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ALZON® neo-N - so funktioniert es

Mit dem Urease- und dem Nitrifikationsinhibitor im ALZON® neo-N können Stickstoffverluste in Form von Ammoniak, Nitrat und daraus resultierendem Lachgas deutlich reduziert werden. Dadurch ist der gedüngte Stickstoff bedarfsgerecht für die Pflanze verfügbar. Mehr Stickstoff in der Pflanze bedeutet mehr Ertrag und höhere Proteingehalte. Doch wie funktioniert das?

Nach der Düngung wandelt sich der Harnstoff im Boden in das sofort pflanzenverfügbare Ammonium um. Bei hohen Temperaturen, auf leichten Böden, aber auch bei Boden-pH-Werten größer als 7,5 kann es vorkommen, dass sich das entstehende Ammonium nicht schnell genug an Bodenteilchen bindet. Es entsteht Ammoniak.
Durch den Ureasehemmstoff ist der Harnstoff vor zu schneller Umwandlung und damit vor Ammoniakverlusten geschützt. Die Umwandlung vom Harnstoff zum Ammonium kann um ein bis zwei Wochen verzögert werden.
Die nachfolgende Nitrifikationshemmung verzögert die Umwandlung vom Ammonium zum Nitrat um sechs bis zehn Wochen. Neben der Vermeidung von N-Verlusten führt das zu einer ammoniumbetonten Pflanzenernährung, wobei stets auch eine ausreichende Nitratnachlieferung gewährleistet ist.

Die ammoniumbetonte Ernährung vermeidet Luxuskonsum, verbessert die Wurzelausbildung und bekanntermaßen die Aufnahme von Phosphaten und Spurenelementen.


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