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Agrar TV-Tipps

Dienstag, 25. Februar 2020 um 21:00 bis 21:45 Uhr 25.02.20, 21:00 bis 21:45 Uhr
Gesund essen - aber wie?
Die Qualität unserer Lebensmittel ARD-alpha Der Film stellt Patienten vor, die durch eine Umstellung ihrer Ernährung Allergien, Hautausschläge und Reizdarmprobleme losgeworden sind. Details Wiederholungen Die Supermärkte quellen über. Immer reichhaltiger, immer vielfältiger wird das Angebot an Lebensmitteln. Aber was tut der Gesundheit wirklich gut? Dass zu viel Fett und zu viel Zucker in der Ernährung Schaden anrichten können, ist längst bekannt. Aber welche Art von Kohlenhydraten ist vorteilhaft, welche eher bedenklich? Welche Eiweiße sind gut für den Körper und welche Fette? Wir begleiten eine junge Lehrerin bei ihrer Suche nach dem besten Essen und unternehmen eine Reise zu diversen Instituten der Ernährungsforschung. Klar wird dabei: Man muss schon sorgfältig auswählen, wenn man sich qualitativ hochwertig ernähren will. Aber es lohnt sich.
Dienstag, 25. Februar 2020 um 21:45 bis 22:15 Uhr 25.02.20, 21:45 bis 22:15 Uhr
Weizen im Visier - Lebensmittel oder Krankmacher?
"Unser Land" ARD-alpha Themen der Sendung: 1. Weizen im Visier - 28 Minuten-Beitrag
Mittwoch, 26. Februar 2020 um 20:15 bis 21:00 Uhr 26.02.20, 20:15 bis 21:00 Uhr
Billig-Bio - warum Bio nicht gleich Bio ist
hr-fernsehen Tipp Die Sendung enthält unter anderem einen Beitrag zum Thema "Billig-Bio - warum Bio nicht gleich Bio ist". Absolut im Trend: Produkte in Bio-Qualität. Das haben längst nicht nur spezialisierte Fachmärkte erkannt, sondern auch die ganz Großen im Lebensmitteleinzelhandel. Bioprodukte beim Discounter werden mehr. Doch es gibt Unterschiede, Bio ist eben nicht gleich Bio. "mex. das marktmagazin" bringt Klarheit in verwirrende Vorschriften und zeigen, was diese für die Bauern bedeuten. Details Wiederholungen Ähnliche Sendungen "MEX. das marktmagazin" macht Wirtschaft konkret, menschlich, emotional. Wirtschaftspolitische Streitfragen werden auf die Erfahrungsebene der Zuschauer gebracht. Die Sendung deckt Missstände auf, geht Ärgernissen auf den Grund und zeigt Konflikte auf. Wichtige Themenfelder sind Arbeit, Gesundheit und Verbraucherrecht. Den Schwerpunkt des Magazins bildet das alltägliche Wirtschaften der Verbraucher. Ihre Probleme mit Preisen, der Qualität und dem Preis-Leistungsverhältnis werden beleuchtet. Der Wirtschaftsalltag wird so authentisch wie möglich abgebildet, um so dem Verbraucher Entscheidungshilfen für den Alltag zu liefern.
Donnerstag, 27. Februar 2020 um 21:00 bis 22:00 Uhr 27.02.20, 21:00 bis 22:00 Uhr
Viel mehr als Bauernhof
Geschmack, Genuss, Gemeinschaft ARD-alpha In einer Zeit, in der viele landwirtschaftlliche Betriebe aufgeben, haben Kerstin und Uli Overmeyer ihren Lebenstraum verwirklicht und sich einen Hof nach ihren Vorstellungen komplett neu aufgebaut. Bei ihnen geht es um viel mehr als nur Gemüseanbau. Sie betreiben den größten Biohofladen südlich von Hamburg, ein Biorestaurant, haben eine eigene Manufaktur für Suppen, Soßen und Fleischgerichte, immer neue Ideen und "ganz nebenbei" auch noch sieben Kinder. Details Wiederholungen In einer Zeit, in der viele landwirtschaftlliche Betriebe aufgeben, haben Kerstin und Uli Overmeyer ihren Lebenstraum verwirklicht und sich einen Hof nach ihren Vorstellungen komplett neu aufgebaut. Bei ihnen geht es um viel mehr als nur Gemüseanbau. Sie betreiben den größten Biohofladen südlich von Hamburg, ein Biorestaurant, haben eine eigene Manufaktur für Suppen, Soßen und Fleischgerichte, immer neue Ideen und "ganz nebenbei" auch noch sieben Kinder. In das Hofprojekt haben die Overmeyers, die bis dahin immer schuldenfrei waren, Millionen investiert. Inzwischen haben Uli und Kerstin 40 Mitarbeiter und arbeiten bis zu 13 Stunden am Tag. Der Chef verbringt seine Tage am liebsten auf den Feldern, in der Hauptsaison müssen 25.000 Jungpflanzen pro Woche gesetzt und täglich um die 100 Kisten Gemüse geerntet werden. Das Ehepaar arbeitet aus Überzeugung nach strengsten Demeterrichtlinien und lebt für ihre Vision einer zukunftsfähigen regionalen Produktion und Wertschöpfung. Dazu gehört neben dem Gemüseanbau auch eine Kreislaufwirtschaft mit Hühner- und Rinderzucht. Ohne seine Praktikanten, Agrarstudenten aus Osteuropa, wäre die Arbeit nicht zu schaffen. Sie sind komplett in den Alltag der Overmeyers integriert, essen mit der Familie und leben auf dem Hof. Anfangs können die Praktikanten kaum Deutsch und müssen mühsam in die Abläufe eingearbeitet werden. Nach sechs Monaten fahren sie als Biospezialisten zurück in ihre Heimat. Overmeyers tragen so ihre Begeisterung in die Welt. Für sie endet ethisch korrektes Arbeiten nicht auf dem Feld. So wichtig wie die eigenen Produkte sind Kerstin und Uli auch die anderen Waren, die sie in ihrem 500-Quadratmeter-Hofladen anbieten. Ob Brot, Mehl, Honig oder Fisch, für jedes Produkt haben sich die Qualitätsfanatiker gleichgesinnte Erzeuger gesucht, am liebsten aus der Region. Bei Carsten Bauck aus Klein Süstedt beziehen die Overmeyers ihr Hähnchenfleisch. Mit seinem "Bruderhahn-Projekt" rüttelte Bauck 2012 die gesamte Geflügelhalterszene auf. Männliche Küken werden bei ihm nicht, wie üblich, getötet, sondern pro Legehenne wird ein Geschwisterhahn mit aufgezogen. Herfried Effenberger steht jeden Mittwoch mit Europas erstem Biofischmobil bei Kerstin und Uli auf dem Hof. Claudia Buck-Gramcko und Claudia Leske liegt die Rettung der bedrohten Bienen am Herzen. Auf dem Hof der Overmeyers geht es ihnen nicht nur um die Erzeugung von Biohonig, sondern auch um Aufklärung und um ganz praktische Tipps zum bienengerechten Garten. "die nordstory" begleitet die beiden Landwirte, Eltern, Einzelhändler, Sozialunternehmer und Restaurantbetreiber durch eine komplette Gemüsesaison und porträtiert sie und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter in dem Bestreben um eine nachhaltige Lebensweise.
Freitag, 28. Februar 2020 um 14:00 bis 14:45 Uhr 28.02.20, 14:00 bis 14:45 Uhr
Essen verändert die Welt
Mobiler Mensch und satter Magen BR Fernsehen "Essen verändert die Welt": Unsere Esskultur ist weit mehr als die Summe unserer Essgewohnheiten, in ihr spiegeln sich gesellschaftliche Konventionen, Werte und Entwicklungen wider. Schon immer hat die Wahl der Speisen den Sozialstatus bestimmt, von arm bis reich: Der Mensch ist, was er isst. Die Dokumentation gleicht einer Zeitreise, welche die Kulturgeschichte des Essens nacherzählt und aufzeigt, wie das Essen die Welt verändert hat. Details Wiederholungen Im Pariser Großmarkt Rungis, dem Paradies für Gourmets, werden Lebensmittel aus aller Welt gehandelt. Unsere Nahrung legt oft weite Wege zurück bis sie schließlich auf unserem Teller landet. Das war nicht immer so. Früher musste jeder Mensch selbst weite Wege zurücklegen, um für sich und seine Familie Nahrung zu beschaffen. Mobil zu sein, war schlicht eine Frage des Überlebens. Der Mensch konnte erst sesshaft werden, als es das Essen mit ihm tat. Er domestizierte Tiere, bewirtschaftete Felder, entwickelte eine nachhaltige Vorratshaltung und begann mit den Überschüssen Handel zu treiben. Das erste Handelsgut war Salz. Salz wurde zum "weißen Gold", und der Handel mit diesem Gut begründete "Salzstraßen" und mächtige Städte. Die nächsten Weltmeister in Sachen Mobilität waren die exotischen Gewürze. Ihre "Autobahn" war die Seidenstraße. Als 1453 die Osmanen Konstantinopel eroberten und den Gewürzhandel blockierten, brach Kolumbus in die Neue Welt und Vasco da Gama nach Indien auf. Es waren die Gewürze, die den Menschen anspornten, zu neuen Ufern aufzubrechen und die Grundlagen für die großen Handelsrouten zu schaffen, die heute die Welt umspannen. Im 19. Jahrhundert beschleunigte sich der Transport von Nahrungsmitteln enorm. Moderne Methoden der Konservierung und die rasche Verstädterung brachten für die Arbeiter das Ende der Selbstversorgung. Jetzt begann die bis heute fortdauernde Entfremdung der Bevölkerung von den Nahrungsmitteln. Das Essen hat über Jahrtausende die Welt, in der wir heute leben, geprägt und auch in Zukunft wird das Essen die Welt verändern und Geschichte schreiben.

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