Düngemittel



Dähre

 


Im Düngemittelbereich bieten wir Ihnen das komplette Programm an.
Über Einzelnährstoffdünger, bekannte NP-, PK- und NPK - Dünger bis hin zu diversen Kalken.

 

    

 

 

Hier ein Auszug aus unserem Programm:

  • Kalkammonsalpeter
  • Harnstoff (Piagran, Alzon M-Plus)
  • AHL (Piasan)
  • Piamon
  • schwefelsaures Ammoniak SSA
  • DAP
  • Kornkali
  • Kalimagnesia u. Kieserit
  • PK-Dünger
  • Mergelkalk, Granukal, Kainit
  • Spezial Düngemittel z.B.: Timac-Produkte
  • sowie viele weitere Düngemittel - sprechen Sie uns einfach an!

Die Beratung ist ein wichtiger Bestandteil beim Einsatz von Düngemitteln, hierzu können Sie über uns auch Bodeproben untersuchen lassen.

Dähre

Die Düngerstreuer der SB Clenze eG
ZurAusbringung Ihrer Düngemittel stellt Ihnen die Saatbau Clenze entgeltlich Streuer
an Ihren Standorten wie folgt zur Verfügung:

 

Clenze : Zwei Bredal mit Bodenantrieb
für die Kalkausbringung
€ 0,40 / dt
    Ein Amazone ZG-B
für Mineraldünger
€ 0,80 / dt
Schnega : Ein Bredal mit Bodenantrieb
für die Kalkausbringung
€ 0,40 / dt
    Ein Amazone ZG-B
für Mineraldünger
€ 0,80 / dt
Dähre :
Ein Bredal mit Bodenantrieb
für die Kalkausbringung
€ 0,40 / dt
    Ein Amazone ZG-B
für Mineraldünger
€ 0,80 / dt

Informationen zur Einstellugn des Amazone - Streuers (ZG-B) finden Sie
unter: http://www.amazone.de/961.asp

Bitte unbedingt eine Terminabsprache mit den Kollegen der jeweiligen Außenstelle treffen

Wir erwarten eine pflegliche Behandlung der Streuer - vielen Dank!



Haupt- und Spurennährstoffe und Ihre Auswirkung auf Pflanzen

Nährstoffe

Wozu wird es von der Pflanze gebraucht

Mangelerscheinungen

Stickstoff

Eiweißaufbau,
DNS und Chlorophyll
Wachstum

Vergilbungen (Chlorosen)

Zuerst an älteren Blätter, weiter „Kummerwuchs" und Notblüte

Phosphor

Eiweißaufbau,
DNS und ATP, Blüten- und Fruchtbildung, Krümelbildung

minderes Wachstum,
kleiner Blüten / Fruchtbildung,

Starretracht

Kalium

Reguliert den Wasserhaushalt,
stärkt Frostresistenz,
Aktivität vieler Enzyme
Festigung Pflanzengewebe,
Resistenz z.B. saugende Insekten

Wassermangel,
Welketracht, Chlorosen, beginnt an Blattspitzen / rändern, älteren Blättern

Magnesium

Baustein für Chlorophyll,
Stoffwechselvorgänge

Mangelsymptome an älteren Blättern von der Blattmitte aus

Schwefel

Eiweißaufbau

Mangelsymptome an jüngeren Blättern

Calcium

Baustein der Zellwände,
stabile Krümelbildung

beginnt in Blattspitzen / rändern der jüngsten Blätter,
Gewebe bricht zusammen,

Triebe u. Blütenstiele knicken ab

Eisen

steuert die Enzymaktivität insbesondere bei Chlorophyll und Eiweißaufbau

Chlorosen an jüngeren Blättern,
können ins Weiße übergehen, Blattadern bleiben grün

Mangan

dient Chlorophyll und Eiweißaufbau

punktförmige Chlorosen, bei mittel und älteren Blättern zwischen den Blattadern

Zink

aktiviert Enzyme und fördert somit Chlorophyll und Auxinbildung

Chlorosen an jüngeren Blättern,

Kupfer

aktiviert Enzyme und fördert somit Chlorophyllaufbau und Photosynthese

Chlorose und Weißfärbung jüngerer Blätter

Bor

am Zellwandaufbau beteiligt,
fördert Blüten- u. Fruchtbildung

junge Blätter und Blüten verkrüppeln

Molybdän

fördert Nitratabbau,
Bindung von Knöllchenbakterien

Nitratanreicherung

Chlor

erhöht den osmotischen Wert

keine Symptome bekannt,

Erläuterungen

Bei Düngemitteln handelt es sich um Nährstoffe, die das Wachstum, die Erträge und die Qualität der Pflanzeninhaltsstoffe verbessern. Düngemittel werden in Wirtschaftsdünger und Handelsdünger unterschieden.

  • Wirtschaftsdünger: Organische Dünger, die in landwirtschaftlichen Betrieben anfallen [(Stallmist, Jauche und Gülle, Stroh und Pflanzenrückstände (Gründüngung)]. Sie werden als Ergänzung zu Mineraldüngern und zur Erhöhung des Humusgehaltes eingesetzt.
  • Handelsdünger: Vom Landwirt zugekaufter Dünger, um den anfallenden Wirtschafsdünger zu ergänzen. In der Regel handelt es sich hierbei um von der Industrie hergestellte Mineraldünger (kann aber auch zugekaufter Wirtschaftsdünger sein).

 

Die Pflanze benötigt beim Wachstum sechs Hauptnährstoffe in großen Mengen:
Stickstoff (N), Phosphor (P), Kalium (K), Schwefel (S), Calcium (Ca) und Magnesium (Mg). Des weiteren die Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff.
Daraus werden Fette, Proteine (Eiweiß), Zucker und Stärke, Farb- u. Aromastoffe sowie Baustoffe für Blätter, Stängel, Blüten, Früchte und Samen produziert.
Spurenelemente (Mikronährstoffe) werden in kleinen Mengen gebraucht, hierbei handelt es sich um Chlor (Cl), Eisen (Fe), Mangan (Mn), Zink (Zn), Kupfer (Cu), und andere Elemente.


Warum wird gedüngt ?

In der Natur werden durch den Verrottungsvorgang der toten Pflanzenteile deren Nährstoffe dem Boden wieder zugeführt und stehen somit den nachwachsenden Pflanzen zu deren Ernährung zur Verfügung.
Durch unsere landwirtschaftliche Bodenbewirtschaftung fehlen durch die Abfuhr des Erntegutes von den Feldern, z.B. Stroh, Getreidekorn usw. diese „natürlichen" Nährstoffe für die Folgefrüchte und müssen daher über die Düngung von außen zur Verfügung gestellt werden.
Es werden aber immer nur so viel Nährstoffe zugeführt, wie tatsächlich durch die Pflanzen wieder verbraucht werden. Dieser optimierte Düngemitteleinsatz erfolgt aus Gründen des Umweltschutzes und aus Kostengründen.
Man nennt dieses professionelle Vorgehen unserer Landwirte auch „gute fachliche Praxis".

 

 

 

 

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