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Getreidepreise

Spanien: Reichliches Angebot drückt Preise

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Neben dem Druck vom Weltmarkt, der ebenfalls von unzureichender Nachfrage ausgelöst wird, schwächeln die Großhandelspreise in Spanien durch ebenso fehlendes Interesse am Inlandsmarkt.
Nach dem mehrwöchigen Preisverfall reagieren jetzt die Mischfutterhersteller und kaufen Gerste, die auf dem gleichen Niveau bewertet wird wie Körnermais. Die Preislinie von
180 EUR/t franko schien hier die magische Grenze gewesen zu sein, nun wird Gerste wohl wieder häufiger in die Futtermischungen einfließen.
Die Preisschwäche der, von Käufern und Exporteuren, vernachlässigten Gerste war es auch, die die Preise für Weizen und Mais auf Talfahrt schickte, obgleich Mais rege gefragt und am
Inlandsmarkt knapp ist. Aber das Angebot aus den Importen ist groß, so dass es nur mit Abschlägen von 7 EUR/t akzeptiert wird. Für Importmais wird sowohl für prompte als auch für Ware zur Lieferung ab September mit 171-172 EUR/t nahezu der gleiche Preis gefordert. Damit haben vor allem die späteren Liefertermine kräftig
verloren. (AMI) (11.03.2019)
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