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Agrar TV-Tipps

Donnerstag, 4. Juni 2020 um 21:00 bis 21:45 Uhr 04.06.20, 21:00 bis 21:45 Uhr
Die Ernährung von morgen
ARD-alpha In Folge 1 der Reihe "Die Ernährung von morgen" stellt Dara Ò Briain neue Entwicklungen vor: In London steht ein Pizzaautomat, der in drei Minuten eine Pizza herstellt. Riesige Hightech-Gewächshäuser in Kent produzieren jedes Jahr 16 Mio. Paprika, 13 Mio. Salatgurken und 430 Mio. Tomaten. Im "Robot Restaurant" in China kochen und bedienen Roboter. Ein neues Gerät soll angeblich durch Ultraschall die Qualität von billigem Wein verbessern. Und die Uni Sydney hat Landwirtschaftsroboter entwickelt. Details Wiederholungen In der dreiteiligen Serie "Die Ernährung von morgen" gehen Experten der Frage nach, wie wir morgen essen werden. Sie zeigen Roboter, die Farmen betreiben, Fastfood servieren oder edle Gerichte kochen. Sie untersuchen, ob Insekten oder Fleischersatzprodukte aus Pilzen den weltweiten Hunger nach Proteinen decken können. Sie zeigen Nudeldrucker, den Gemüseanbau in städtischen Gebäuden und Wüsten, das Impfen von Wolken für künstlichen Regen und gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere. In der ersten Folge begutachtet Dara Ò Briain mit seinen Spezialisten folgende neue Entwicklungen: In London steht ein Pizzaautomat, der in drei Minuten eine frische Pizza herstellt, inklusive Teigkneten. Riesige Hightech-Gewächshäuser im englischen Kent produzieren jedes Jahr 16 Millionen Paprika, 13 Millionen Salatgurken und 430 Millionen Tomaten. Im chinesischen "Robot Restaurant" kochen und bedienen Roboter. Ein neues Gerät soll angeblich durch Ultraschall die Qualität von billigem Wein verbessern. Angela Harnett ist skeptisch, doch es funktioniert tatsächlich. Die Universität Sydney hat Landwirtschaftsroboter entwickelt. Der "Marienkäfer" findet Unkraut und vernichtet es mit gezieltem Herbizid-Beschuss. Eine Drohne findet entlaufene Tiere. Die US-Army produziert für Soldaten im Einsatz Nahrungsmittel, die drei Jahre haltbar sind. Als Antwort auf den Klimawandel und zunehmenden Dürren züchten britische Forscher Weizen, der auch bei Wassermangel gedeiht. In Texas braucht man eine schnellere Antwort auf den Klimawandel und seine Folgen. Im texanischen Westen wird traditionell Mais, Baumwolle und Weizen angebaut. Doch seit fünf Jahren herrscht Dürre. Mit speziell ausgerüsteten Flugzeugen, die Wolken impfen, wird künstlich Regen erzeugt. Die afrikanische Wunderbeere kann den Geschmacksinn austricksen. Saures lässt sie süß schmecken. Ihr Wirkstoff wird gegen die grassierende Zuckersucht eingesetzt. Ein englisch Professor entwickelt eine ‚elektrische Geschmacksmaschine', die die Geschmacksnerven mit Elektrizität stimuliert und so künstlich Geschmack erzeugt.
Donnerstag, 4. Juni 2020 um 21:45 bis 22:15 Uhr 04.06.20, 21:45 bis 22:15 Uhr
Essen und Gewohnheiten – Ein Speiseplan für 10 Milliarden
30 Min. Gunnar Mergner und Caroline du Bled. – Bild: Bilderfest/BR Die Weltbevölkerung wird in den nächsten Jahren drastisch wachsen und die globale Lebensmittelproduktion schädigt die Umwelt immer mehr. Das „Xenius“-Team will wissen: Wie kann ich meine eigenen Essgewohnheiten umstellen? Und wie können zehn Milliarden Menschen nachhaltig und gesund ernährt werden? (Text: ARD-alpha)
Samstag, 6. Juni 2020 um 18:15 bis 19:00 Uhr 06.06.20, 18:15 bis 19:00 Uhr
Frau Henses Hühner – Gesundes Geflügel
Folge 125 Kaum Fett und hochwertiges Eiweiß – Bio-Geflügel ist gesund. Hühnerfleisch ist besonders wertvoll, denn es besteht zu fast einem Viertel aus Eiweiß. Das ähnelt stark dem menschlichen körpereigenen Eiweiß und kann vom Organismus fast vollständig verarbeitet werden. Außerdem ist die Fleischsorte sehr mager: 100 Gramm Brustfleisch enthalten nur knapp ein Gramm Fett. Gänsefleisch kommt an diesen Wert nicht ganz heran: Zwischen fünf und acht Prozent liegt sein Fettgehalt. Die „Essgeschichten“ besuchen das „Hofgut Rossberg“ in Montabaur, den Hühnermastbetrieb von Monika Hense. Sie produziert nach Bio-Richtlinien und hat sogar ihren Bestand immer weiter reduziert – zum Wohl ihrer Tiere. Auch für Stephan Becker in Sarmersbach bei Daun in der Eifel steht das Tierwohl im Vordergrund. Er arbeitet zwar konventionell, aber in seiner Gänserei folgt er ohnehin biologischen Prinzipien. Er verwendet bei der Aufzucht der Tiere keine Medikamente – wie auch Monika Hense. Die „Essgeschichten“ über faires Geflügel widmen sich der verantwortungsvollen Aufzucht von Hühnern und Gänsen. (Text: SWR) Deutsche Erstausstrahlung: Fr 08.11.2019 SWR Fernsehen (RP)

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