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Deutlich mehr Magermilchpulver aus der Intervention verkauft

(AMI) Durch eine Belebung der Nachfrage und verbesserter Exportchancen auf dem Weltmarkt kam es zu einer Stabilisierung der Preise für Magermilchpulver. Bei dem vergangenen Ausschreibungsverfahren der EU-Kommission aus der Intervention wurde deutlich mehr Ware verkauft als zuvor, allerdings zu merklich niedrigeren Preisen. Eine Belebung der Nachfrage und verbesserte Exportchancen auf dem Weltmarkt führten zur Monatsmitte, trotz der erhöhten Milchanlieferung, zu einer Stabilisierung der Situation. In der Berichtswoche fiel das Angebot weiterhin ausreichend aus und die Nachfrage verlief zuletzt etwas gedämpfter als zuvor.

Am 18.01.18 wurde der Ausgang der 16. Teilausschreibugen für Magermilchpulver aus der Intervention bekannt geben. Die Kommission setzte den Mindestverkaufspreis auf 119,0 EUR/100 kg fest. Dadurch veräußerte sie 1.864 t aus den Interventionsbeständen und damit deutlich mehr als bei den Ausschreibungsverfahren zuvor. Verkauft wurde neben Ware aus Deutschland, auch Magermilchpulver aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Polen. (31.01.2018)

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