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Winter-Ackerbohnen in der Legehennenfütterung

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Ackerbohnen werden als proteinreiche Leguminosen in Deutschland auf einer Fläche von 55.300 ha angebaut. Die im Vergleich zum Raps (1,2 Mio. ha) geringe Anbaufläche ist u.a. auf das Vorkommen antinutritiver Sameninhaltsstoffe, wie Tannine, Vicin, Convicin, zurückzuführen. Um diese Nachteile bei der Verwendung der Ackerbohne als Futtermittel zu minimieren, wurde ein Projekt von der Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE 2015) ins Leben gerufen, um erstmals eine Winterackerbohne zu züchten, deren Einsatz auch bei sensiblen Tierarten, wie Geflügel, besser möglich ist. Ingrid Halle vom Institut für Tierernährung (FLI) in Braunschweig stellt nun im aktuellen Fachbeitrag eine Untersuchung zu Legehennen vor, um den Einfluss eines steigenden Anteils an Winter-Ackerbohnen in der Futtermischung auf Legeleistungsmerkmale und Eiqualität von Legehybriden zu untersuchen.

Den Fachartikel zu diesem Thema finden Sie unter http://www.proteinmarkt.de (20.05.2020)
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