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Markt für Schnittkäse anhaltend fest

Der Käsemarkt präsentierte sich Ende April weiter in fester Verfassung. Das begrenzte Angebot und die gleichzeitig rege Nachfrage gaben dabei die Richtung für die Preisentwicklung vor.

Im Inland wurden die Abrufe des Lebensmitteleinzelhandels und der Industrie als hoch beschrieben. Hierzu dürften im Direktabsatz an die Verbraucher auch die seit Monatsbeginn reduzierten Ladenpreise beigetragen haben. Auch die Exporte von Schnittkäse in andere Mitgliedstaaten und in Drittstaaten verliefen rege. Vor allem in Richtung Südeuropa zogen die Abrufe in Folge der beginnenden Urlaubsperiode weiter an.

Die Bestände in den Reifelägern sind für Jahreszeit niedrig, die Käsereien jedoch ausgelastet, sodass die Produktion nicht gesteigert werden kann. Zusätzliche Anfragen können daher zumeist nicht bedient werden.

Vor diesem Hintergrund setzten die Hersteller für Mai teils höhere Forderungen um. Damit sind Lage und Aussichten am Käsemarkt für die Zeit nah am Milchpeak ungewöhnlich fest, auch beflügelt vom Preisverlauf am Fettmarkt. (AMI)


(27.04.2018)

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