaren Energien ernsthaft gefährdet. Wenn ein Fünftel des Primärenergiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden soll, führe dies zu Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der Landwirtschaft und damit des ganzen Agribusiness.

ImpressumTeamMediadatenKontaktSitemapFehler melden
Diese Seite DruckenVersenden – Bookmarken Artikel in Webnews aufnehmen Artikel in Mister Wong ablegen Artikel in del.icio.us ablegen Artikel in yigg ablegen

© Copyright 2000 – 2010 raiffeisen.com GmbH & Co. KG
Pflanzen