Gemeinschaftsschau zeigt gutes Leben und Arbeiten auf dem Land

Weitersagen: WhatsApp Facebook Twitter Mail
 
Copyright:
Copyright:
Mit einem hohen Anspruch gehen die Aussteller der Gemeinschaftsschau „Lust aufs Land - gemeinsam für die ländlichen Räume“ in die Grüne Woche.
„Wir wollen zeigen, was gutes Leben und Arbeiten in ländlichen Regionen heute ausmacht“, so der Geschäftsführer der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG), Michael Busch. Nach seinen Angaben stellen in Halle 4.2 Menschen ihre attraktive und lebendige Heimat vor und veranschaulichen, „was der ländliche Raum zu bieten hat“.
Die ASG hat wie in den vergangenen Jahren die Federführung für die LandSchau-Bühne mit den Moderatorinnen Heike Götz und Petra Schwarz. Das Bundeslandwirtschaftsministerium präsentiert im Rahmen der Gemeinschaftsschau mit dem Mehrfunktionshaus einen besonders innovativen Ansatz für die Versorgung von ländlichen Ortschaften. Über neue Lösungen für die Versorgung auf dem Land informieren die Akademie für die Ländlichen Räume Schleswig-Holsteins (ALR) und das Forum ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg (FlR-NB) an einem Gemeinschaftsstand. LEADER-Regionen und ihre Projekte stehen bei der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) im Mittelpunkt.
Insgesamt zehn Landkreise stellt der Deutsche Landkreistag (DLT) während der Grünen Woche vor. Geboten werden traditionelles Handwerk, modernes Unternehmertum, kulinarische und musikalische Leckerbissen. Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) wirbt unter dem Motto „LandflSucht - Leben und Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ für ein Leben und Arbeiten auf dem Land. Die Evangelische Jugend in ländlichen Räumen (ejl) stellt das Thema „Zu- und Abwanderung in ländlichen Räumen“ in den Fokus ihres Messeauftritts.
Unter dem Motto „Zwei Feuerwehrverbände - ein Ziel!“ präsentieren sich die Landesfeuerwehrverbände Berlin und Niedersachsen erstmalig mit einem Gemeinschaftsstand. Die Wachstumsregion Ems-Achse zeigt die Vorteile eines wirtschaftlich starken ländlichen Raums. Weitere Aussteller sind das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande Sachsen-Anhalt und der Deutsche Tierschutzbund. AgE (13.01.2016)
Weitersagen: WhatsApp Facebook Twitter Mail
 

Das könnte Sie auch interessieren

DBV zu GAP-Änderungen
EU-Parlament setzt wichtiges Signal
25.04.2024 — Der DBV hat die große Mehrheit des Europaparlaments für die GAP-Änderungen begrüßt. Laut Bauernpräsident Rukwied haben die Abgeordneten damit die zentralen Anliegen der europäischen und deutschen Landwirte für mehr Bürokratieabbau, Entlastung und Praxistauglichkeit bei der Umsetzung der EU-Agrarförderung unterstützt. Rukwied fordert weitere Entbürokratisierungsinitiativen.
Wölfe in Sachsen
Zahl illegaler Tötungen verdoppelt
25.04.2024 — Die bekannten Fälle an illegalen Wolfstötungen in Sachsen haben sich im Monitoringsjahr 2023/24 auf vier verdoppelt, wobei laut Einschätzung der Behörden von einer höheren Dunkelziffer auszugehen ist. Todesursachen waren der Abschuss und Verletzungen durch Köder. Insgesamt wurden 2023/24 in Sachsen 33 tote Wölfe erfasst, von denen die meisten im Straßenverkehr ums Leben kamen.
Pflanzenschutzmittel
Rückstände fast immer im Rahmen
24.04.2024 — Bei in der Europäischen Union vermarkteten Lebensmitteln bewegen sich die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln meist innerhalb des gesetzlichen Rahmens. Das hat der jährliche Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit auch für 2022 bestätigt. In den Mitgliedstaaten kamen insgesamt 110.829 Proben ins Labor. Davon wurden 96,3% nicht beanstandet. Noch besser fiel die Quote bei dem vom der EU koordinierten Kontrollprogramm aus.
Rundumschutz
R+V-AgrarPolice
Im Schadenfall kann die wirtschaftliche Existenz des Betriebes und damit die Lebensgrundlage der Familie und der Mitarbeiter schnell gefährdet sein. Landwirtschaftliche Unternehmer sind kaum in der Lage, für diesen Fall ausreichend Rücklagen zu bilden. Die R+V-AgrarPolice bietet umfassenden betrieblichen Versicherungsschutz, den Sie individuell für Ihren Betrieb zusammenstellen können.en.
Risikorücklage
Rukwied widerspricht Özdemir
23.04.2024 — Der Deutsche Bauernverband (DBV) kann die Aussage von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nicht nachvollziehen, dass sich die Kosten einer steuerfreien Risikoausgleichsrücklage auf rund 1 Mrd. Euro im Jahr belaufen. Laut DBV-Präsident Rukwied richtet sich der Finanzbedarf maßgeblich nach ihrer inhaltlichen Ausgestaltung.

xs

sm

md

lg

xl