Wir verwenden Cookies, um eine individuelle Nutzung dieser Webseite zu erlauben und Werbung auf Webseiten von raiffeisen.com und Dritten anzuzeigen. OK Mehr erfahren

Mais und Stangenbohnen vereint: Wie Landwirte und Insekten profitieren | KWS World of Farming

Mit dem Mischanbau aus Mais und Stangenbohnen bietet KWS Landwirten eine gute Alternative zum reinen Maisanbau. Denn der Mischanbau hat viele Vorteile zugleich: eine größere Biodiversität, weniger Unkräuter, ein größeres Nahrungsangebot für Insekten wie Bienen und Hummeln sowie einen höheren Eiweißgehalt im Häckselgut.

Im Video erklärt Landwirt Friedrich-Wilhelm Klopp wie der Mischanbau aus Mais und Stangenbohne in der Praxis funktioniert und welche Erfahrungen er damit gemacht hat.

So lässt sich beim Futter Sojaschrot, das in der Regel zugemischt wird, einsparen. Denn der Proteingehalt von reiner Maissilage liegt bei etwa sieben Prozent und kann im Mischanbau mit Stangenbohnen auf bis zu neun Prozent ansteigen.

Zudem profitieren Insekten vom Mais-Stangenbohnen-Anbau, denn Bienen und Hummeln können ein größeres Nahrungsangebot finden, und das über einen längeren Zeitraum. Denn während der Mais nur wenige Tage blüht, blühen die Stangenbohnen später als der Mais.

xs

sm

md

lg

xl