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Junglandwirte

Junglandwirte verlangen mehr Förderung in der nächsten GAP

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Mehr Unterstützung für den Generationenwechsel in der Landwirtschaft hat der Europäische Rat der Junglandwirte (CEJA) vom Europaparlament gefordert. Die Abgeordneten stünden in der Verantwortung, junge Menschen beim Einstieg in die Landwirtschaft zu fördern, erklärte CEJA-Präsident Jannes Maes heute in Brüssel. Man wisse verbale Unterstützung zu schätzen, werde jedoch das Erneuerungsziel der künftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ohne zusätzliche Anstrengungen nicht erreicht werden können.
"Fundamental" ist dafür nach den Worten des CEJA-Präsidenten ein angemessenes Einkommen. Die in den GAP-Entwürfen vorgesehen Zweckbindung der Mittel zur Förderung der Junglandwirte sei "ein guter Anfang"; allerdings würden die Beträge nicht ausreichen, um die Ziele des Generationswechsels zu erreichen. Auf europäischer Ebene müsse daher eine ehrgeizigere Zielsetzung eingeführt werden, um den Mitgliedstaaten die angemessene Förderung der Junglandwirte zu ermöglichen.
Der CEJA forderte alle Akteure auf, bei den Verhandlungen auch die Interessen der jungen Menschen in den ländlichen Räumen zu vertreten und den Unterstützungsbekundungen ambitionierte Maßnahmen folgen zu lassen. Ohne eine Verjüngung der Landwirtschaft sei die Zukunft der Agrarbranche in Europa bedroht. AgE (13.02.2019)
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