Wir verwenden Cookies, um eine individuelle Nutzung dieser Webseite zu erlauben und Werbung auf Webseiten von raiffeisen.com und Dritten anzuzeigen. OK Mehr erfahren

EU-Butterproduktion überdurchschnittlich gesteigert

Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 
(AMI) Die Produktion von Milcherzeugnissen in der EU hat sich in den ersten neun Monaten von 2018 unterschiedlich entwickelt. Das zusätzliche Rohstoffaufkommen wurde vorrangig in die Produktion von Butter, Käse und Milchfrischprodukten gelenkt. Kondensmilch, Milchpulver sowie Konsummilch und Sahneerzeugnisse wurden in geringerem Umfang hergestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.


Die EU-Produktion von Butter wurde nach Angaben der Kommission
von Januar bis September gegenüber 2017 um 1,6 % gesteigert
und erreichte damit gut 1,6 Mio. t. In die Käsereien
wurde von Januar bis September 2018 in der EU ebenfalls mehr
Rohstoff gelenkt als im Jahr zuvor. Dadurch nahm die Käseproduktion
in der Gemeinschaft nach Daten der EU-Kommission leicht um
0,4 % auf knapp 7,0 Mio. t zu.
Nach Auswertungen der EU-Kommission ging die Herstellung bei
Magermilchpulver im Betrachtungszeitraum um 1,5 % und bei
Vollmilchpulver um 2,3 % zurück. Auch Trinkmilch wurde von
Januar bis September in der EU in geringerem Umfang hergestellt.
Mit gut 22,0 Mio. t wurde die Vorjahresmenge um
2,1 % unterschritten.
Wie stellte sich die Produktion in den einzelnen
Mitgliedsstaaten dar? Eine ausführliche "https://www.ami-informiert.de/ami-onlinedienste/markt-aktuell-milchwirtschaft/analysen/analysen-single-ansicht/singleview/news/artikel/eu-butterproduktion-ueberdurchschnittlich-gesteigert.html">
Analyse
hierzu finden Sie in unserem Online-Dienst
"https://www.ami-informiert.de/ami-onlinedienste/markt-aktuell-milchwirtschaft/willkommen.html">
Markt aktuell Milchwirtschaft
.
Sie sind noch kein Kunde und möchten vom Expertenwissen der AMI
profitieren? Dann nutzen Sie die Bestellmöglichkeiten in unserem
"https://www.ami-informiert.de/ami-shop/produktinformationen/markt-aktuell-milchwirtschaft.html">
Shop
, und sichern Sie sich noch heute Ihren persönlichen
Zugang zum Markt aktuell Milchwirtschaft. (27.11.2018)
Weitersagen: Facebook Twitter Mail
 

Das könnte Sie auch interessieren

Wolf
Einigung zum Umgang mit dem Wolf stößt auf breite Kritik
22.05.2019 — Die Einigung von Bundesumweltministerium und Bundeslandwirtschaftsministerium zum Umgang mit dem Wolf stößt bei Befürwortern und Gegnern einer Bestandsregulierung gleichermaßen auf Skepsis. Für den landwirtschaftspolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Gero Hocker, stellt die vorgesehene erleichterte Entnahme von Wölfen lediglich einen "ersten richtigen Schritt" dar.
Saatgut
Vermehrer pochen auf praxisnahe Auflagen bei der Aussaat
22.05.2019 — Der Bundesverband der VO-Firmen (BVO) hat davor gewarnt, den Bogen bei den behördlichen Auflagen zur Saatgutaufbereitung und -ausbringung zu überspannen. Am Rande des Saatguthandelstages wies BVO-Geschäftsführer Martin Courbier in Magdeburg darauf hin, dass für die Aussaat von Getreide, das mit fungiziden Beizmitteln behandelt wurde,
Forstwirtschaft
Bundesrat gibt grünes Licht für nächste Bundeswaldinventur
20.05.2019 — Die nächste Bundeswaldinventur kommt. Der Bundesrat hat heute der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegten Vierten Bundeswaldinventur-Verordnung zugestimmt. Die Erhebungen werden in der Zeit vom 1. April 2021 bis 31. Dezember 2022 durchgeführt. Die bisherigen Bundeswaldinventuren fanden in den Jahren 1987, 2002 und 2012 statt.
Rundumschutz
R+V-AgrarPolice
Im Schadenfall kann die wirtschaftliche Existenz des Betriebes und damit die Lebensgrundlage der Familie und der Mitarbeiter schnell gefährdet sein. Landwirtschaftliche Unternehmer sind kaum in der Lage, für diesen Fall ausreichend Rücklagen zu bilden. Die R+V-AgrarPolice bietet umfassenden betrieblichen Versicherungsschutz, den Sie individuell für Ihren Betrieb zusammenstellen können.en.
Düngeverordnung
Düngeabschlag von 20 Prozent soll betriebsbezogen gelten
20.05.2019 — Das Bundeslandwirtschaftsministerium sucht nach Alternativen zu den bisherigen Brüsseler Vorgaben für eine Verschärfung der Düngeverordnung. Dem Vernehmen nach will das Ressort zwar an dem von der Europäischen Kommission geforderten 20 %-Abschlag vom Bedarf bei der Stickstoffdüngung in den roten Gebieten festhalten.

xs

sm

md

lg

xl