Lebensmitteleinzelhandel

Auch Kaufland setzt bei Schweinefleisch auf deutsche Herkunft

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Nach Rewe, Aldi und Lidl hat nun auch Kaufland ein Bekenntnis zur deutschen Landwirtschaft abgegeben und will sein Schweinefrischfleischsortiment im kommenden Jahr komplett mit 5xD auf deutsche Herkünfte umstellen. Wie das zur Schwarz-Gruppe gehörende Handelsunternehmen heute mitteilte, stammen bereits 80 % des Schweinefrischfleisches sowie 100 % der Fleisch- und Wurstwaren der Eigenmarke "K-Wertschätze" aus deutscher Herkunft. Mit der konsequenten und vollständigen Umstellung im kommenden Jahr unterstütze Kaufland insbesondere deutsche Schweine- und Ferkelmäster, erklärte der Geschäftsführer Einkauf Frische, Stefan Rauschen.


Kaufland misst dem regionalen Engagement und der Qualität aus Deutschland nach eigenen Angaben jeher eine große Bedeutung zu. "Wir stehen für eine zukunftsfähige deutsche Landwirtschaft sowie für eine faire und langfristige Partnerschaft mit unseren Lieferanten und Vertragslandwirten", betonte Rauschen. Mit der Teilnahme am Wertschätze-Qualitätsfleischprogramm würden den Landwirten sichere Absatzmärkte und ein qualitatives Wachstum über einen langen Zeitraum geboten.
Erzeuger, die Kaufland im Rahmen dieses Programms mit Schweinefleisch aus Haltungsform Stufe 3 mit Außenklima beliefern, erhalten eine Mindestnotierung von 1,40 Euro/kg sowie einen Tierwohlbonus und einen Zuschlag für gentechnikfreie Fütterung. Im September hatte das Unternehmen diese Mindestnotierung auch für Schweinefleisch aus Haltungsform Stufe 2 eingeführt. Produkte aus deutscher Landwirtschaft sind bei Kaufland mit dem Siegel "Qualität aus Deutschland" gekennzeichnet. AgE (09.12.2021)
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