Agrar TV-Tipps

Donnerstag, 2. Februar 2023 um 19:40 bis 20:15 Uhr 02.02.23, 19:40 bis 20:15 Uhr
Leben ohne Ackergift - Das unbeugsame Dorf im Vinschgau (Deutschland, 2017)
Eigentlich sieht es im Südtiroler Ort Mals ganz friedlich aus: schmucke Bauernhöfe, ein alter Dorfkern, traumhafte Landschaft. Aber unter der Oberfläche gärt es. Vor drei Jahren entschieden die Malser in einer Volksabstimmung, eine Landwirtschaft ohne Pestizide anzustreben. Beatrice Raas hat mit einigen Freundinnen damals den Stein ins Rollen gebracht - mit einem Leserbrief an die lokale Zeitung. Seit der Volksabstimmung stehen sich zwei Lager gegenüber: Auf der einen Seite die Umweltrebellen um Beatrice und den Apotheker Johannes Fragner-Unterpertinger und auf der anderen Seite die konventionelle Obstwirtschaft, die in Südtirol durchaus eine gewichtige Rolle spielt. Zwar plädieren auch die Obstbauern für einen verantwortungsvollen Umgang mit Pestiziden, aber ein komplettes Verbot ist ihnen zu radikal. Re: begleitet Beatrice und ihre Mitstreiter beim Einsatz für eine pestizidfreie Landwirtschaft, denn ihnen geht es nur um Eins: Sie möchten eine gesunde Umwelt auch für die Zukunft erhalten - und das geht ihrer Ansicht nach nur ohne Ackergift.
Donnerstag, 2. Februar 2023 um 20:15 bis 21:00 Uhr 02.02.23, 20:15 bis 21:00 Uhr
Eine Welt ohne Fleisch
Donnerstag, 02.02.23 20:15 - 21:00 Uhr (45 Min.) hr-fernsehen Link zur Sendung Link zur Sendung   Thema u.a.: Eine Welt ohne Fleisch Was wäre ein reich gedeckter Frühstückstisch ohne leckere Brötchen? Aber haben Sie schon versucht, Brötchen selbst zu backen? Oder sich gefragt, wie gesund Brötchen eigentlich sind? Wir zeigen, was ein gutes Brötchen ausmacht. Auch Fleisch gehört für viele selbstverständlich auf den Teller. Aber: Fleischerzeugung ist schlecht fürs Klima. Wäre es die Lösung ganz auf Fleischprodukte zu verzichten? Und welche Konsequenzen hätte das für uns alle? Denn an der Fleischproduktion hängt viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Freitag, 3. Februar 2023 um 14:10 bis 14:40 Uhr 03.02.23, 14:10 bis 14:40 Uhr
Genderfood | Rotkohl
| Mundhygiene | BR Fernsehen Freitag, 03.02.23 14:10 - 14:40 Uhr (30 Min.) BR Fernsehen   Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bei Krankheiten und Heilungsmethoden und Tipps und Anregungen für richtige Ernährung, sportliche Aktivitäten und viele weitere Glücksmomente. Expertinnen und Experten zeigen, wie Training perfekt gelingt, und wie man gesund kochen kann. Psychologie-Themen runden das Angebot ab. Genderfood Genderfood diese Genderprodukte unterscheiden sich hauptsächlich nur in den Farben: Pink für die Frau; Blau, Schwarz, Braun für Männer. Dabei gibt es tatsächlich auch Unterschiede in der Ernährung der Geschlechter, wie der jährliche Ernährungsreport der Bundesregierung zeigt. Mundhygiene Wie putzt man sich richtig die Zähne? Eine goldene Regel dafür gibt es nicht, aber viele verschiedene Empfehlungen und Techniken. Einige davon sind sehr aufwendig, andere unwirksam und manchmal sogar falsch. Würfelbein Was ist das Würfelbein, ein würfelförmiger Knochen im Fuß? Rotkohl Rotkohl oder Blaukraut ein heimisches Superfood Rotkohl-Salat Simon Tress zeigt die Zubereitung von Rotkohl, auch als Salat. Chiemgau Skidurchquerung Skitour im Chiemgau von Oberaudorf nach Aschau mit Bergführer Bertl Schmidt
Freitag, 3. Februar 2023 um 22:30 bis 23:00 Uhr 03.02.23, 22:30 bis 23:00 Uhr
Flower Power ohne Pestizide Von fairen Ernten und frischen Blüten
Freitag, 03.02.23 22:30 - 23:00 Uhr (30 Min.) phoenix Nicht nur am Valentinstag: Das Geschäft mit Schnittblumen floriert. Doch oft kommen sie aus Afrika oder Lateinamerika. Durch die langen Transportwege und den starken Einsatz von Pestiziden entsteht eine schlechte Ökobilanz. Immer mehr Blumenproduzenten wollen nun etwas daran ändern. Regional und saisonal Blumen kultivieren und konsumieren so lautet die europäische Antwort auf die Schnittblumen aus Übersee. Nicht nur am Valentinstag: Das Geschäft mit Schnittblumen floriert. Doch oft kommen sie aus Afrika oder Lateinamerika. Durch die langen Transportwege und den starken Einsatz von Pestiziden entsteht eine schlechte Ökobilanz. Immer mehr Blumenproduzenten wollen nun daran etwas ändern. Eine von ihnen ist Margrit de Colle, Österreichs erste Bio-Blumen-Bäuerin. Statt einer bewässerten Monokultur, die im Glashaus auf Substrat wächst, setzt sie auf Blumenvielfalt in kompostierter Erde, unter freiem Himmel und garantiert ohne Pestizide. "Wir vergessen, dass wir Teil der Natur sind. Wir vergessen die Jahreszeiten. Alles ist immer verfügbar." So empfiehlt sie zum Verschenken im Winter ein Blumenarrangement mit Zweigen, Beeren oder Tannenzapfen - alles, was es in der kalten Jahreszeit in der Natur so gibt. Regional und saisonal Blumen kultivieren und konsumieren: Das möchte auch die Pariserin Hortense Harang, die sich als Teil der Slow Flowers Bewegung sieht. "Die Menschen haben verstanden, dass man zu Weihnachten keine Erdbeeren essen sollte. Warum also Rosen zu Valentinstag, wenn es hierzulande nicht die Saison ist?" Mit ihrem Start-up "fleurs d'ici" hat sie einen Blumenlieferdienst auf die Beine gestellt, der die kurzen Wege nutzt. 24 Stunden nach dem Pflücken wird der Blumenstrauß ausgeliefert. Über eine App werden regionale Produzenten, Floristen und CO2-neutrale Lieferantendienste miteinander vernetzt.

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