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Was hat das Düngejahr 2020 gebracht?

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Die Erträge 2020 waren sehr heterogen. Es wurden Erträge zwischen 20 Doppelzentnern Roggen pro Hektar und 128 Doppelzentnern Weizen pro Hektar gemeldet. Im Unterschied zu 2019 waren die Erträge vor allem im Süden zufriedenstellend, während die Erträge im Norden unter dem Eindruck von Spätfrösten und Trockenheit oft unterdurchschnittlich ausfielen. Die Ausgangssituation für 2020 war über weite Teile der Bundesrepublik vom Dürresommer 2019 geprägt. Daraus gingen nicht nur tiefgründig ausgetrocknete Böden hervor, sondern auch Böden, die aufgrund von Bodentemperaturen von über 60 Grad Celsius in ihrem Gefüge und Bodenleben mitunter stark geschädigt waren. Die Wasserführung der Böden war gestört. Insbesondere auf sandigen Flächen war kein Krümelgefüge mehr vorhanden, sodass die Technik bei der Aussaat immer wieder zu tief einsank. Den kostenlosen Beitrag finden Sie hier. (18.11.2020)
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