Champignon trifft Spargel

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„Dreimal Spargel in 100 Jahren“, das ist es was Sven Hager, Geschäftsführer Produktion bei der Spargelhof Klaistow Produktions GmbH & Co. KG, uns zu bedenken gibt. Der Grund dafür ist, dass sich der Boden zwei Jahrzehnte nach dem letzten Spargelanbau erholen muss. Neuer Spargel würde schlecht darauf gedeihen. Die leichten sandigen Böden, die vielen Landwirten in Brandenburg das Leben schwermachen, sind für den Anbau von Spargel sehr von Vorteil.
Vorbereitung der Flächen

Zwei Jahre vor dem Anpflanzen von Spargel sollte begonnen werden die Flächen vorzubereiten. Die Gründüngung ist für den Erfolg der Kultur maßgeblich. Tiefenlockerung und die Einstellung des Boden-pH-Werts wird beim Spargelanbau großgeschrieben. Spargel verlangt eine gut durchwurzelbare, lockere Bodenschicht von 80 bis 100 Zentimeter Tiefe und einen pH-Wert der bei 5,5 bis 6,0 liegt. Bei pH-Werten unter 5,5 nimmt die Pflanzenverfügbarkeit von Magnesium ab, unter 5,0 treten Schäden durch Aluminiumaufnahme auf. Der Boden wird zum Anreichern von Humus mit Champignonkompost versorgt. Lesen Sie hier kostenfrei den kompletten Artikel.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.skwp.de und unter http://www.duengerfuchs.de. (20.06.2018)
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