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Politik

CDU will schärferes Profil in der Agrar- und Umweltpolitik

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Das Profil der CDU in der Umwelt- und Landwirtschaftspolitik wollen die beiden Vorsitzenden des zuständigen Bundesfachausschusses der Partei, Albert Stegemann und Ursula Heinen-Esser, schärfen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete und die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin sind gestern wie erwartet an die Spitze des Gremiums gewählt worden.
Als besonders drängendes Thema sieht Stegemann eine wettbewerbsfähige und gesellschaftlich akzeptierte Landwirtschaft. Zudem werde der Bundesfachausschuss Antworten auf anstehende Fragen erarbeiten. Beispielhaft nannte der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion das Thema Tierwohl, die Verbesserung der Luftqualität oder die Sicherung der Biodiversität. Die CDU möchte dabei laut Stegemann eine Landwirtschafts- und Umweltpolitik prägen, die durch ihre Konsistenz, Kosteneffizienz und soziale Ausgewogenheit gesellschaftlich akzeptiert werde. „Für uns besteht die Herausforderung darin, eine durchdachte Umwelt- und Klimapolitik auszuarbeiten, die auch wirtschaftlich eine Chance für Deutschland ist“, betonte der Agrarpolitiker.
Der Bundesfachausschuss arbeitet an der Programmatik der CDU mit und soll Ansprechpartner für die interessierte Fachöffentlichkeit sein. Eine wichtige Aufgabe dabei ist die intensive Vernetzung zwischen Ländern, Bund und der europäischen Ebene. „Der Fachausschuss Umwelt und Landwirtschaft hat die wichtige Aufgabe, die Themen Umwelt, Nachhaltigkeit, Tierwohl und gesunde Ernährung zusammenzubringen," so der CDU-Generalssekretär Paul Ziemiak, unter dessen Leitung die getrige konstituierende Ausschusssitzung in Berlin stattfand. AgE (20.03.2019)
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