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Pflanzenschutzmittel: FORCE 20 CS

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Zulassungsnummer:

00A222-00

Zulassungsanfang:

11.01.2019

Zulassungsende:

31.12.2022

Vertriebsfirmen:

Syngenta

Wirkstoffe:

200g/l Tefluthrin

Kultur(en)Schaderreger
Breitblättrige Endivie, EndivienJunikäfer (Amphimallon solstitialis), Maikäfer, Schnellkäfer (Drahtwurm)
Zulassungs­ende31.12.2022
Anwendungsnr.00A222-00/00-003
Wirkungs­bereichInsektizid
Einsatzgebiet.Gemüsebau
Anwendungs­bereichFreiland
Anwendungs­zeitpunktvor der Saat
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungs­technikSaatgutbehandlung
Aufwandmengen 15 ml pro Einheit Saatgut
Abstands­auflagen
Anwendungs­bestimmungenNT713: Für jede Rezeptur muss am Anfang des Produktionsprozesses mit Hilfe der Heubach-Methode und entsprechenden Analysenmethoden nachgewiesen und dokumentiert werden, dass die Wirkstoffmenge im Staub, die vom behandelten Saatgut abgerieben werden kann (Heubach a.s.-Wert) den Wert von 0,5 mg Tefluthrin pro 100000 Samen nicht überschreitet. Bei höheren Saatdichten als eine Saatguteinheit von 100000 Samen pro Hektar ist der zulässige maximale Heubach a.s.-Wert derart anzupassen, dass von der für einen Hektar vorgesehenen Saatgutmenge maximal 0,5 mg Tefluthrin abgerieben werden kann. Dieser Nachweis ist für alle Rezepturen einmal im Kalenderjahr oder zu Beginn der Beizsaison nach einer Produktionspause für das Qualitätssicherungssystem der Beizstelle zu erbringen und zu dokumentieren.
Auflagen
Hinweise
WartezeitenFreiland, Breitblättrige Endivie: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)
Freiland, Endivien: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)
ChicoreeJunikäfer (Amphimallon solstitialis), Maikäfer, Schnellkäfer (Drahtwurm)
Zulassungs­ende31.12.2022
Anwendungsnr.00A222-00/00-002
Wirkungs­bereichInsektizid
Einsatzgebiet.Gemüsebau
Anwendungs­bereichFreiland
Anwendungs­zeitpunktvor der Saat
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungs­technikSaatgutbehandlung
Aufwandmengen 25 ml pro Einheit Saatgut
Abstands­auflagen
Anwendungs­bestimmungenNT713: Für jede Rezeptur muss am Anfang des Produktionsprozesses mit Hilfe der Heubach-Methode und entsprechenden Analysenmethoden nachgewiesen und dokumentiert werden, dass die Wirkstoffmenge im Staub, die vom behandelten Saatgut abgerieben werden kann (Heubach a.s.-Wert) den Wert von 0,5 mg Tefluthrin pro 100000 Samen nicht überschreitet. Bei höheren Saatdichten als eine Saatguteinheit von 100000 Samen pro Hektar ist der zulässige maximale Heubach a.s.-Wert derart anzupassen, dass von der für einen Hektar vorgesehenen Saatgutmenge maximal 0,5 mg Tefluthrin abgerieben werden kann. Dieser Nachweis ist für alle Rezepturen einmal im Kalenderjahr oder zu Beginn der Beizsaison nach einer Produktionspause für das Qualitätssicherungssystem der Beizstelle zu erbringen und zu dokumentieren.
Auflagen
Hinweise
WartezeitenFreiland, Chicoree: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)

Kennzeichen:

NH677, NH678, NH680, NH681, NH682, NH685, NT6991, NW468, SF6142-1, SF6161-1, SF634-1, SF636, SS1201-1, SS2204, SS530, SS610, ST1202, ST1271, VA265, NH684, NN3001, NW262, NW264, SB001, SB005, SB010, SB111, SB166, SB193, SF613, WH952, WMI3A, NN1002, NB663

R- und S- Sätze:

Abstandsauflagen:


Quellenangabe:
BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2019.
Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

Pflanzenschutzmittel: FORCE 20 CS

Zulassungsnummer:00A222-00
Zulassungsanfang:11.01.2019
Zulassungsende:31.12.2022
Vertriebsfirmen:Syngenta
Wirkstoffe:200g/l Tefluthrin
Kennzeichen:NH677, NH678, NH680, NH681, NH682, NH685, NT6991, NW468, SF6142-1, SF6161-1, SF634-1, SF636, SS1201-1, SS2204, SS530, SS610, ST1202, ST1271, VA265, NH684, NN3001, NW262, NW264, SB001, SB005, SB010, SB111, SB166, SB193, SF613, WH952, WMI3A, NN1002, NB663
GHS-Angaben:GHS07, GHS09, EUH 204, EUH 208-0098, EUH 401, H317, H332, H400, H410, P101, P102, P261, P271, P280, P302+P352, P308+P313, P362+P364, P391, P501, ACHTUNG
R- und S- Sätze:
Abstandsauflagen:

Zulassung nach BVL - Kulturen und Schaderreger

Kultur(en)SchaderregerAufwandmenge(n)
Breitblättrige Endivie, EndivienJunikäfer (Amphimallon solstitialis), Maikäfer, Schnellkäfer (Drahtwurm) 15 ml pro Einheit Saatgut
Zulassungs­ende31.12.2022
Anwendungsnr.00A222-00/00-003
Wirkungs­bereichInsektizid
Einsatzgebiet.Gemüsebau
Anwendungs­bereichFreiland
Anwendungs­zeitpunktvor der Saat
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungs­technikSaatgutbehandlung
Aufwandmengen 15 ml pro Einheit Saatgut
Abstands­auflagen
Anwendungs­bestimmungenNT713: Für jede Rezeptur muss am Anfang des Produktionsprozesses mit Hilfe der Heubach-Methode und entsprechenden Analysenmethoden nachgewiesen und dokumentiert werden, dass die Wirkstoffmenge im Staub, die vom behandelten Saatgut abgerieben werden kann (Heubach a.s.-Wert) den Wert von 0,5 mg Tefluthrin pro 100000 Samen nicht überschreitet. Bei höheren Saatdichten als eine Saatguteinheit von 100000 Samen pro Hektar ist der zulässige maximale Heubach a.s.-Wert derart anzupassen, dass von der für einen Hektar vorgesehenen Saatgutmenge maximal 0,5 mg Tefluthrin abgerieben werden kann. Dieser Nachweis ist für alle Rezepturen einmal im Kalenderjahr oder zu Beginn der Beizsaison nach einer Produktionspause für das Qualitätssicherungssystem der Beizstelle zu erbringen und zu dokumentieren.
Auflagen
Hinweise
WartezeitenFreiland, Breitblättrige Endivie: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)
Freiland, Endivien: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)
ChicoreeJunikäfer (Amphimallon solstitialis), Maikäfer, Schnellkäfer (Drahtwurm) 25 ml pro Einheit Saatgut
Zulassungs­ende31.12.2022
Anwendungsnr.00A222-00/00-002
Wirkungs­bereichInsektizid
Einsatzgebiet.Gemüsebau
Anwendungs­bereichFreiland
Anwendungs­zeitpunktvor der Saat
Max. Zahl BehandlungenMax. Zahl der Anwendungen je Befall: 1
Max. Zahl der Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr: 1
Anwendungs­technikSaatgutbehandlung
Aufwandmengen 25 ml pro Einheit Saatgut
Abstands­auflagen
Anwendungs­bestimmungenNT713: Für jede Rezeptur muss am Anfang des Produktionsprozesses mit Hilfe der Heubach-Methode und entsprechenden Analysenmethoden nachgewiesen und dokumentiert werden, dass die Wirkstoffmenge im Staub, die vom behandelten Saatgut abgerieben werden kann (Heubach a.s.-Wert) den Wert von 0,5 mg Tefluthrin pro 100000 Samen nicht überschreitet. Bei höheren Saatdichten als eine Saatguteinheit von 100000 Samen pro Hektar ist der zulässige maximale Heubach a.s.-Wert derart anzupassen, dass von der für einen Hektar vorgesehenen Saatgutmenge maximal 0,5 mg Tefluthrin abgerieben werden kann. Dieser Nachweis ist für alle Rezepturen einmal im Kalenderjahr oder zu Beginn der Beizsaison nach einer Produktionspause für das Qualitätssicherungssystem der Beizstelle zu erbringen und zu dokumentieren.
Auflagen
Hinweise
WartezeitenFreiland, Chicoree: (Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z. B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.)

Quellenangabe:
BUNDESAMT FÜR VERBRAUCHERSCHUTZ UND LEBENSMITTELSICHERHEIT (BVL) 2019.
Über den Internetauftritt des BVL (www.bvl.bund.de) ist das Pflanzenschutzmittelverzeichnis kostenfrei abrufbar unter http://www.bvl.bund.de/Pflanzenschutzmittel. Die Aktualisierung erfolgt monatlich.

Weitere Produkte

Mit dem Wirkstoff:

Tefluthrin

Für den Schaderreger:

Junikäfer (Amphimallon solstitialis)
Maikäfer
Schnellkäfer (Drahtwurm)

xs

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