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Rukwied sieht Versachlichung der Agrardiskussion

Eine veränderte Diskussionskultur nimmt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, wahr. Die Auseinandersetzung mit Vertretern der Politik verlaufe „weniger konfrontativ als in den Vorjahren“, sagte Rukwied heute bei seinem vorläufigen Fazit zur diesjährigen Internationalen Grünen Woche (IGW). Er begrüße das sehr.

Laut Rukwied haben sich die Diskussionen über die Zukunft der Landwirtschaft versachlicht und sind lösungsorientierter geworden. Das habe sich sowohl in seinem Austausch mit Politikern der Grünen als auch in den Gesprächen gezeigt, die die 103 Agrarscouts auf dem ErlebnisBauernhof geführt hätten.

Rukwied führt die Entwicklung nicht zuletzt auf die Bereitschaft der Bauern zurück, sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen. In seinem Positionspapier „Veränderung gestalten“ habe der Bauernverband einen Weg beschrieben, gesellschaftliche Anforderungen mit den wirtschaftlichen Perspektiven der Betriebe besser in Übereinstimmung zu bringen.

Zurückhaltend äußerte sich der DBV-Präsident erneut zum Thesenpapier „Landwirtschaft 2030“der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die Kritik richtet sich dabei insbesondere gegen den Zeitpunkt der Veröffentlichung unmittelbar vor Messebeginn und damit nahezu zeitgleich mit dem DBV-Positionspapier, den Rukwied „nicht wirklich günstig“ nannte.

Die inhaltliche Auseinandersetzung mit DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer werde man Anfang Februar im Verbandsrat des DBV führen, erklärte Rukwied. Klar sei, dass an der bisherigen Arbeitsteilung zwischen DBV und DLG mit eindeutiger Zuständigkeit des Bauernverbandes für die Agrarpolitik festgehalten werde. AgE (30.01.2017)

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