Sojaschrotmarkt ohne Impulse

Die Sojaschrotpreise folgen den Terminkursen nach unten, Eigendynamik fehlt, und das schon seit Wochen. Rapsschrot geriet zuletzt ebenfalls unter Druck.

Die Lage am Sojaschrotmarkt in Deutschland ist seit Wochen im Prinzip unverändert. Ohne Eigendynamik orientieren sich die Preise fast ausschließlich an den Vorgaben aus Chicago. Wenn die Kurse steigen, ziehen die Kassapreise am darauffolgenden Handelstag oft nach, genauso verhält es sich, wenn die Notierungen einmal deutlich nachgeben. Das war zuletzt am vergangenen Donnerstag der Fall, als die Bohne an der Börse in Chicago innerhalb eines Handelstages rund 2,5 % an Wert verlor und das Schrot um 2,3 % nachgab. Die Schrotkurse befinden sich seitdem in der Rückwärtsbewegung. (AMI)


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