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Pflanzenbau

Düngeverordnung
Nordrhein-Westfalen verschärft Anforderungen bei der Düngung
Landwirte in Nordrhein-Westfalen müssen sich bei der Düngung auf weitere Einschränkungen einstellen. Das Kabinett der Düsseldorfer Landesregierung billigte heute den Entwurf einer neuen Landesdüngeverordnung, die noch in diesem Monat in Kraft treten soll.
Düngerecht
Landvolkpräsident gegen kurzfristige Änderungen am Düngerecht
Einer erneut aufkeimenden Diskussion um eine Änderung des gerade novellierten Düngerechts ist der Präsident des Landvolks Niedersachsen, Albert Schulte to Brinke, entgegengetreten. Ein erneutes „Drehen an den Stellschrauben“ wertete der Landvolkpräsident gestern als „übereilt“.
Dürre
Trockenheit im Herbst verursacht Aufwuchsprobleme
Auch im Herbst hat die Trockenheit in weiten Teilen Deutschlands angehalten und in der Landwirtschaft vielerorts zu Problemen bei der Aussaat geführt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner Jahresbilanz mitteilte, hatte sich in den Herbstmonaten trotz einiger lokaler Niederschläge an der niedrigen Bodenfeuchte im Vergleich zu den Vormonaten kaum etwas geändert.
Rapssaatgut
Gentechnisch verunreinigter Raps in mehreren Bundesländern ausgesät
In mehreren Bundesländern ist Rapssaatgut ausgesät worden, das Spuren von gentechnisch veränderten (GV) Sorten enthält. Die Pflanzen der betroffenen Partien müssen nun vor der Blüte vernichtet werden. Wie die Landwirtschaftsministerien aus Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen unisono mitteilten, handelt es sich bei der Verunreinigung um glyphosat-tolerante Rapspflanzen vom Typ GT73.
Dürre
Dürrehilfen aus dem Bund-Länder-Programm werden rege nachgefragt
Die Dürrehilfen von Bund und Ländern werden in den von der diesjährigen Trockenheit betroffenen Bundesländern offenbar sehr gut angenommen. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium heute berichtet, waren bis zum 7. Dezember bundesweit 8 519 Anträge bei den zuständigen Landesbehörden eingegangen.
Düngerpreise
Stickstoffdünger verteuert, Nachfrage abwartend
Am Düngemittelmarkt herrscht große Verunsicherung. Das betrifft zum einen die weitere Entwicklung der internationalen Harnstoffkurse, aber auch die Kalkulation möglicher Düngermengen hierzulande. Durch mangelnde Niederschläge im November fehlt vielen Feldkulturen möglicherweise die notwendige Winterhärte. Weitere Feldumbrüche drohen im Frühjahr.
Palmöl
Palmöl im Plus
Raps-, Soja- und Sonnenblumenöl tendieren stabil bis leicht fester, während Palmöl kräftig um 6,3 % gegenüber der Vorwoche zulegt. Die Rapsölpreise tendieren fester, mit 745 EUR/t fob Hamburg wurden zuletzt 5 EUR/t mehr als in der Vorwoche verlangt
Weizenexporte
Russland bleibt größter Weizenexporteur
Bereits im zweiten Jahr in Folge kann sich Russland als weltweit größter Weizenexporteur behaupten und die USA auf Platz 2 verweisen. Beim Grobgetreide, vorrangig Mais, ist die USA aber nicht zu toppen. Sie wird 2018/19 schätzungsweise 62,5 Mio. t exportieren, so viel wie noch nie. Danach folgen Argentinien Brasilien und die Ukraine mit jeweils rund 25 Mio. t Mais.
Rohstoff-Index
Agrarrohstoff-Index im November unverändert
Der Agrarrohstoff-Index für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe lag im November 2018 in etwa auf dem Niveau des Vormonats. Deutliche Korrekturen nach unten gab es bei den Preisen für Schlachtrinder. Auch die Maispreise standen zuletzt unter Druck. Die Märkte für Schlachtschweine und Raps präsentierten sich hingegen stabil und bei den Erzeugerpreisen für Rohmilch überwogen steigende Tendenzen
Weizenpreis
Weizenkurse leicht fester
Die US-Exportaussichten haben sich etwas verbessert ? das hat die Kurse stabilisiert. Die Getreidekurse an der Börse in Chicago tendieren leicht fester. Weizen wurde mit umgerechnet 162 EUR/t zuletzt 1 EUR/t über Vorwochenlinie festgestellt, Mais gewinnt mit 126 EUR/t ebenfalls 1 EUR/t hinzu.

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